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CBD bei Bluthochdruck

Bluthochdruck ist eine Volkskrankheit. Die meisten Menschen, die unter Bluthochdruck leiden, wissen davon und nehmen Medikamente ein, um den Blutdruck unter Kontrolle zu haben. Leider ist es aber so, dass Bluthochdruck oft unentdeckt bleibt. Viele Menschen wissen gar nicht, dass sie unter Bluthochdruck leiden. Das bedeutet, dass die Erkrankung unbehandelt bleibt und langfristige Folgen zu erwarten sind. Mit Bluthochdruck ist nicht zu spaßen, diese Erkrankung kann schwerwiegende Folgen haben, da dadurch das Risiko für weitere Erkrankungen erhöht wird. Sie kann beispielsweise zu Atherosklerose führen oder zu einem Schlaganfall. Schätzungsweise 20 bis 30 Millionen Bundesbürger sind von hohem Blutdruck betroffen. Einige Schätzungen nennen sogar die Zahl 35 Millionen. Es ist schwierig, genaue Zahlen zu nennen, da viele Betroffene gar nicht wissen, dass sie Bluthochdruck haben und somit auch nicht in Statistiken auftauchen. Die gute Nachricht ist aber, dass Bluthochdruck eine Erkrankung ist, die gut mit verschiedenen Mitteln in den Griff zu bekommen ist. Schon mehr Bewegung, eine ausgewogene Ernährung und der Verzicht auf Nikotin und Alkohol können einen großen Unterschied machen. Zudem kann auch CBD dazu beitragen, den Blutdruck wieder in den normalen Bereich zu bringen.

CBD bei Bluthochdruck – vielseitig einsetzbar

Die Anzahl der Menschen, die an Bluthochdruck erkranken, steigt weltweit immer mehr an. In den letzten 40 Jahren hat sich die Anzahl der Betroffenen verdoppelt. Diese Erkrankung, auch Hypertonie genannt, kann auf Dauer die Gefäße schädigen. Dadurch erhöht sich das Risiko für Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Laut WHO leidet ein Mensch unter Bluthochdruck, wenn die Messwerte 140 zu 90 auf Dauer überschritten werden.

Bluthochdruck ist eine tückische Krankheit, da sich solch erhöhte Werte oft gar nicht bemerkbar machen. Erst dann, wenn es zu einer Schädigung durch Symptome kommt, wird die Krankheit entdeckt. Zu den Symptomen zählen beispielsweise Schwindel, Kopfschmerzen oder auch Sehstörungen. Diese treten aber erst auf, wenn der Blutdruck sehr hoch ist. Zu einem großen Problem wird Bluthochdruck aber meistens erst dann, wenn er über einen längeren Zeitraum vorherrscht. Menschen, bei denen der Blutdruck vorübergehend einmal stärker ansteigt, brauchen sich keine Sorgen zu machen, wenn sie ansonsten gesund sind. Besonders bei Sportlern kommt das häufig vor. Je nach Sportart kann der Blutdruck dann auch schon einmal in Extrembereiche kommen. Für gewöhnlich sinkt er aber nach der sportlichen Betätigung wieder auf ein normales Level ab. Das ist völlig normal und bedarf keiner Behandlung. Chronisch erhöhter Blutdruck zählt allerdings neben Rauchen, Diabetes sowie erhöhten Blutfettwerten zu den entscheidenden Faktoren, die zu einer Arterienverkalkung führen können. Das bedeutet, dass Bluthochdruck auch zu Krankheiten wie Nierenerkrankungen, Herzproblemen und vielen weiteren führen kann.

Schon seit einigen Jahren beschäftigen sich nun Forscher mit CBD bei Bluthochdruck. CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol, dabei handelt es sich um einen Wirkstoff der Hanfpflanze, auch bekannt als Cannabispflanze. Produkte wie CBD Öl und CBD Kapseln sowie auch Liquids rücken immer mehr in den Fokus der Wissenschaftler. Aber auch Ärzte interessieren sich immer stärker für diesen Wirkstoff. Bisher wurden mehr als 100 unterschiedliche Cannabinoide in der Hanfpflanze entdeckt. Neben dem CBD gehört auch das besser bekannte THC dazu. CBD bietet aber den großen Vorteil, dass es nicht psychoaktiv wirkt und somit keine Rauschzustände hervorruft. Dadurch macht es auch nicht abhängig. Mittlerweile gibt es schon einige Studien, die sich explizit mit der Wirkung von CBD bei Bluthochdruck beschäftigen. Interessant ist CBD aber auch in Zusammenhang mit der Bekämpfung von Faktoren, die zu einem hohen Blutdruck beitragen, so wie dem Rauchen oder auch Übergewicht. Wissenschaftler sind sich einig, dass CBD ein großes Potenzial hat, das aber bisher nur unzureichend erforscht werden konnte.

Bluthochdruck – die Ursachen

Es gibt zwei Grundformen des Bluthochdrucks, die primäre und die sekundäre Hypertonie, die sich grundlegend in den Ursachen unterscheiden. Während es bei der primären Hypertonie keine Grunderkrankung gibt, die dafür verantwortlich ist, liegen bei einer sekundären Hypertonie Erkrankungen wie eine Funktionsstörung der Schilddrüse oder auch Nierenerkrankungen vor. Allerdings ist es so, dass in rund 90 % der Fälle eine primäre Hypertonie vorliegt. Die genauen Ursachen des primären Blutdrucks konnten leider bis dato noch nicht genau festgelegt werden. Fest steht aber, dass es einige Faktoren gibt, die zu einem hohen Blutdruck beitragen. Dazu zählt nicht nur Übergewicht, sondern auch Rauchen, Bewegungsmangel, zu hoher Salzkonsum, zu viel Alkohol sowie auch eine zu geringe Zufuhr an Kalium. Zudem wird davon ausgegangen, dass auch eine familiäre Vorbelastung eine Rolle spielt. Erkennbar ist auch, dass das Alter eine Rolle spielt. Je älter ein Mensch ist, desto höher ist das Risiko, an Bluthochdruck zu erkranken. Betroffen sind häufig Frauen ab 55 Jahren und Männer ab 65 Jahren. Eine Rolle spielen bei Frauen auch die Wechseljahre. In dieser Zeit sollte öfters einmal der Blutdruck kontrolliert werden, da zu Beginn der Menopause Bluthochdruck verstärkt auftreten kann.

Besonders häufig tritt Bluthochdruck auf in Zusammenhang mit Übergewicht, erhöhten Blutfettwerten und Typ-2-Diabetes. Als einer der Hauptfaktoren wird aber ebenso Stress gesehen. Zwar ist davon auszugehen, dass Stress nicht als alleinige Ursache gesehen werden kann, jedoch kann er als Auslöser fungieren bei Menschen, die eine Neigung zu Bluthochdruck haben.

Es gibt aber noch weitere Faktoren, dazu gehören bestimmte Krankheiten, beispielsweise eine Verengung der Hauptschlagader oder der Nierenarterien. Aber auch Störungen des Hormonhaushalts und Drogenabhängigkeit können verantwortlich dafür sein.

Diese Symptome deuten auf Bluthochdruck hin

Bis sich die ersten Symptome zeigen, kann es eine lange Zeit dauern. Das bedeutet, dass die Hypertonie durchaus eine lange Zeit unentdeckt bleiben kann. In den meisten Fällen treten die Symptome erst dann auf, wenn es bereits zu einer Schädigung gekommen ist. Daher ist es wichtig, Symptome, die mit der Zeit häufiger auftreten, wirklich ernst zu nehmen. Nur dann kann frühzeitig eine Therapie gestartet und Folgeschäden verhindert werden. Auf diese Symptome gilt es zu achten:

  • Kopfschmerzen am Morgen (verstärkt im Hinterkopf)

  • Schlafstörungen

  • Ohrensausen

  • Schwindelgefühle

  • Übelkeit

  • Nervosität

  • starke Müdigkeit

  • Kurzatmigkeit

  • gerötetes Gesicht

  • plötzliches Nasenbluten

Oft werden diese Symptome als kurzzeitige Beschwerden abgetan, die einfach einmal vorkommen. Viele Betroffene möchten nicht wahrhaben, dass diese Beschwerden auch auf eine Erkrankung wie Bluthochdruck hindeuten können.

Die Behandlung von Bluthochdruck

Betroffenen stehen verschiedene Methoden zur Verfügung, um den Blutdruck zu senken und unter den Wert von 140 zu 90 zu bringen. Im Gegensatz zu vielen anderen Erkrankungen haben es die Betroffenen bei der Hypertonie oft selbst in der Hand, etwas gegen die Erkrankung zu tun. Zwar gibt es Medikamente wie ACE-Hemmer, Kalziumantagonisten, Betablocker und AT1-Antagonisten sowie auch Diuretika, die vom Arzt verschrieben werden, allerdings sollte die medikamentöse Behandlung erst den zweiten Schritt darstellen. Im ersten Schritt sollte der eigene Lebensstil verändert werden. Übergewicht abbauen, sich regelmäßig bewegen, eine gesunde Ernährung, mit dem Rauchen aufhören und Entspannungstechniken sind Faktoren, die den Bluthochdruck entscheidend beeinflussen können. Viele Betroffene erreichen mit diesen Maßnahmen bereits ihr Ziel und müssen gar keine oder nur geringfügig dosierte Medikamente einnehmen. Jeder hat es also selbst in der Hand, die Erkrankung in den Griff zu bekommen.

Die Wirkung von CBD bei Bluthochdruck

Es gibt einige positive Eigenschaften, die dem CBD zugeschrieben werden. CBD soll antibakteriell, entzündungshemmend, angstlösend und entkrampfend wirken. CBD ist ein Cannabinoid, das durch das Andocken an die Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems bestimmte Wirkungen hervorrufen kann. Dadurch ist das Endocannabinoid-System in der Lage, seine wichtigen Funktionen im Körper aufrechtzuerhalten. Zu diesen Funktionen zählt auch die Regulierung des Herz-Kreislauf-Systems. CBD soll besonders durch seine stressreduzierende und entspannende Wirkung in der Lage sein, unterstützend zu wirken bei der Behandlung von zu hohem Blutdruck. Durch die dem CBD zugeschriebene entzündungshemmende Wirkung könnte das Cannabinoid dazu beitragen, der Arterienverkalkung entgegenzuwirken. Das bedeutet, dass die Blutgefäße geweitet bleiben und der Blutdruck gesenkt wird. Diese Wirkungen könnte CBD bei Bluthochdruck haben: 1

  • Stresslevel kann gesenkt werden

  • Blutgefäße können sich erweitern und flexibler werden, diese Wirkung wurde bereits in einer Studie bestätigt

  • Entlastung des Herzens

  • Entzündungen können reduziert werden

  • Arterienverkalkung könnte vorgebeugt werden

CBD kann aber auch dazu beitragen, die Faktoren zu bekämpfen, die zu einem hohen Blutdruck beitragen. Es ist möglich, dass CBD bei der Suchtbekämpfung helfen kann. Das bedeutet, dass es Betroffenen leichter fällt, ohne Zigaretten und Alkohol auszukommen. Auch in der Menopause kann CBD eine positive Wirkung zeigen. CBD wird auch Potenzial zugeschrieben bei der Minderung von Stress und der Behandlung einer Diabetes. Seine entzündungshemmenden Eigenschaften könnte CBD ausspielen, wenn der Bluthochdruck durch eine Entzündung ausgelöst wird oder von einer begleitet wird. So könnte CBD bei der Reduzierung der auslösenden Faktoren behilflich sein:

Übergewicht

Da Übergewicht ein Auslöser für Bluthochdruck sein und die Erkrankung verstärken kann, sollte das Gewicht reduziert werden. In einer Studie konnte bereits belegt werden, dass CBD eine appetitzügelnde Wirkung hat.2 Koreanische Forscher konnten im Rahmen einer Studie feststellen, dass CBD in der Lage ist, zur Bekämpfung von Übergewicht beizutragen.3 CBD soll laut dieser Studie in der Lage sein, bestimmte Gene und Proteine anzuregen und so eine positive Wirkung auf den Stoffwechsel haben zu können, die zu einem Fettabbau führen kann. In einer weiteren Studie konnte herausgefunden werden, dass CBD auch einen Einfluss auf die Mitochondrien der Zellen hat, die sogenannten Kraftwerke der Zellen.4 Den Ergebnissen der Studie nach soll CBD in der Lage sein, die Aktivität der Mitochondrien zu steigern. Dadurch sind sie in der Lage, sich verstärkt dem Abbau des Körperfetts zuzuwenden. Gleichzeitig wurde auch entdeckt, dass CBD Proteine hemmen kann, die zuständig sind für die Herstellung von Fettzellen.

Rauchen und Alkohol

Der Genuss von Nikotin wird von den meisten Experten als eine der Hauptursachen der Hypertonie angesehen. CBD kann dabei helfen, mit dem Rauchen aufzuhören. Die meisten Raucher scheuen sich davor, mit dem Rauchen aufzuhören, weil sie Angst vor den Entzugserscheinungen haben. CBD soll in der Lage sein, diese Entzugserscheinungen zu mildern. Besonders wichtig ist dabei die Reduzierung des Stresses, der bei den Rauchern auftritt, wenn sie mit dem Rauchen aufhören. CBD soll in der Lage sein, durch seine Möglichkeit, an das Endocannabinoid-System anzudocken, die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin zu beeinflussen. Der Stress kann somit gemildert werden. Auch durch die Senkung des Stresshormons Cortisol kann CBD dazu beitragen, den Stressspiegel im Körper zu reduzieren. Das Gleiche gilt auch für Betroffene, die zu viel Alkohol trinken. Hier kann CBD ebenfalls dazu beitragen, den Stress zu reduzieren der auftritt, wenn der Genuss von Alkohol reduziert oder ganz aufgegeben wird.

Entzündungen

Die Wirkung von CBD konnte bereits in einigen Studien belegt werden. Eine Studie beschäftigt sich unter anderem mit dem Thema, wie CBD und Glycinrezeptoren zusammenspielen, wenn es um Entzündungen im Körper geht.5 Die Forscher kamen bei dieser Studie zu dem Schluss, dass Schmerzen, die durch chronische Entzündungen hervorgerufen werden, durch CBD unterdrückt werden können. Da auch der Bluthochdruck auf diesen Schmerzen basiert, kann CBD also in der Lage sein, die Hypertonie zu lindern.

Nierenerkrankungen

Die Ursache für eine sekundäre Hypertonie ist oft eine Nierenerkrankung. Seitens vieler Experten wird nun auch hier über den Einsatz von CBD nachgedacht. Der Grund dafür ist, dass viele Nierenerkrankungen auf Bakterieninfektionen zurückgeführt werden. Ein gutes Beispiel ist die Nierenbeckenentzündung. Da CBD auch eine antibakterielle Wirkung zugeschrieben wird, könnte das Cannabinoid in diesem Fall ebenfalls zu einer Besserung beitragen. CBD soll besonders dabei helfen können, das Wachstum der Bakterien zu hemmen. Diese antibakterielle Wirkung wird durch Studien bestätigt.6 Zudem stellten Forscher fest, dass das Endocannabinoid-System auch eine Wirkung auf die Nieren hat. Da CBD wiederum an die Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems andocken und eine Wirkung hervorrufen kann, wird die Vermutung der Forscher, dass CBD bei Nierenerkrankungen eine positive Wirkung haben kann, noch einmal verstärkt.

Studien zum Thema CBD bei Bluthochdruck

Es gibt bereits sehr viele Studien, in denen die Wirkung von CBD bei verschiedenen Symptomen, Beschwerden und auch Erkrankungen erforscht wurde. Immer mehr Studien befassen sich mittlerweile mit dem Thema. Während bisher viele einzelne Wirkungen bereits wissenschaftlich nachgewiesen werden konnten, gibt es nur wenige Studien, die sich direkt mit CBD bei Bluthochdruck befassen. Im Jahre 2017 aber konnte in einer Studie gezeigt werden, dass CBD dazu beitragen kann, den Blutdruck zu senken. 7 Im Rahmen einer Doppelblindstudie an neun Freiwilligen, die vollkommen gesund waren, konnte gezeigt werden, dass eine schnelle und akute Gabe von CBD dazu beitragen kann, den Ruhe-Blutdruck zu senken. Die Studie wurde an der Universität Nottingham durchgeführt. Die Probanden erhielten 600 mg CBD, die Kontrollgruppe ein Placebo. Das Ergebnis zeigte eindeutig, dass der Blutdruck deutlich niedriger war, nachdem das CBD eingenommen worden war. Um wirklich konkrete, wissenschaftlich fundierte Aussagen über die genaue Wirkungsweise von CBD bei Bluthochdruck treffen zu können, sind aber noch viele weitere Studien notwendig. Fest steht allerdings für die Forscher bereits jetzt, dass CBD ein sehr großes Potenzial in der Behandlung der Hypertonie hat.

Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit Medikamenten

Bisher konnten keine Nebenwirkungen von CBD festgestellt werden, wenn die Produkte nicht in stark übermäßigen Mengen eingenommen werden. Allerdings ist es möglich, dass CBD Wechselwirkungen mit Medikamenten hervorrufen kann. Die meisten Menschen, die unter Bluthochdruck leiden, nehmen entsprechende Medikamente, um den Blutdruck zu senken. Vor der Einnahme von CBD sollte daher unbedingt erst der Arzt konsultiert werden. Es muss ausgeschlossen werden können, dass Wechselwirkungen mit den verschriebenen Medikamenten auftreten. Es ist durchaus möglich, dass beispielsweise der Abbau dieser Medikamente verlangsamt wird. Besonders Betablocker gehören zu den Medikamenten, bei denen eine Einnahme von CBD zunächst abgeklärt werden sollte. CBD könnte den Effekt dieser Betablocker verstärken.

CBD Produkte bei Bluthochdruck – Einnahme und Dosierung

Das beste CBD Produkt bei Bluthochdruck ist CBD Öl. Dabei handelt es sich um ein Konzentrat, das in kleinen Fläschchen erhältlich ist. Diese sind auch mit einer Pipette ausgestattet. Damit wird das CBD Öl einfach tropfenweise unter die Zunge geträufelt. Bei dieser Form der Anwendung von CBD Öl werden die Wirkstoffe gleich über die Schleimhaut im Mund aufgenommen und gelangen direkt in die Blutbahn. So kann eine besonders schnelle Wirkung erreicht werden. Vorteilhaft ist auch, dass das CBD Öl mit der Pipette sehr genau dosiert werden kann. Ein Nachteil des CBD Öls ist allerdings der recht herbe Geschmack. Nicht jeder kommt damit gut klar. Wer mit dem Geschmack Probleme hat, kann das Öl auch in Speisen oder Getränke mischen. Da das CBD dann aber den Umweg über den Verdauungstrakt nehmen muss, dauert es länger, bis eine Wirkung eintritt. Zudem kann es sein, dass die Tropfen nicht ihre volle Wirkung entfalten können, da einiges vom Wirkstoff wieder ausgeschieden wird. Alternativ können CBD Kapseln eingenommen werden, die aber auch erst später ihre Wirkung entfalten können. Bei Bluthochdruck hat sich die Einnahme von CBD in diesen beiden Varianten bewährt.

Welche Dosierung die richtige ist, dazu gibt es leider keine generellen Richtlinien. Jeder Mensch ist anders, das bedeutet, er reagiert auch anders auf das CBD. Die einzige Möglichkeit, die individuelle Dosierung zu finden, ist ausprobieren. Das bedeutet, dass mit einer kleinen Dosis am Tag begonnen wird. Ein guter Start ist eine Dosis von 2 Tropfen täglich. Wichtig ist, dass der Körper langsam an den Wirkstoff gewöhnt wird. Ist nach einer Woche noch nicht die gewünschte Wirkung eingetreten, wird in der kommenden Woche die tägliche Dosis um zwei Tropfen erhöht. In den nächsten Wochen wird dieses Vorgehen wiederholt, bis die gewünschte Wirkung eingetreten ist. Diese Dosis sollte dann beibehalten werden.

CBD bei Bluthochdruck – ein Wirkstoff mit Potenzial

Wenn es nach Erfahrungsberichten geht, ist CBD für viele Menschen ein echtes Wundermittel. Zumindest hört es sich so an. Natürlich ist CBD kein Wundermittel und auch kein Medikament. Darum ist darauf zu achten, dass vor der Einnahme von CBD zunächst der Arzt konsultiert wird, um mögliche Wechselwirkungen mit Medikamenten auszuschließen. Zudem darf auf keinen Fall die regelmäßige Einnahme der verschriebenen Medikamente gestoppt werden. CBD ist kein Medikament und kann somit auch keine Medikamente ersetzen. Es ist durchaus möglich, dass es durch die Einnahme von CBD dazu kommen könnte, dass die Dosierung der Medikamente herabgesetzt werden kann oder irgendwann vielleicht sogar daran zu denken ist, die Medikamente ganz abzusetzen. Das darf aber auf keinen Fall eigenmächtig durchgeführt werden, sondern ist Aufgabe des Arztes. Auch Ärzte stehen mittlerweile CBD sehr positiv gegenüber, da es keine berauschende Wirkung hat, nicht abhängig macht und zudem auch keine Nebenwirkungen hat. In Abstimmung mit dem Arzt steht einer Einnahme nichts mehr im Wege.

Quellen


1 Stanley, Christopher P et al. “Cannabidiol causes endothelium-dependent vasorelaxation of human mesenteric arteries via CB1 activation.” Cardiovascular research vol. 107,4 (2015): 568-78.
2 Farrimond, Jonathan A et al. “Cannabinol and cannabidiol exert opposing effects on rat feeding patterns.” Psychopharmacology vol. 223,1 (2012): 117-29.
3 "CBD and Metabolism." worldhealth.net. April 2018. Download am 08.03.2021 von Quelle
4 Peres, Fernanda F et al. “Cannabidiol as a Promising Strategy to Treat and Prevent Movement Disorders?.” Frontiers in pharmacology vol. 9 482. 11 May. 2018.
5 Xiong, Wei et al. “Cannabinoids suppress inflammatory and neuropathic pain by targeting α3 glycine receptors.” The Journal of experimental medicine vol. 209,6 (2012): 1121-34.
6 Vgl. ebd.
7 Jadoon, Khalid A et al. “A single dose of cannabidiol reduces blood pressure in healthy volunteers in a randomized crossover study.” JCI insight vol. 2,12 e93760. 15 Jun. 2017.
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