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CBD bei Regelschmerzen

Für viele Frauen ist es die schlimmste Zeit im Monat. Während ihrer Tage leiden sehr viele Mädchen und Frauen unter sehr heftigen Regelschmerzen. Von Kopfschmerzen über Unterleibskrämpfe, Rückenbeschwerden, Heißhungerattacken und Stimmungsschwankungen bis hin zu allgemeinem Unwohlsein können viele Symptome auftreten. Die Intensität kann unterschiedlich stark sein. Während einige Frauen ohne Medikamente auskommen und ihren Alltag dennoch sehr gut bewältigen können, sind andere sogar dann nicht dazu in der Lage, wenn sie starke Schmerzmittel einnehmen. Diese Schmerzmittel haben natürlich auch Nebenwirkungen, die auch nicht gerade dazu beitragen, das allgemeine Befinden zu bessern. Oft verschreibt der Arzt auch Hormonpräparate wie die Anti-Baby-Pille, was natürlich ebenfalls nicht nebenwirkungsfrei ist. Kein Wunder, dass viele betroffene Frauen immer auf der Suche nach natürlichen Alternativen sind, die ohne Nebenwirkungen die Symptome lindern. CBD könnte eine solche Alternative sein.

Regelschmerzen – diese Ursachen können sie haben

Um verstehen zu können, warum CBD Öl eine gute Alternative zu Schmerzmitteln sein könnte, muss zunächst ein Blick auf die Ursachen von Regelschmerzen geworfen werden.

Der weibliche Zyklus dauert im Durchschnitt 28 Tage. In dieser Zeit wird vom Uterus eine dicke Schleimhaut gebildet, die sehr stark durchblutet ist. Im Falle einer Schwangerschaft würde diese Schicht als Brutstätte dienen für das befruchtete Ei. Findet jedoch keine Befruchtung statt, wird die Schleimhaut wieder abgestoßen. Während der Periode geschieht also nichts anderes, als dass diese Schicht wieder ausgeschieden wird. Das passiert natürlich nicht einfach so. Damit die Schleimhautschicht ausgeschieden werden kann, müssen die Muskeln im Uterus tätig werden. Sie erzeugen Kontraktionen und sorgen so dafür, dass diese Schicht den Körper wieder verlässt. Die Gebärmutter zieht sich kurz vor der Regelblutung zusammen. Die Muskeln verkrampfen sich, dadurch kommt es zu einer Unterbrechung der Durchblutung im Unterleib. Folge davon sind die bekannten Menstruationskrämpfe. Als wenn das noch nicht schlimm genug wäre, werden gleichzeitig auch noch Botenstoffe freigesetzt, die entzündungsfördernd wirken. Dadurch werden die Schmerzen noch verschlimmert.

Wenn es um die Intensität der Schmerzen geht zeigt sich, dass jede Frau anders ist. Einige nehmen die dabei entstehenden Schmerzen als sehr stark wahr. Sie können durchaus als unerträglich empfunden werden. Betroffene sind in dieser Zeit stark eingeschränkt, manche schaffen es nicht, ihrem normalen Alltag nachzugehen. Andere wiederum scheinen davon gar nichts zu bemerken. Sie gehen ganz normal ihren Aktivitäten nach und haben keinerlei Beschwerden. Allerdings gibt es weitaus mehr Frauen, die damit Probleme haben, als solche, die nichts davon merken. Für alle Betroffenen gibt es aber gute Nachrichten: CBD kann durchaus in der Lage sein, die Symptome von Regelschmerzen zu lindern.

CBD bei Regelschmerzen – darum könnte es wirken

Der Dreh- und Angelpunkt bei diesen Regelschmerzen scheint das körpereigene Endocannabinoid-System zu sein. Es konnte festgestellt werden, dass dieses Endocannabinoid-System bei krampfartigen Störungen verändert erscheint. Ursache dafür könnte sein, dass es an Endocannabinoiden fehlt. Das lässt den Schluss zu, dass diese Symptome wieder verschwinden könnten, wenn der Mangel an Endocannabinoiden behoben wird. Dann können sich die Muskeln wieder entspannen, zudem verbessert sich auch wieder die Durchblutung. Eine verbesserte Durchblutung bedeutet aber auch, dass wieder mehr Sauerstoff ins Gewebe gelangen kann, dadurch werden die Schmerzen gelindert und Entzündungen gehemmt.

Das Endocannabinoid-System spielt aber auch eine wichtige Rolle, wenn es um die Schmerzabwehr geht. Es wird davon ausgegangen, dass die Schmerzrezeptoren im Gehirn durch das Endocannabinoid-System blockiert werden können. Das bedeutet, dass der Weg über die Nervenbahnen zum Gehirn, den der Schmerz für gewöhnlich nimmt, unterbrochen wird. Als Folge davon sinkt die Schmerzempfindlichkeit ab.

Das Endocannabinoid-System – wichtig für den Körper

Ein näherer Blick auf das Endocannabinoid-System ist durchaus lohnenswert, dadurch erklärt sich die mögliche Wirkung von CBD bei Regelschmerzen viel einfacher.

Das Endocannabinoid-System steht noch gar nicht so lange im Mittelpunkt verschiedener Forschungen, da es erst im Jahr 1992 entdeckt wurde. Seit dem Zeitpunkt aber rückt es immer weiter in den Fokus der Forschungen rund um Cannabis und seine möglichen Wirkungen. Bekannt ist bisher, dass Cannabinoide in der Lage sind, im menschlichen Körper Wirkungen hervorzurufen. Damit dies passieren kann, muss aber auch ein System vorhanden sein, das Cannabinoide erkennen kann. Und genau so ein System ist das Endocannabinoid-System. An die Rezeptoren dieses Systems docken für gewöhnlich körpereigene Cannabinoide an, die als Endocannabinoide bezeichnet werden. Der Wortteil „endo“ zeigt, dass diese Cannabinoide vom Körper produziert werden. Sie sind nicht nur verantwortlich für physische Effekte, sondern auch für psychische Effekte im Körper. Das Endocannabinoid-System trägt zur Regulation des Nerven- und Immunsystems bei. Bisher liegen bereits einige Studien vor, die sehr vielversprechende Ergebnisse erzielen konnten. Die daraus gezogenen Erkenntnisse lassen die Hoffnung entstehen, dass es mithilfe von gezielten Eingriffen in den Endocannabinoid-Stoffwechsel möglich sein könnte, Schmerzen und Erkrankungen zu beeinflussen. Bisher handelt es sich aber größtenteils um Vermutungen und Theorien der Wissenschaftler, die in weiteren Studien erst einmal bewiesen werden müssen.

Die Funktionsweise des Endocannabinoid-Systems

Das Endocannabinoid-System verfügt über zwei wichtige Zellrezeptoren, die CB1- und CB2-Rezeptoren. Diese Rezeptoren sind über den ganzen Körper verteilt zu finden. Sie können praktisch als Schlösser gesehen werden, während die Cannabinoide die Schlüssel darstellen. Bindet sich also ein Cannabinoid an einen Rezeptor, wird dadurch eine Wirkung erzeugt. Eine Nachricht wird weitergeleitet und eine Anweisung weitergegeben. Cannabinoide können, wie bereits erwähnt, vom Körper selbst produziert werden. Aber auch Cannabinoide, die von außen zugeführt werden, können eine entsprechende Wirkung auslösen. Nach dem aktuellen Stand der Forschung ist es so, dass die CB1-Rezeptoren hauptsächlich auf den Nervenzellen zu finden sind. Die CB2-Rezeptoren befinden sich für gewöhnlich auf den Zellen des Immunsystems.

Endocannabinoide und Cannabinoide

Endocannabinoide werden vom Körper selbst produziert. Es gibt eine ganze Reihe davon, einige sind mehr bekannt als andere. Zu den bekannteren zählen das Anandamid und 2-Arachidonylglycerol (2-AG). Das Anandamid spielt eine große Rolle, wenn es um Schmerzen geht. Durch das 2-Arachidonylglycerol werden sowohl die CB1-Rezeptoren als auch die CB2-Rezeptoren aktiviert. Endocannabinoide sind nicht ständig im Körper vorhanden, sie werden immer dann produziert, wenn sie benötigt werden. Das ist der Grund, warum sie auch als kurzfristige Botenstoffe bezeichnet werden. Im Körper gib es noch viele weitere Endocannabinoide, deren Funktion aber bisher noch nicht bekannt ist. Den Erkenntnissen der Forscher nach sollen die Endocannabinoide im Körper für die Steuerung von wesentlichen Körperfunktionen zuständig sein. Weiterhin wird vermutet, dass ein niedriger Spiegel an Endocannabinoiden dafür verantwortlich sein könnte, dass es zu Schmerzen und Erkrankungen kommt. Allerdings wurde diese Theorie bis heute noch nicht bewiesen.

Cannabinoide werden von außen zugeführt und werden daher als exogene Cannabinoide bezeichnet. CBD ist eines dieser exogenen Cannabinoide, ebenso wie das bekanntere THC. Beide sind in der Lage, das Endocannabinoid-System zu aktivieren. Seitens der Wissenschaftler wird davon ausgegangen, dass exogene Cannabinoide eine stärkere Wirkung haben könnten als Endocannabinoide. Da CBD keine berauschende Wirkung hat wie das THC, steht CBD mittlerweile im Fokus der Forschungen. Laut Forschern soll CBD in der Lage sein können, ein Defizit an Endocannabinoiden auszugleichen und somit das Endocannabinoid-System im Falle eines Ungleichgewichts wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Das Endocannabinoid-System ist sehr komplex, daher steht die Forschung auch gerade erst am Anfang. Allerdings ist längst bekannt, dass es für den Körper eine sehr wichtige Rolle spielt. Es wird vermutet, dass CBD in der Lage sein könnte, das Endocannabinoid-System so zu stimulieren, dass eine Schmerzlinderung erfolgt. Leider gibt es bisher fast nur Studien, die an Tieren durchgeführt wurden, sichere Erkenntnisse gibt es leider bisher nicht dazu.

CBD – was ist das eigentlich genau?

Diese Frage stellen sich viele Frauen, die unter starken Regelschmerzen leiden. Bei CBD handelt es sich um ein Cannabinoid aus der Hanfpflanze, es gibt noch viele weitere. Bisher sind mehr als 120 bekannt, unter anderem auch das THC. Für die Gewinnung von CBD werden spezielle Nutzhanfpflanzen genutzt. Das ist wichtig, da nur Sorten genommen werden dürfen, die einen geringen Anteil an THC enthalten. Ansonsten wäre der legale Verkauf von CBD Produkten, die daraus hergestellt werden, nicht möglich. CBD darf in Deutschland ganz legal verkauft und auch eingenommen werden, allerdings sind nur Produkte erlaubt, die einen THC-Anteil von höchstens 0,2 % aufweisen. Im Gegensatz zum THC bietet CBD den Vorteil, dass es nicht psychoaktiv wirkt und somit keinen Rauschzustand hervorruft. Selbst wenn es im CBD Produkt einen Gehalt von 0,2 % THC geben würde, wäre das in keinem Fall ausreichend, um auch nur die kleinste berauschende Wirkung hervorzurufen. Das ist selbst dann nicht der Fall, wenn das Produkt in sehr großen Mengen eingenommen würde. Bei CBD handelt es sich um ein sicheres Produkt, selbst die WHO ist davon überzeugt. Zudem ist CBD sehr gut verträglich und bringt keine Nebenwirkungen mit sich, solange nicht völlig überhöhte Dosen eingenommen werden. Besonders wirkungsvoll ist CBD, wenn es in Form von CBD Öl eingenommen wird. Dieses Öl wird einfach unter die Zunge geträufelt und kann bereits über die Schleimhäute aufgenommen werden.

CBD bei Regelschmerzen – die mögliche Wirkung

Die Basis der möglichen Wirkungsweise von CBD bei Regelschmerzen ist dessen Wirkung auf das Endocannabinoid-System. Das Endocannabinoid-System reguliert nicht nur Schmerzen und Entzündungen, sondern unter anderem auch Immunfunktionen, den Schlaf und die Stimmung. Es sorgt praktisch für die innere Balance des Körpers. Gerät diese aus dem Gleichgewicht, ist daran wahrscheinlich ein Mangel an Endocannabinoiden schuld. Durch die Zufuhr von exogenen Cannabinoiden könnte das Gleichgewicht wiederhergestellt werden. Wenn CBD an die Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems andockt, die für die Aussendung von Schmerzsignalen zuständig sind, könnten diese blockiert werden. Dadurch wird das Schmerzempfinden reduziert. Die Muskulatur entspannt sich, Krämpfe lösen sich. Dadurch ist es möglich, dass die schmerzhaften Symptome der Regel gelindert werden. Gleichzeitig erhöht sich das allgemeine Wohlbefinden, und das alles ganz ohne Nebenwirkungen.

Einnahme von CBD bei Regelschmerzen

CBD Öl gilt als die effektivste Art, CBD einzunehmen. Es handelt sich um einen Extrakt, der sich in einem Trägeröl befindet. Da es sich um ein Konzentrat handelt, wird es nur tropfenweise eingenommen. Die kleinen Fläschchen sind mit einer Pipette ausgestattet, die es ermöglicht, die CBD Tropfen direkt unter die Zunge zu träufeln. Diese Art der Einnahme hat den Vorteil, dass das CBD gleich anfangen kann zu wirken. Es gelangt über die Schleimhäute direkt in den Blutkreislauf, ganz ohne Umwege. Allerdings hat CBD Öl einen recht herben Geschmack. Wer sich damit nicht anfreunden mag, kann die Tropfen auch in Getränke oder Lebensmittel geben. Allerdings dauert es dann länger, bis die Wirkung eintreten kann, da das CBD dann den Umweg über den Magen gehen muss. Dasselbe gilt für CBD Kapseln.

Dosierung von CBD

Die Dosierung von CBD ist immer schwierig. Empfohlen wird bei Regelschmerzen die Einnahme von CBD Öl, da dieses tropfenweise eingenommen wird und somit leicht dosierbar ist. Das ist deshalb wichtig, weil es keine für alle Menschen gültigen Dosierungsempfehlungen gibt. Jeder Körper ist individuell und reagiert auch so. Eine Dosis, die bei einer Frau bereits ausreicht, kann für eine andere gar keine Wirkung zeigen. Daher ist es wichtig, dass die individuelle Dosierung zunächst herausgefunden wird. Das kann ganz einfach erreicht werden durch eine kontinuierliche Erhöhung der Dosis, bis die individuelle Dosis gefunden wurde. In der ersten Woche werden zwei Tropfen am Tag eingenommen, in der Woche danach wird die Dosis um zwei Tropfen am Tag erhöht. Das wird so lange durchgeführt, bis die gewünschte Wirkung eingetreten ist. Die ermittelte Dosis sollte dann beibehalten werden.

Studien und Erfahrungsberichte zu CBD bei Regelschmerzen

Leider gibt es bis heute noch keine Studien, die sich konkret mit der Wirkung von CBD bei Regelschmerzen beschäftigen. Allerdings wurden bereits Studien durchgeführt, die sich mit der möglichen Linderung von Schmerzen durch CBD beschäftigen. Die Ergebnisse geben Hoffnung darauf, dass schon bald konkrete wissenschaftliche Ergebnisse vorliegen könnten, die eine schmerzlindernde Wirkung von CBD bestätigen.

Allerdings gibt es schon seit einiger Zeit etliche Erfahrungsberichte von Frauen, die auf CBD bei Regelschmerzen setzen. Da es sich bei CBD nicht um ein Medikament handelt, können natürlich keine Wunder erwartet werden. Allerdings hat CBD auch keine bekannten Nebenwirkungen, daher ist es problemlos möglich, dem natürlichen Wirkstoff eine Chance zu geben. Die Erfahrungsberichte von Anwenderinnen sind wirklich fast durchweg positiv. Anwenderinnen berichten davon, dass die Krämpfe längst nicht mehr so stark seien und auch die Schmerzen erträglich wurden. Auch Begleiterscheinungen wie Stimmungsschwankungen sollen nachgelassen haben. Das heißt natürlich nicht, dass CBD auf jeden Fall eine Wirkung haben wird. Es ist möglich, dass einige Frauen schon sehr früh eine wohltuende Wirkung verspüren, während andere gar keinen Unterschied feststellen. Erfahrungsberichte sind immer absolut individuell und können nicht auf andere Menschen übertragen werden.

CBD – sind Wechselwirkungen mit Medikamenten möglich?

Ja, das kann durchaus vorkommen. Wer regelmäßig Medikamente einnehmen muss, sollte vor der Verwendung von CBD zunächst Rücksprache mit dem Arzt halten, um mögliche Wechselwirkungen auszuschließen. Es ist auch ratsam, CBD nicht gleichzeitig mit starken Schmerzmitteln einzunehmen. Auch hier kann der Arzt befragt werden, ob eine solche kombinierte Einnahme überhaupt ratsam ist. Auf keinen Fall dürfen Medikamente, die regelmäßig eingenommen werden müssen, abgesetzt werden.

CBD bei Regelschmerzen – auf natürliche Weise zu mehr Wohlbefinden

Das Leben vieler Frauen wird durch heftige Regelschmerzen jeden Monat erneut stark eingeschränkt. Zumindest an den ersten ein oder zwei Tagen der Regelblutung sind viele Frauen nicht einmal in der Lage, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Teilweise ist es ihnen nur mit der Einnahme von sehr starken Medikamenten möglich, zur Arbeit zu gehen. CBD kann eine gute Alternative darstellen. Es ist sicher kein Wundermittel und auch kein Arzneimittel, dennoch kann CBD bei Regelschmerzen eine positive Wirkung haben. Wer auf der Suche nach einem natürlichen Wirkstoff gegen Regelschmerzen ist, sollte CBD ausprobieren.

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