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CBD bei Sucht

Sucht – die meisten denken bei diesem Wort ganz automatisch an Drogen. Das ist natürlich auch richtig, Drogen machen für gewöhnlich süchtig. Es gibt aber noch eine Reihe weiterer Arten von Sucht. Dabei geht es nicht immer nur um die Abhängigkeit von ganz bestimmten Substanzen wie Drogen oder Alkohol, es gibt durchaus auch Verhaltensweisen, die ebenfalls abhängig machen. Dazu zählt beispielsweise die Spielsucht. Eines ist aber allen gemeinsam: Es ist sehr schwer, von der Sucht wegzukommen, und es geht nicht ohne Entzugserscheinungen vonstatten. CBD könnte dabei behilflich sein, diese Entzugserscheinungen zu mildern und den Weg aus der Sucht effektiv zu begleiten.

Raus aus der Sucht – CBD könnte dabei helfen

Wer eine Sucht überwinden möchte, steht vor großen physischen und psychischen Herausforderungen. Es gibt durchaus Menschen, die einen Entzug ohne professionelle Hilfe schaffen. Allerdings handelt es sich in dem Fall meistens um die Nikotinsucht. Auch beim Entzug von Alkohol soll es Menschen geben, die diese Herausforderung alleine schaffen. Anders sieht es aus, wenn Menschen sich von harten Drogen verabschieden möchten, stark alkoholkrank sind oder beispielsweise ihre Spielsucht überwinden wollen. In diesen Fällen ist es ratsam, auf professionelle Hilfe zu setzen, um vom Suchtmittel loszukommen. Bei allen Arten von Sucht könnte CBD in der Lage sein, beim Entzug zu helfen. Zwar ist die mögliche Wirkung von CBD bei Sucht noch lange nicht ausgiebig erforscht, dennoch gibt es bereits Hinweise darauf, dass CBD eine gute Unterstützung darstellen kann.

Unterschiedliche Arten von Sucht

Drogen

Am meisten bekannt ist die Sucht nach Drogen. Bei dieser Sucht werden für gewöhnlich unterschiedliche Substanzen eingenommen, beispielsweise Kokain, Haschisch, Crystal Meth usw. Es gibt viele Gründe, warum Menschen in die Drogensucht geraten. Oft ist es der Gruppenzwang, der dazu führt, dass die ersten Drogen probiert werden. Ursache für diese Sucht kann aber auch eine Depression sein. Viele Menschen geraten auch dadurch in die Sucht, dass ein sehr einfacher Zugang zu den Drogen zur Verfügung steht, beispielsweise wenn der Partner, Freunde oder jemand in der Familie immer irgendwelche Substanzen zur Hand hat.

Medikamente

Eine große Rolle spielt aber auch die Sucht nach Medikamenten. Viele Menschen leiden unter verschiedenen Erkrankungen und müssen dafür regelmäßig Medikamente einnehmen. Sehr oft müssen starke Schmerzmittel eingenommen werden, sogenannte Opioide oder Opiate. Diese machen auch sehr schnell süchtig. Zudem ist die Versuchung oft groß, mehr dieser Medikamente einzunehmen, als es die Verordnung vom Arzt vorschreibt. Besonders dann, wenn die Schmerzen extrem stark sind, nehmen Betroffene mehr von diesen Schmerzmitteln ein.

Alkohol und Nikotin

Nikotin und Alkohol sind Substanzen, die eine ganz besonders hohe Anzahl an Suchtkranken hervorbringen. Sowohl Alkohol als auch Nikotin sind frei verkäuflich und somit jederzeit erhältlich. Oft rutschen Menschen hier sehr schnell in die Sucht hinein. Viele, die im Erwachsenenalter regelmäßig Alkohol und Nikotin in größeren Mengen zu sich nehmen, haben bereits als Jugendliche oder gar als Kinder erste Erfahrungen damit gemacht. Aus der einen Zigarette, um in der Schule cool zu wirken, wird schnell eine ganze Schachtel am Tag. Aus dem einen Bier auf der Party kann ganz schnell eine Flasche Wodka täglich werden. Viele Menschen bemerken nicht einmal, dass sie mittlerweile süchtig danach geworden sind. Dadurch, dass beide Mittel frei verkäuflich sind, ist die Gefahr sehr groß, in die Sucht zu rutschen.

Spielsucht

Die Spielsucht hat nichts mit Substanzen zu tun, die aufgenommen oder geraucht werden, hier handelt es sich um ein psychisches Problem. Eine Runde Poker, einmal am Spielautomaten zocken oder beim Roulettespielen im Casino sein Glück versuchen – für viele sind das recht harmlose Freizeitbeschäftigungen. Für einige aber führen sie dazu, dass sie schon bald nicht mehr ohne irgendeine Art von Spiel auskommen können. Sie können an keinem Spielautomaten vorbeigehen, kein Casino ist vor ihnen sicher, und auch online können sie sich nicht zurückhalten. Diese Art Sucht hat schon ganze Familien in den Ruin getrieben, weil der Suchtkranke einfach nicht in der Lage ist, mit dem Spielen aufzuhören. Es wird einfach alles verzockt, was da ist. Geld, Wertgegenstände und vieles mehr. Wenn die Angehörigen diese Sucht bemerken, ist es oft bereits zu spät.

Essstörungen

Es gibt aber auch noch Süchte, die im Bereich der Nahrungsaufnahme angesiedelt sind. Hier gibt es beispielsweise die suchtartige Essstörung Magersucht. Oft ist es ein gestörtes Körpergefühl, das dafür sorgt, dass die Nahrungsaufnahme entweder ganz verweigert wird, oder wie bei einer Bulimie Unmengen an Essen in sich hineingestopft und kurz danach wieder erbrochen werden. Auch dabei handelt es sich um eine Art von Sucht.

Was genau ist eine Sucht?

Bei den meisten Menschen ist es heute so, dass es mindestens eine bestimmte Sache gibt, ohne die sie nicht leben können. Bei vielen ist es der Kaffee oder die leckere Schokolade, andere gehen für ihr Leben gerne Shoppen oder verbringen viel Zeit im Fitnessstudio. Das alles besitzt ein leichtes Suchtpotenzial. Das bedeutet aber nicht, dass es auch gleich zu einer Sucht wird. Allerdings gibt es auch einige Suchtmittel oder Verhaltensweisen, von denen Betroffene nicht mehr loskommen. Dann kann es dazu kommen, dass nicht nur der gesamte Alltag negativ beeinflusst wird, auch die Gesundheit sowie die finanziellen Mittel können in Mitleidenschaft gezogen werden. Bei einer Sucht handelt es sich generell um eine Fehlsteuerung des körpereigenen Belohnungssystems.

Es dreht sich alles um das Hormon Dopamin. Dopamin wird beispielsweise dann ausgeschüttet, wenn man eine sich selbst gestellte Aufgabe erfolgreich erledigt hat. Das Ergebnis davon ist das Glücksgefühl, das sicher jeder schon einmal gehabt hat. Diese glücksbringende Hormonausschüttung wird aber nicht nur durch solche Glücksmomente ausgelöst, auch Suchtmittel können dafür sorgen. Wer dieses Glücksgefühl öfter erleben möchte, erreicht das mit Suchtmitteln. Abhängige nehmen diesen Reiz als sehr positiv wahr, dementsprechend groß ist das Verlangen danach, wenn einmal nicht genug Dopamin ausgeschüttet wird. Das Belohnungssystem des Körpers wird fehlgeleitet, er sehnt sich immer mehr nach diesem Glückshormon. Dann wird zu Suchtmitteln gegriffen, um diese Glücksmomente zu erleben. Allerdings ist es so, dass sich der Körper mit der Zeit an diesen höheren Hormonspiegel gewöhnt. Dadurch verändert sich das hormonelle Gleichgewicht im Gehirn. Daraus entsteht dann die Sucht. Bei einem Entzug kann es zu sehr unangenehmen Begleiterscheinungen kommen, beispielsweise Nervosität, Übelkeit und Zittern. Eine Suchterkrankung ist unter anderem daran erkennbar, dass ein Mensch eine bestimmte Substanz oder ein Verhalten unbedingt haben muss, damit er überhaupt funktionieren kann. Ein gutes Beispiel ist die Zigarette am Morgen, ohne die der Tag nicht beginnen kann.

CBD bei Sucht – so könnte CBD wirken

Forscher gehen davon aus, dass das Cannabinoid CBD das menschliche Endocannabinoid-System anspricht und dadurch eine Wirkung hervorrufen kann. Das Endocannabinoid-System ist mit CB1-Rezeptoren und CB2-Rezeptoren ausgestattet. CBD soll in der Lage sein, mit diesen beiden Rezeptoren zu interagieren. CBD ist noch ein recht neuer Wirkstoff, der leider bisher noch nicht sonderlich gut erforscht wurde. Zwar gibt es bereits Studien, die sich mit der möglichen Wirkung von CBD bei Suchterkrankungen befassen, allerdings gibt es bislang noch keine konkreten Ergebnisse. Untersucht wurde bisher, welche Rolle CBD spielen könnte bei der Entwöhnung von Drogen, Alkohol, Nikotin und Opiaten. Dabei wird davon ausgegangen, dass CBD nicht nur bei der Entwöhnung vom Suchtmittel helfen kann, sondern auch eine Rolle bei der Milderung der immer auftretenden, sehr unangenehmen Begleiterscheinungen spielen könnte. CBD könnte in der Lage sein, Angst, Stress, Schlaflosigkeit, Nervosität und Reizbarkeit während des Entzugs zu reduzieren und somit die Entwöhnung leichter zu gestalten.

CBD in der Suchtbehandlung

Bisher gibt es nur wenige Studien, die sich mit dem Thema CBD und Sucht befassen. Allerdings gibt es bereits einige positive Ergebnisse, die Anlass sind für weitere Studien. Bei Tierversuchen sind schon Ergebnisse gefunden worden, die darauf hindeuten, dass CBD bei Suchterkrankungen einige Substanzen liefern könnte, die beim Entzug helfen könnten. Folgende Theorien und Studien zeigen, dass CBD durchaus eine Rolle spielen könnte bei den jeweiligen Suchtarten:

Alkohol

Alkohol wird als Genussmittel eingestuft. Beschränkt sich das Trinken von Alkohol auf geringe Mengen an bestimmten Tagen, ist dagegen auch sicher nichts einzuwenden. Anders sieht es aber aus, wenn regelmäßig Alkohol getrunken wird, sowohl in geringen als auch großen Mengen. Dann stellt sich sehr schnell heraus, dass Alkohol auch ein Gift ist. Es beeinflusst etliche Körperfunktionen negativ. Alkoholismus oder auch das gerade bei jungen Menschen beliebte „Koma-Saufen“ können dazu führen, dass Nervenzellen der Peripherie abgetötet werden. Das sind die Nervenzellen, die zum Beispiel für die Muskeln in den Beinen zuständig sind. Weiterhin tötet Alkohol aber auch Nervenzellen ab, die sich direkt im Gehirn befinden. In Kombination mit weiteren Faktoren wie einer schlechten Ernährung oder auch einem Mangel an Vitaminen kann es durchaus zu Hirnschäden kommen, wenn regelmäßig Alkohol getrunken wird. Alkohol hat aber nicht nur dann Auswirkungen, wenn er auf längeren Zeitraum regelmäßig getrunken wird. Trinkt ein Mensch an einem Abend sehr große Mengen Alkohol, können Nervenzellen auch kurzfristig direkt neurotoxisch geschädigt werden. Zunächst merkt der Betroffene davon nicht viel, mit der Zeit stellen sich aber die Symptome ein. Besonders schwer trifft es chronische Alkoholiker. Bei sehr schweren Verläufen dieser Krankheit kann es zu Hirnschäden kommen, die teilweise sehr extrem sein können. Eine dauerhafte Beeinträchtigung der Gedächtnisleistung ist möglich. Übermäßiger Alkoholgenuss kann aber auch zu kleinen Hirnblutungen sowie Gleichgewichts- und Koordinationsstörungen führen.

CBD soll in der Lage sein, als Neuroprotektor zu wirken. Es ist möglich, dass CBD die Schädigung der Nervenzellen verhindern könnte. In Tierversuchen konnte festgestellt werden, dass CBD eine entsprechende Wirkung hat. Allerdings ist es hier wieder so, dass es sich lediglich um Tierversuche mit CBD handelt, deren Ergebnisse können nicht auf den Menschen übertragen werden. Die Ergebnisse dieser Tierversuche können aber dafür Anlass geben, CBD Studien am Menschen durchzuführen. Es hat auch bereits Studien mit menschlichen Probanden gegeben, in denen die Auswirkungen von CBD auf die Alkoholtoxizität erforscht wurden. In Doppelblindversuchen bekamen die Teilnehmer der Studie Alkohol während sie CBD einnahmen. Sie hatten zwar weiterhin das Gefühl, betrunken zu sein, allerdings konnte eine Reduktion der Schäden am Gehirn beobachtet werden.1

Nikotin

Rauchen gilt heute leider noch immer als cool, vor allen Dingen unter jungen Leuten. Das im Tabak enthaltene Nikotin ist ein psychoaktives Stimulans, das süchtig macht. In Studien, an denen freiwilligen Probanden teilnahmen, konnte festgestellt werden, dass sich der Zigarettenkonsum um ganze 40 % reduzierte, wenn die Probanden einen CBD Inhalator nutzten. Probanden, die einen Placebo-Inhalator ohne CBD bekamen, zeigten keinerlei Verringerung ihres Zigarettenkonsums.

Im Gehirn gibt es Enzymmechanismen, die in der Lage sind, die Symptome des Nikotinentzugs abzuschwächen. Diese werden vom Endocannabinoid-System beeinflusst. Untersuchungen lassen die Vermutung zu, dass unter anderem die CB1-Rezeptoren für diese Mechanismen verantwortlich sind. CBD soll in der Lage sein, die Enzymproduktion zu erleichtern. Diese Enzyme könnten dabei behilflich sein, die Abhängigkeit von Nikotin zu behandeln.

Medikamente

Wenn es um die Abhängigkeit von Medikamenten geht, steht vor allen Dingen die Sucht nach Schmerzmitteln im Vordergrund. Viele Menschen müssen starke Schmerzmittel einnehmen, meistens Opiate oder Opioide. Sie werden oft schnell süchtig danach. Um die Sucht befriedigen zu können, reichen die verschriebenen Schmerzmittel irgendwann nicht mehr aus. Dann nutzen sie andere Opioide wie beispielsweise Heroin.

In diesem Bereich konnte im Rahmen von Tierversuchen festgestellt werden, dass CBD die Reaktionen der Körper der Tiere beeinflussen konnte. Vor allen Dingen verringerte sich die Wirkung der Opiate auf die Gehirnrezeptoren. Zudem konnte nach dem Entzug eine geringere Neigung für einen Rückfall festgestellt werden. Es gab keinerlei Beeinträchtigung der motorischen Funktionen, zudem konnte die Sucht nach Opiaten bis zu zwei Wochen gehemmt werden. Aber wie schon bei anderen Studien auch ist es wichtig zu sagen, dass es sich hier um Tierversuche handelt. Die Ergebnisse können nicht direkt auf den Menschen übertragen werden. Daher liegt nur die Vermutung nahe, dass CBD bei einer Sucht beim Menschen ebenfalls ein positives Ergebnis haben könnte. Belegt ist die Wirkung von CBD bisher jedoch nicht.

THC/Marihuana

Die Auswirkung von CBD auf THC ist bisher wenig erforscht worden, daher gibt es nur wenige Studien zu dem Thema. Allerdings gibt es Erfahrungsberichte, die darauf hindeuten, dass CBD durchaus in der Lage sein könnte, beim Entzug zu helfen. Zudem ist es möglich, dass CBD einen Rückfall verhindern kann. Bisher konnte festgestellt werden, dass CBD in der Lage ist, die Effekte, die durch THC ausgelöst werden, abzuschwächen. Dazu gibt es nicht nur Studien und klinische Forschungen, sondern auch sehr viele Erfahrungsberichte. Zudem kann CBD in der Lage sein, den Rausch zu dämpfen und Nebeneffekte wie Angst zu reduzieren. Eine Studie aus dem Jahr 2013 zeigt, dass CBD in der Lage ist, die paranoiden Symptome, die durch THC hervorgerufen werden, zu hemmen. 2

Sowohl CBD als auch THC sind Cannabinoide, die in der Hanfpflanze vorkommen. Zwischen beiden gibt es aber einen großen Unterschied: THC wirkt psychoaktiv, hat also eine berauschende Wirkung, CBD nicht. Zudem macht THC abhängig, bei CBD ist das nicht der Fall.

Macht CBD high oder süchtig?

Nein, CBD hat keine berauschende Wirkung, es macht auch nicht süchtig. Wird CBD nicht stark überdosiert, sind nicht einmal Nebenwirkungen bekannt. Somit muss nicht befürchtet werden, dass eine Sucht durch eine andere ersetzt wird, wenn CBD unterstützend zur Entwöhnung zum Einsatz kommt. Zwar kann in CBD Produkten ebenfalls ein geringer Anteil an THC enthalten sein, dieser darf aber höchstens 0,2 % betragen. Diese Menge ist so gering, dass selbst bei Einnahme von sehr hohen Mengen keine berauschende Wirkung eintritt.

Dosierung von CBD

Es ist generell nicht möglich, eine für jeden Menschen geltende Dosierungsempfehlung für CBD zu geben. Jeder Mensch ist anders und reagiert dementsprechend auch anders auf CBD. Allerdings ist es bei Suchterkrankungen ratsam, vor einer Entwöhnung immer erst den Arzt aufzusuchen, um nach geeigneten Methoden zu schauen. Besonders bei der Sucht nach Alkohol oder Drogen sollte auf jeden Fall Unterstützung gesucht werden. Anders sieht es aus, wenn dem Rauchen der Kampf angesagt wird. Hier ist es durchaus möglich, auf eigene Faust zu versuchen, den Nikotinkonsum herunterzuschrauben. CBD kann unter Umständen dabei behilflich sein. Es gibt viele positive Erfahrungsberichte von Nutzern, die CBD dafür verantwortlich machen, dass sie von ihrer Nikotinsucht befreit wurden. Allerdings handelt es sich hier um Berichte von einzelnen Menschen, die nicht auf eine allgemeine Wirkung schließen lassen. Wissenschaftlich belegt werden konnte eine Wirksamkeit von CBD bei Sucht bis heute nicht. Wer sich aber von den Glimmstängeln verabschieden möchte, kann CBD als Unterstützung nutzen. Das gilt auch für Spielsüchtige. Die beste Wirksamkeit zeigt CBD Öl. Dieses Öl wird tropfenweise unter die Zunge geträufelt und kann direkt über die Schleimhäute seine Wirkung entfalten. Allgemein empfiehlt es sich, immer zunächst mit wenigen Tropfen CBD Öl zu beginnen. In der ersten Woche reichen zwei Tropfen am Tag aus. Hat sich die gewünschte Wirkung noch nicht eingestellt, kann die Dosis in der nächsten Woche auf vier Tropfen CBD Öl am Tag erhöht werden. So wird Woche um Woche vorgegangen, bis die individuelle Dosis festgestellt wurde.

CBD bei Sucht – verschiedene mögliche Wirkungsweisen

Es wird davon ausgegangen, dass CBD in der Lage ist, Einfluss zu nehmen auf die Nervenbahnen im Gehirn von Menschen, die unter einer Sucht leiden. CBD soll dafür sorgen können, dass das Verlangen nach dem Suchtmittel reduziert wird. Zudem soll es Entzugserscheinungen reduzieren können. CBD soll eine stimmungsaufhellende Wirkung haben und den Belohnungseffekt unterbinden können. Dieser Belohnungseffekt tritt beispielsweise auf, wenn eine Zigarette geraucht oder ein Glas Bier getrunken wird. Dies soll möglich sein, weil CBD auch die Ausschüttung von bestimmten Botenstoffen hemmen soll, dazu soll auch das Dopamin gehören. Der wichtigste Effekt, den CBD bei Sucht haben soll, ist, dass Süchtige oft kein Verlangen mehr nach der Droge haben. Das Rückfallrisiko wird gesenkt, da CBD auch die positiven Erinnerungen an die Wirkung von Suchtmitteln praktisch löschen soll. Sucht ist nicht gleich Sucht, ebenso wie jeder Mensch anders ist. Dementsprechend ist es nicht möglich, Erfahrungen, die eine Person mit CBD bei Sucht gemacht hat, zu verallgemeinern. Es gibt bisher leider noch viel zu wenig Studien mit menschlichen Probanden, um überhaupt in naher Zukunft wissenschaftliche Beweise erwarten zu können bezüglich der Wirkung von CBD auf Sucherkrankungen. Dennoch gehen Forscher davon aus, dass CBD in der Suchtbehandlung ein großes Potential hat.

Quellen

 

1 Carol Hamelik u.a.: Comparison of cannabidiol, antioxidants, and diuretics in reversing binge ethanol – induced neurotoxicity (2005). Download am 14.09.2020 von Quelle
2 Amir Englund u.a.: Cannabidiol inhibits THC – elicited paranoid symptoms and hippoicampal – depent memory impairment (2013). Download am 14.09.2020 von Quelle
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