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Abnehmen mit CBD

Lesezeit: 12 Minuten (2309 Wörter)

Zum Jahreswechsel hat es sicher wieder etliche Menschen gegeben, die sich fest vorgenommen haben, im neuen Jahr einige Pfunde zu verlieren. Das Abnehmen ist einer der beliebtesten Vorsätze für das neue Jahr. Ein Grund dafür ist, dass es wirklich mittlerweile sehr viele Menschen gibt, die übergewichtig sind. Das ist auf keinen Fall nur ein optisches Problem, wie viele denken, ganz im Gegenteil, Übergewicht beeinträchtigt die Gesundheit. Der Markt wird jedes Jahr mit neuen Diätprodukten überflutet, die alle versprechen, jeden Abnehmwilligen innerhalb kurzer Zeit erschlanken zu lassen. Die meisten dieser Produkte halten ihre Versprechen aber nicht. Übergewichtige Menschen sind daher immer auf der Suche nach Hilfsmitteln, die sie bei ihrem Abnehmprozess unterstützen. In der letzten Zeit ist CBD immer mehr in den Fokus gerückt. Ob CBD beim Abnehmen helfen kann oder nicht, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Gewicht verlieren – gar nicht so einfach

Besonders in der westlichen Welt stellen Übergewicht und Fettleibigkeit ein sehr großes Problem dar. Natürlich ist es noch nicht sehr problematisch, wenn eine Person ein paar Kilo zu viel wiegt, wenn das Gewicht aber sehr stark über dem Normalgewicht liegt, kann es zu gesundheitlichen Schwierigkeiten kommen. Zudem entsprechen stark übergewichtige Personen nicht dem Idealbild vieler Menschen, wodurch sie schnell Hohn und Spott ausgesetzt sind. Bei starkem Übergewicht wird von Fettleibigkeit gesprochen, auch bekannt als Adipositas. Die USA sind bekannt dafür, dass dort sehr viele stark fettleibige Menschen leben. Rund 30 % der Gesamtbevölkerung hat mit Fettleibigkeit zu kämpfen.

Andere Länder holen aber mittlerweile auf, darunter auch Deutschland. Hierzulande sind es immerhin schon etwa 24 % der Menschen, die gegen ihre Fettleibigkeit kämpfen. Die geschätzte Anzahl der stark übergewichtigen Menschen weltweit ist schon sehr erschreckend, es wird hier von rund 2,2 Milliarden Menschen ausgegangen. Bei solchen Zahlen ist es nicht verwunderlich, dass immer wieder nach neuen Lösungen gesucht wird, um den Menschen beim Abnehmen zu helfen. Im Rahmen der Forschungen rund um CBD haben Forscher Anzeichen dafür gefunden, dass CBD beim Abnehmen helfen könnte.

Abnehmen mit CBD – es ist möglich

Der Wunsch aller Übergewichtigen ist es natürlich, ein Mittel zu finden, mit dem sie abnehmen können, ohne sich beim Essen einschränken zu müssen. Wer hofft, dass CBD ein solches Mittel ist, der wird leider enttäuscht. Es ist so, dass ein Gewichtsverlust nur möglich ist, wenn die Ernährung angepasst und Bewegung in den Alltag integriert wird. Die Kalorienaufnahme muss reduziert werden, zudem ist es wichtig, auf eine ausgewogene Ernährung zu setzen. Genau das ist der Punkt, an dem viele scheitern. Eine Diät oder Ernährungsumstellung erfordert immer einen sehr starken Willen, den nicht jeder hat. Genau hier kann CBD ins Spiel kommen. CBD ist in der Lage, das Abnehmen zu unterstützen. Es ist aber nicht möglich, allein durch die Einnahme von CBD abzunehmen. CBD kann aber auf unterschiedliche Weise dabei helfen, Pfunde zu verlieren.

Essen kann zu einer Art Sucht werden. Betroffene sind oft nicht in der Lage, normale Mengen an Nahrungsmitteln zu sich zu nehmen. Es wird alles hineingestopft, weil es so gut schmeckt. Meistens handelt es sich dabei im stark fetthaltige, sehr zuckerreiche oder salzige Nahrungsmittel. CBD ist bekannt dafür, bei Suchterkrankungen helfen zu können. Daher gehen Forscher davon aus, dass CBD auch beim Abnehmen eine Hilfe sein kann. Weiterhin soll CBD auch über Stimulanzien verfügen, die Zellen im Körper auffordern, Fette und Proteine abzubauen. CBD soll auch in der Lage sein, einen positiven Einfluss auf den Stoffwechsel und somit auch auf die Fettverbrennung zu haben. Wie bereits erwähnt funktioniert das aber nur mit einer reduzierten Nahrungsaufnahme und regelmäßiger Bewegung. Zudem soll CBD auch die Erneuerung der Fettzellen eindämmen, hemmen oder gar ganz blockieren können. Das alles sind Eigenschaften, die CBD zum perfekten Partner im Kampf gegen die Pfunde machen.

Übergewicht und Adipositas – ein großes Problem

Leichtes Übergewicht ist noch keine Krankheit, dazu wird es erst, wenn das Gewicht außer Kontrolle gerät und die betroffene Person nicht in der Lage ist, die Aufnahme von Nahrungsmitteln zu reduzieren. Eine falsche und oft auch sehr einseitige Ernährung ist meistens der Grund für Übergewicht. Wer zu viel Gewicht mit sich herumtragen muss, hat auch häufig nicht mehr das Bedürfnis, sich viel zu bewegen. Hier entsteht ein weiteres Problem, denn der Mensch verfügt über einen komplexen Bewegungsapparat, der immer in Betrieb gehalten werden muss. Mangelt es an Bewegung, verbrennt der Körper immer weniger Kalorien. Zudem kann es auch passieren, dass der Körper nicht mehr richtig in der Lage ist, das Ausscheiden von Schadstoffen auf natürliche Weise durchzuführen. Das ist der Teufelskreis, in dem Übergewichtige stecken: Sie nehmen sehr viel Energie auf, die sie aber nicht an anderer Stelle wieder verbrennen. Die Folge davon ist, dass der Mensch zwangsläufig zunimmt.

Stress kompensieren

Ein großes Problem ist auch, dass Menschen schnell dazu neigen, bei Problemen oder Sorgen mit Essen einen seelischen Ausgleich zu erschaffen. Sie greifen dann nicht nur oft zu Zigaretten, Alkohol oder Drogen, um Stress abbauen zu können. Viele nehmen als Ventil einfach das, was sowieso im Kühlschrank oder der Süßigkeitenschublade zu finden ist: Essen. Leider ist es so, dass Menschen Suchttiere sind. Die Neigung, nach etwas richtig süchtig zu werden, ist bei Menschen sehr stark ausgeprägt. Drogen, Rauchen, Glücksspiel, Kaffee, Computerspiele oder eben Essen erfüllen dann die Bedürfnisse.

Übergewicht – wie eine Suchterkrankung

Oft stehen normalgewichtige Menschen vor stark übergewichtigen Personen, schütteln mit dem Kopf und können sich nicht vorstellen, dass es ihnen nicht möglich ist, Gewicht zu reduzieren. Es ist nicht so, dass solche Menschen nicht wollen, meistens können sie einfach nicht. Das liegt daran, dass Fettleibigkeit genau betrachtet eine Art Suchterkrankung ist. Essen ist für sie praktisch eine Droge, die sie brauchen, um ein Verlangen zu befriedigen.

Dieses Phänomen kennen auch viele leicht übergewichtige oder normalgewichtige Personen. Ein gutes Beispiel sind Nahrungsmittel, die viel Zucker oder Salz enthalten. Nur die wenigsten Menschen sind in der Lage, von einer Tafel Schokolade nur ein Stück zu essen oder einen Chip aus der Chipstüte zu nehmen. Dennoch machen sich die meisten nicht gleich über die ganze Tafel oder die komplette Tüte her. Bei Übergewichtigen und Fettleibigen ist das etwas anders. Ihr Verlangen ist oft so stark, dass sie einfach nicht aufhören können. Selbst wenn sie gar keinen Hunger verspüren, müssen sie etwas essen, auf das sie gerade Lust haben. Obwohl es sich dabei nicht direkt um eine Suchterkrankung handelt, da Nahrungsmittel ja keine Drogen sind, ähnelt diese Verhaltensweise der von Drogensüchtigen. CBD ist bekannt dafür, dass es bei Suchterkrankungen helfen kann. Somit liegt die Vermutung nahe, dass es auch bei einer Esssucht helfen kann, den Drang, Nahrung aufzunehmen, zu unterdrücken.

Übergewicht durch Krankheiten

Es ist aber nicht bei jedem Übergewichtigen so, dass das hohe Gewicht auf das Essen zurückzuführen ist, es gibt auch einige Erkrankungen, die zu Übergewicht führen können. Dazu zählen beispielsweise Stoffwechselerkrankungen. Diese Menschen trifft dann keine Schuld daran, dass sie zu dick sind. Für gewöhnlich gibt es für solche Erkrankungen aber Medikamente, die dabei helfen, die Krankheit zu bekämpfen. Allerdings ist der Anteil der Menschen, deren Übergewicht auf eine Erkrankung zurückzuführen ist, nur sehr gering.

Abnehmen mit CBD – so kann das Cannabinoid wirken

CBD kann beim Abnehmen auf vielfältige Weise helfen. Folgenden Wirkungen werden CBD im Bereich des Abnehmens zugeschrieben:

  • Förderung der mitochondrialen Funktionen
  • Zügelung des Appetits
  • Unterstützung beim Abbau von Proteinen und Fetten
  • Reduzierung von Stress und Ängsten
  • Linderung von chronischen Entzündungen, die oft mit Übergewicht einhergehen
  • Hormonelle Funktion wird gefördert
  • Linderung von Verdauungsstörungen und Entzündungen
  • Insulinresistenz kann reduziert werden

 

Förderung der mitochondrialen Funktionen

Die Mitochondrien werden auch als Kraftwerke der Zelle bezeichnet. Sie wandeln Kohlenhydrate, Fett und Proteine in Energie um, die dann von der Zelle genutzt werden kann. Es kann passieren, dass diese Mitochondrien nicht optimal funktionieren, dafür kann es verschiedene Gründe geben. Ist das der Fall, wird dadurch nicht nur die Versorgung des Körpers mit der notwendigen Energie erschwert, auch das Abnehmen wird viel schwerer. Wird zu viel Energie mit der Nahrung aufgenommen, die nicht verbraucht werden kann, kommt die Leber ins Spiel. Sie verwandelt Zucker in Fett und speichert es, um das Fett später nutzen zu können und zu verhindern, dass übermäßig viel Zucker und Fett im Blutkreislauf gespeichert wird.

Das bedeutet, dass Mitochondrien, die nicht wie gewünscht arbeiten, dazu beitragen, dass Menschen zunehmen oder nicht abnehmen können. Mitochondrien sind ein zentraler Teil des Stoffwechselsystems. Die Aktivitäten der Mitochondrien werden vom körpereigenen Endocannabinoid-System, kurz ECS, gesteuert. Arbeiten die Mitochondrien nicht hart genug, spornt sie das Endocannabinoid-System praktisch an. Aber auch dann, wenn sie zu viel arbeiten und dadurch mehr Energie erzeugt wird, als der Körper benötigt, greift das ECS ein und bremst die Mitochondrien.

Wissenschaftler konnten bereits feststellen, dass CBD an die Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems andocken kann, ebenso wie die körpereigenen Endocannabinoide. Es ist ebenfalls in der Lage, durch dieses Andocken Reaktionen hervorzurufen. Dementsprechend kann CBD dazu beitragen, die Mitochondrien anzuspornen und unter Kontrolle zu halten. Oft ist es bei übergewichtigen Menschen der Fall, dass die Mitochondrien nicht so stark arbeiten, wie sie es sollten. Dann kann CBD dabei helfen, die Mitochondrien anzuspornen, damit sie wieder mehr Fett und Kohlenhydrate in Energie umwandeln. Der Körper kann sie dann verbrennen. Damit das zum Abnehmen beitragen kann, ist ein gutes Ernährungsmanagement und ausreichend Bewegung notwendig. Wird beides miteinander verbunden, kann das Verbrennungstempo erhöht und die Fettspeicherung reduziert werden.

In einigen Studien konnte herausgefunden werden, dass CBD durch seine Wirkung auf das Endocannabinoid-System auch eine indirekte Wirkung auf die Funktion der Mitochondrien haben kann.

Insulinspiegel normalisieren – Fettverbrennung fördern

Insulin ist ein Hormon, das in der Bauchspeicheldrüse produziert wird. Seine Aufgabe ist es, Zucker in die Zellen zu bringen, damit er dort in Energie umgewandelt werden kann. Übergewichtige Menschen nehmen oft über viele Jahre viele Lebensmittel mit einem hohen Zuckergehalt zu sich, dadurch steigen mit der Zeit die Insulinblutwerte. Dieser Zustand ist auch als Hyperinsulinämie bekannt. Problematisch ist, dass kein Fett verbrannt werden kann, wenn der Insulinspiegel so hoch ist. Leider ist es häufig so, dass auch durch eine Änderung des Essverhaltens und des Lebensstils der Insulinspiegel weiterhin hoch bleibt.

CBD kann hier behilflich sein. Es gibt mittlerweile Studien, die zeigen, dass CBD zu einer Verringerung des Insulinspiegels beitragen kann. Diese Wirkung kann übergewichtigen Menschen dabei helfen, den Abnehmprozess anzustoßen.

Zügelung des Appetits

Der Appetit ist einer der Faktoren, der maßgeblich daran beteiligt ist, dass Menschen zunehmen. Im Gegensatz zu früheren Jahrhunderten ist Essen heute immer und überall verfügbar, zumindest in der westlichen Welt. Bei dem großen Angebot an leckeren und leider oft sehr fett- und zuckerhaltigen Speisen können viele Menschen nicht widerstehen und essen meistens viel mehr, als sie eigentlich sollten. Das Sättigungsgefühl wird übergangen und schnell noch ein Stück Kuchen verzehrt, weil es ja so gut schmeckt.

Dementsprechend kann die Hemmung des Appetits entscheidend dazu beitragen, dass das Abnehmen auch wirklich funktioniert. CBD kann dabei behilflich sein, denn es soll eine appetitzügelnde Wirkung haben. Auch hier wirkt CBD wieder über das Endocannabinoid-System. Für viele Menschen ist es wirklich schwierig, den Appetit in den Griff zu bekommen und nicht jedes Mal nachzugeben, wenn etwas Leckeres auf dem Tisch steht. CBD kann dabei helfen, dem Verlangen nicht nachzugeben.

Reduzierung von Stress

Stress ist häufig ein Auslöser für Heißhungerattacken. Wer dazu neigt, in stressigen Situationen zum Schokoriegel zu greifen, kann CBD dazu nutzen, diesen Stress zu reduzieren. CBD wird eine stressreduzierende Wirkung zugeschrieben. Das Cannabinoid kann dafür sorgen, dass der Überproduktion von Cortisol, dem Stresshormon, entgegengewirkt wird. Als Folge davon wird der Stress reduziert, Heißhungerattacken können vermieden werden.

Entzündungshemmende Eigenschaften

CBD verfügt über entzündungshemmende Eigenschaften. Es ist in der Lage, zur Reduzierung von Entzündungen im Körper beitragen zu können. Im Rahmen vieler Studien haben Forscher bereits diese entzündungshemmende Wirkung feststellen können. Das ist für übergewichtige Menschen sehr wichtig, denn mit zu viel Gewicht gehen auch häufig chronische Entzündungen einher, die beispielsweise im Bewegungsapparat auftreten können. Wer ständig Schmerzen hat, wenn er sich bewegt, wird natürlich Bewegungen möglichst vermeiden, was die Möglichkeiten abzunehmen sehr stark einschränkt. CBD kann dazu beitragen, dass diese Entzündungen gelindert werden, Schmerzen können reduziert und die Menschen so motiviert werden, sich doch wieder mehr zu bewegen.

Die richtige CBD Dosierung finden

Eine Frage, die immer wieder gestellt wird, betrifft die richtige Dosierung. Hier muss gesagt werden, dass es keine Dosierungsempfehlung gibt, die für alle Menschen gleichermaßen gilt. Jeder Mensch ist anders und reagiert auch anders auf natürliche Mittel wie CBD. Somit muss jeder Anwender seine individuelle Dosis durch Ausprobieren herausfinden. Am besten funktioniert das mit CBD Öl, da es tropfenweise dosiert werden kann. In der ersten Woche werden täglich zwei Tropfen unter die Zunge geträufelt, dort bleiben sie für gut eine Minute, dann kann das CBD Öl heruntergeschluckt werden. Ist nach einer Woche die gewünschte Wirkung noch nicht eingetreten, kann die Menge in der zweiten Woche um zwei Tropfen am Tag erhöht werden. Das wird so weiter fortgesetzt, bis die gewünschte Wirkung eingetreten ist. Es ist wichtig, den Körper langsam an das CBD zu gewöhnen. Darum ist es ebenfalls wichtig, sich die Zeit zu nehmen, um die passende individuelle Dosierung herauszufinden. Natürlich möchte jeder übergewichtige Mensch lieber heute als morgen die ersten Erfolge sehen, dennoch sollte diese Phase auf keinen Fall übergangen werden. Die richtige Dosierung ist wichtig für den Erfolg.

Abnehmen mit CBD – ein guter Begleiter auf dem Weg

Es gibt immer wieder sogenannte Wundermittel, die beim Abnehmen helfen sollen. Das meiste davon ist wirklich reiner Humbug. Aber wer verzweifelt ist und unbedingt abnehmen möchte, greift nach jedem Strohhalm. Dabei vergessen die meisten, dass es kein solches Wundermittel gibt. Dauerhaft Gewicht zu verlieren funktioniert durch eine konsequente Ernährungsumstellung und ausreichend Bewegung jeden Tag. Natürlich gibt es Möglichkeiten, den Körper auf diesem Weg zu unterstützen. CBD ist ein Mittel, das immer häufiger zum Abnehmen genutzt wird. Es muss nur jedem klar sein, dass es sich nicht um ein Wundermittel handelt, CBD ist auch kein Medikament. Es handelt sich um einen natürlichen Wirkstoff, der frei verkäuflich ist und legal genutzt werden kann. Er wirkt nicht psychoaktiv und es gibt keine bekannten Nebenwirkungen. Er kann Abnehmwillige auf ihrem Weg zu einem leichteren Leben unterstützen, beispielsweise indem er den Appetit zügelt oder zu einem normalen Insulinspiegel beiträgt. Aber auf keinen Fall wird CBD alleine zum Erfolg führen. CBD sollte immer in Kombination mit einer gesunden Ernährung und täglicher Bewegung verwendet werden. Dann kann CBD beim Abnehmen helfen.

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