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Anzeichen für einen Cannabinoid-Mangel

Lesezeit: 11 Minuten (2200 Wörter)

Cannabinoid-Mangel – davon haben viele Menschen noch nie etwas gehört. Ein Mangel an Eisen, Vitaminen oder Nährstoffen, das ist schon weitaus bekannter. Dass viele noch nie von einem Cannabinoid-Mangel gehört haben, könnte daran liegen, dass sich die Forscher erst seit recht kurzer Zeit damit befassen. Der Grund dafür ist, dass es Vermutungen dazu gibt, dass chronische Krankheiten durch einen solchen Mangel an Cannabinoiden verursacht werden könnten. Chronische Krankheiten treten heute sehr häufig auf, mittlerweile sind es rund 48 Prozent der Deutschen, die unter einer solch andauernden Erkrankung leiden. Diese Art Erkrankungen erfordern eine regelmäßige Behandlung. Immer mehr Forscher befassen sich heute mit dem Zusammenhang zwischen chronischen Krankheiten und einem möglichen Cannabinoid-Mangel. In unserem Beitrag wird näher erläutert, was ein Cannabinoid-Mangel ist, wie er sich äußern kann und welche Folgen er haben könnte.

Das Endocannabinoid-Mangel-Syndrom

Auch wenn der Cannabinoid-Mangel bisher noch nicht sonderlich gut erforscht ist, hat er dennoch bereits einen Namen erhalten: Endocannabinoid-Mangel-Syndrom, kurz CED. Es wird vermutet, dass Schmerzen, Entzündungen, Migräne, Autoimmunerkrankungen, Reizdarmsyndrom und Fibromyalgie sowie noch einiges mehr auf einen Mangel an Cannabinoiden zurückzuführen sein könnte. Könnte deshalb, weil es für diese Vermutung bislang noch keine Beweise gibt. Dennoch gibt es immer mehr Forscher, die diese Theorie unterstützen.

Demnach soll ein Mangel an körpereigenen Cannabinoiden, bekannt als Endocannabinoide, verantwortlich sein für die Entstehung von verschiedenen Krankheiten. Endocannabinoide werden benötigt für die Funktion des Endocannabinoid-Systems, kurz ECS. Kommt es zu einem Mangel an Endocannabinoiden, könnten dadurch diverse Krankheiten entstehen. Das bedeutet, dass es zwar keine direkten Anzeichen für einen Cannabinoid-Mangel gibt, wenn die Theorie aber stimmt, könnten bestimmte chronische Erkrankungen als Anzeichen für einen Cannabinoid-Mangel angesehen werden. Um besser verstehen zu können, warum ein Mangel an Cannabinoiden der Auslöser für diverse Erkrankungen sein könnte, ist es wichtig, mehr über das Endocannabinoid-System zu wissen.

Das Endocannabinoid-System – wichtig für den Körper

Beim Endocannabinoid-System handelt es sich um einen Teil des Nervensystems, es ist für die Regulierung vieler körpereigener Funktionen zuständig. Seine Aufgabe ist es, die Homöostase, also das Gleichgewicht im Körper aufrechtzuerhalten. Es ist praktisch ein chemisches Kommunikationssystem. Forscher konnten in wissenschaftlichen Untersuchungen zeigen, dass das Endocannabinoid-System verschiedene Bewusstseinszustände kontrolliert. Beispielsweise steuert es die Schlaf-Wach-Zyklen, das Schmerzempfinden, den Muskeltonus, das Immunsystem, die Darmtätigkeit, die Emotionen und die Aufmerksamkeit, ebenso wie noch einige andere neurobiologische Prozesse, die wichtig sind. Bisher war es noch nicht möglich, genau zu entschlüsseln, welche Funktionen das ECS beeinflusst, da es noch gar nicht so lange her ist, dass dieses System überhaupt entdeckt wurde, genauer gesagt im Jahr 1992.

Interessant ist auf jeden Fall, dass die Erforschung der Hanfpflanze zur Entdeckung des Endocannabinoid-Systems führte. Forscher fragten sich zu der Zeit, wie Substanzen aus der Hanfpflanze im menschlichen Körper wirken könnten. Während er entsprechende Forschungen zu dieser Frage durchführte, fand Raphael Mechoulam, ein Forscher aus Israel, Rezeptoren, die von den Inhaltsstoffen der Hanfpflanze beeinflusst werden. Er stellte fest, dass diese Rezeptoren im ganzen Körper zu finden sind. Weiterführende Forschungen führten dann schließlich dazu, dass das Endocannabinoid-System entdeckt werden konnte.

Das Endocannabinoid-System besteht aus drei Hauptbestandteilen, den Rezeptoren, den Endocannabinoiden und Enzymen. Die Rezeptoren des Systems sind im ganzen Körper verteilt und finden sich nicht nur im zentralen Nervensystem, sondern auch im Immunsystem, in den wichtigsten Organen und ebenso in Teilen des Gehirns. Die Rezeptoren stellen praktisch Zugriffspunkte für die Endocannabinoide dar, aber auch externe Cannabinoide können sich an diese Rezeptoren binden. Dockt ein Cannabinoid an einen Rezeptor an, erfolgt daraufhin eine bestimmte Reaktion. So trägt das ECS dazu bei, die Homöostase im Körper aufrechtzuerhalten.

Die Hauptbestandteile des Endocannabinoid-Systems

Rezeptoren

Die Cannabinoid-Rezeptoren des ECS sind im ganzen Körper zu finden, sie stellen praktisch eine Art Signalgeber dar, denn sie transportieren Informationen von außen nach innen, also in die Zelle. Die Rezeptoren sind aber auch auf kleinen Organellen innerhalb der Zelle selbst vorhanden, zu diesen gehören auch die sogenannten Mitochondrien, auch bekannt als die Kraftwerke der Zellen.

Bisher ist es den Forschern gelungen, zwei wichtige Cannabinoid-Rezeptoren zu identifizieren, CB1 und CB2. Allerdings gibt es bereits Hinweise darauf, dass es mindestens noch einen weiteren Cannabinoid-Rezeptor gibt. Sollte dieser klassifiziert werden, wird er wahrscheinlich die Bezeichnung CB3 erhalten. Rezeptoren und Endocannabinoide agieren nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip, dabei können die Cannabinoid-Rezeptoren als Schloss gesehen werden, die Endocannabinoide als Schlüssel.

  • CB1-Rezeptoren
  • Die CB1-Rezeptoren treten hauptsächlich im zentralen Nervensystem und im Gehirn auf, aber auch im Darm sind diese Rezeptoren zu finden. Sie sind unter anderem zuständig für die Stimmung, das Gedächtnis und den Appetit, aber auch für den Schlaf und Schmerzen.
  • CB2-Rezeptoren
  • Die CB2-Rezeptoren kommen hauptsächlich in den Immunzellen vor, sind aber auch im Nervensystem und anderen Bereichen des Körpers zu finden. Diese Rezeptoren sind unter anderem für die Regulierung von Entzündungsreaktionen zuständig.

Endocannabinoide

Bei Endocannabinoiden handelt es sich um Cannabinoide, die der Körper selbst herstellen kann. Sie werden vom Körper in den Zellen erzeugt und dann freigesetzt, wenn sie benötigt werden. Endocannabinoide werden als Schlüssel betrachtet, die genau zu den Cannabinoid-Rezeptoren passen. Dank ihrer spezifischen Molekülstruktur ist es ihnen möglich, an die Cannabinoid-Rezeptoren anzudocken. Zwei Endocannabinoide sind besonders wichtig für den Körper, das Anandamid und 2-AG.

  • Anandamid
  • Dieses Endocannabinoid wird auch oft als Molekül der Glückseligkeit bezeichnet, natürlich nicht ohne Grund, denn es beeinflusst die Stimmung. Es ist in der Lage, sowohl an die CB1-Rezeptoren als auch an die CB2-Rezeptoren anzudocken.
  • 2-AG
  • Auch 2-AG kann an beide Cannabinoid-Rezeptoren andocken. Es hilft bei der Regulierung von Schmerzen, Emotionen und Entzündungen.

Enzyme

Die Enzyme sind besonders wichtig für das Endocannabinoid-System, denn ohne sie würden die Endocannabinoide gar nicht erst produziert werden. Ihre Aufgabe ist es, Endocannabinoide zu produzieren und auch wieder abzubauen. Stoffwechselenzyme sind dafür verantwortlich und übernehmen diese Aufgabe.

Cannabinoid-Mangel – mehr als eine einfache Theorie

Fast 30 Jahre ist es nun her, dass das Endocannabinoid-System entdeckt wurde. Das hört sich nach einer sehr langen Zeit an und eigentlich sollte man meinen, dass diese Zeit ausreicht, um das System an sich und seine Funktionen hinreichend zu erforschen und hinter alle Geheimnisse zu kommen. Das ist aber leider nicht der Fall, denn das ECS hat sich als sehr komplexes System herausgestellt, das nicht einfach zu erforschen ist. Allerdings entwickelten schon im Jahr 2000 die ersten Forscher die Theorie, dass es bei einem Mangel an Endocannabinoiden oder auch Cannabinoid-Rezeptoren dazu kommen könnte, dass das Endocannabinoid-System nicht mehr richtig funktioniert. In dem Fall würde ein Mangel dazu führen, dass der Körper nicht mehr richtig reguliert werden kann und letztendlich aus dem Gleichgewicht gerät.

Auslöser für diese Theorie war die Erkenntnis, dass ein Mangel an bestimmten Neurotransmittern wahrscheinlich die Ursache für Erkrankungen wie Parkinson, Alzheimer oder Depressionen sein könnte. Bei Erkrankungen wie Fibromyalgie, Reizdarmsyndrom oder Migräne ist es so, dass sich dafür für gewöhnlich keine körperlichen Ursachen finden lassen, das Gleiche gilt für Gewebeveränderungen und pathologische Laborwerte. Aus diesem Grund vermuteten Forscher bereits zu dem Zeitpunkt, dass es möglich ist, dass diese Erkrankungen durch einen Mangel an Cannabinoiden hervorgerufen werden könnten. Als sehr auffällig sehen es die Wissenschaftler an, dass bei allen drei Erkrankungen eine erhöhte Schmerzempfindlichkeit auftritt und die Patienten oft unter Depressionen und Angststörungen leiden. Eine weitere Auffälligkeit ist, dass diese Krankheiten zudem sogar recht häufig gleichzeitig auftreten.

Ein Hinweis auf einen Cannabinoid-Mangel könnte auch sein, dass Patienten, die unter diesen Erkrankungen leiden, davon berichten, dass Symptome wie Schlafstörungen, Entzündungen, Ängste und Infektionen gelindert werden, wenn sie Cannabinoide wie CBD einnehmen. Das wiederum kann ein Hinweis darauf sein, dass der Mangel an Endocannabinoiden durch die Zufuhr von externen Cannabinoiden ausgeglichen werden kann, wodurch es zu einer Linderung der Erkrankungen kommen könnte.

Wie könnte ein Cannabinoid-Mangel entstehen?

Natürlich stellt sich die Frage, wie es überhaupt zu einem Cannabinoid-Mangel kommen kann. Zu dieser Frage gibt es bisher lediglich Vermutungen. Ein Grund könnte sein, dass der Körper nicht genug der Enzyme produziert, die dann wiederum die Endocannabinoide herstellen. Es ist auch möglich, dass zu wenige Rezeptoren im Körper zur Verfügung stehen. Weiterhin wird ebenfalls angenommen, dass einfach nicht genug Endocannabinoide produziert werden können. Es zeigt sich auch in anderen Bereichen, dass der Mangel an einem Nährstoff wie beispielsweise Eisen oder wichtigen Enzymen dazu führen kann, dass der Körper in seiner Funktion beeinträchtigt wird und schlimmstenfalls Erkrankungen dadurch entstehen. Somit ist es nur logisch, dass auch ein Mangel an Cannabinoiden eine negative Auswirkung haben könnte.

Bisher ist bekannt, dass jeder Mensch seinen ganz eigenen sogenannten Endocannabinoid-Tonus hat. Dieser bezieht sich auf die Menge an Cannabinoiden, die vom Körper selbst produziert werden und dann darin zirkulieren. Es wird davon ausgegangen, dass dieser Tonus von verschiedenen Faktoren wie beispielsweise der Genetik, aber auch von der Ernährung beeinflusst wird. Unterschiedliche Faktoren können also dazu führen, dass sich die Menge an Endocannabinoiden im Körper verringert.

Cannabinoid-Mangel – Studien zu dieser Theorie

Es gibt einen Wissenschaftler, der als führender Cannabinoid-Experte gilt, Dr. Ethan Russo. Er war der erste Forscher überhaupt, der diese Theorie aufstellte. Im Jahr 2004 veröffentlichte Dr. Russo eine Studie1, in der er darauf hinweist, dass ein Cannabinoid-Mangel die Ursache für unterschiedliche Erkrankungen sein könnte. Näher ging er dabei auf Migräne, Fibromyalgie und das Reizdarmsyndrom ein.

Migräne

Rund zehn Prozent der Menschen in Deutschland leiden unter Migräne. Es handelt sich um eine hochkomplexe Erkrankung, dabei spielt die Signalübertragung zwischen unterschiedlichen Gehirnbereichen eine Rolle, die durch mehrere Neurochemikalien zustande kommt. Bis heute war es nicht möglich, die Ursachen für diese Erkrankung komplett zu entschlüsseln, allerdings wird eine genetische Veranlagung als entscheidender Faktor gesehen, aber auch eine Kausalität mit dem Botenstoff Serotonin wird vermutet.

In der Studie nennt Dr. Russo Beispiele dafür, dass das Endocannabinoid Anandamid an der Produktion von Serotonin und auch der Schmerzmodulation beteiligt ist. Forscher gehen davon aus, dass ein hoher Serotoninspiegel zu einer Migräne beitragen kann, aber auch, dass größere Konzentrationen an Anandamid dem entgegenwirken können. Eine mangelhafte Produktion von Anandamid könnte also durch die fehlende Regulierung des Botenstoffs Serotonin dazu beitragen, dass eine Migräne entsteht. In Studien konnten Hinweise darauf gefunden werden, dass die Konzentration an Anandamid während einer Migräneattacke erniedrigt ist, das unterstützt die Vermutung.

Fibromyalgie

Fibromyalgie-Patienten leiden unter sehr starken Schmerzen in den Muskeln und im Bindegewebe. Es handelt sich um eine chronische, langanhaltende, neuropathische Erkrankung, die Betroffenen leiden ständig unter Schmerzen. Seitens der Experten wird dabei von einer gestörten Schmerzverarbeitung gesprochen. Mit dieser Erkrankung gehen auch oft Schlaf- und Konzentrationsprobleme sowie Erschöpfungszustände einher. Die Ursachen für diese Erkrankung können nicht durch körperliche Defekte erklärt werden. Bislang ist es zudem lediglich möglich, die Symptome zu lindern, eine Heilung gibt es nicht.

Aber auch bei dieser Erkrankung könnten die Erkenntnisse weiterhelfen, die Dr. Russo während seiner Forschungen zusammengetragen hat. Diese Erkenntnisse legen nahe, dass das Endocannabinoid-System in der Lage ist, sogenannte nozizeptive Schwellenwerte zu regulieren. Die Aufgabe der Nozizeptoren ist es, Schmerzen zu erkennen und das entsprechende Signal dafür an das Gehirn weiterzuleiten. Fehlt diese Regulation, kann es zu chronischen Schmerzzuständen kommen.

Auch hier wird wieder vermutet, dass es einen Zusammenhang mit dem Botenstoff Serotonin gibt. Er könnte eine große Rolle spielen für die Entstehung der Fibromyalgie, ebenso wie verschiedene Cannabinoide. In seiner Studie kam Dr. Russo zudem zu dem Schluss, dass Cannabinoide in der Lage sind, zur Blockierung der peripheren, spinalen und gastrointestinalen Mechanismen beizutragen, die für die Förderung der Schmerzempfindung zuständig sind.

Reizdarmsyndrom

Bauchkrämpfe, Blähungen, Durchfall – Menschen, die unter dem Reizdarmsyndrom leiden, kennen diese Symptome leider nur zu gut. Auch diese Erkrankung wurde von Dr. Russo im Rahmen seiner Studie untersucht, da hier ebenfalls davon ausgegangen wird, dass ein Cannabinoid-Mangel dafür die Ursache sein könnte. Beim Reizdarmsyndrom soll ebenfalls das Serotonin eine Rolle spielen. Der Grund dafür ist, dass bei den Betroffenen erhöhte Serotoninspiegel im Blut festgestellt wurden. Allerdings muss dabei gesagt werden, dass dies nicht bei allen Formen des Reizdarmsyndroms der Fall gewesen ist.

Fazit der Studie

Alle drei untersuchten Erkrankungen haben eine Gemeinsamkeit, es wird davon ausgegangen, dass bei der Entstehung Serotonin ein wichtiger Faktor ist. Daraus schließen die Wissenschaftler, dass es durch eine Kontrolle oder auch durch die Manipulation des Serotoninspiegels möglich sein könnte, die Erkrankungen zu behandeln. Dabei würde den Cannabinoiden eine wichtige Aufgabe zufallen, denn sie sind in der Lage, den Serotoninspiegel zu beeinflussen.

Dr. Russo kam weiterhin zu dem Schluss, dass ein Cannabinoid-Mangel mit Medikamenten behandelt werden könnte, die Cannabinoide als Basis nutzen. Es ist aber absolut klar, dass es noch vieler weiterer Studien und Forschungen bedarf, um das ganze Konzept des Cannabinoid-Mangels wirklich entschlüsseln und vor allen Dingen auch diesen Mangel belegen zu können. Der Ansatz ist aber bereits sehr vielversprechend und logisch. Sollten von außen zugeführte Cannabinoide wirklich in der Lage sein, die Erkrankungen zu lindern oder bestenfalls sogar zu heilen, würde das für die Betroffenen wirklich eine große Erleichterung darstellen.

Ein Cannabinoid-Mangel – vielleicht die Ursache für viele Erkrankungen

Das Reizdarmsyndrom, Migräne und Fibromyalgie gehören zu den Erkrankungen, die im Zusammenhang mit einem Cannabinoid-Mangel am meisten untersucht werden. Das bedeutet aber nicht, dass ein solcher Mangel nicht auch für viele weitere Erkrankungen ursächlich sein könnte. Leider handelt es sich bisher nur um eine Theorie, die belegt werden muss, damit der Mangel dann mit den entsprechenden Medikamenten ausgeglichen und die Erkrankungen gelindert werden können. Hier hat die Wissenschaft noch einiges zu tun, aber ein Blick auf die Erfahrungsberichte von Betroffenen, die unter den genannten Erkrankungen leiden und Cannabinoid-Produkte wie CBD einnehmen, zeigt, dass die Theorie wirklich eine Grundlage hat. Das gibt Hoffnung darauf, dass die Forschung bald so weit sein wird, konkrete Ergebnisse zu veröffentlichen, damit den Betroffenen geholfen werden kann.

Quellen

1 Russo, Ethan B. “Clinical endocannabinoid deficiency (CECD): can this concept explain therapeutic benefits of cannabis in migraine, fibromyalgia, irritable bowel syndrome and other treatment-resistant conditions?.” Neuro endocrinology letters vol. 25,1-2 (2004): 31-9.
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