Cannabisöl vs. CBD Öl – was ist der Unterschied?

In vielen Bereichen der Welt wird die Hanfpflanze bereits seit einigen Jahrhunderten sehr vielseitig genutzt. Aus der Hanffaser werden Seile, Kleider, Papier und vieles mehr hergestellt. Die Hanfsamen werden gepresst, um daraus wertvolles Hanföl herzustellen. Aber auch die Blüten der Pflanze werden genutzt. Durch unterschiedliche Extraktionsmethoden wird daraus CBD hergestellt, das in Form von CBD Öl eingenommen werden kann. Diesem CBD Öl werden viele gesundheitliche Wirkungen nachgesagt. Allerdings gibt es bisher nur sehr wenige Nachweise für diese Wirkungen. Es gibt aber auch noch das Cannabisöl. Während Cannabisöl und CBD Öl sich in einigen Bereichen ähneln, gibt es aber auch einige große Unterschiede. Diese betreffen nicht nur die Inhaltsstoffe, sondern auch die Möglichkeit, diese beiden Öle zu bekommen. In diesem Ratgeber erfahren Sie alles zu den Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen Cannabisöl und CBD Öl.

Was ist Cannabisöl?

Bei Cannabisöl handelt es sich um ein Öl, das mit einem Extrakt aus der Hanfpflanze versetzt wurde. Es wird also per Extraktion aus der Hanfpflanze gewonnen, dafür werden Blüten und Blätter genutzt. In diesem Öl ist eine große Menge THC enthalten. Es hat keine direkte Wirkung auf Erkrankungen und deren Symptome, im Mittelpunkt stehen beim Cannabisöl die berauschenden Effekte. Es wird oral aufgenommen und kann im medizinischen Bereich eingesetzt werden. Cannabisöl ist aber generell illegal und kann nicht einfach so gekauft werden. Es fällt unter das Betäubungsmittelgesetz. Aber es ist möglich, dass Cannabisöl einen medizinischen Nutzen bieten kann, dafür ist dann ein Rezept notwendig.

Was ist CBD Öl?

Im CBD Öl ist das Cannabinoid Cannabidiol enthalten. Dieses ist besser bekannt unter der Bezeichnung CBD. Das CBD wird durch Extraktion aus den Blüten der weiblichen Hanfpflanze gewonnen. Das CBD Öl besteht aus einem Trägeröl und dem CBD-Extrakt. Es wird tropfenweise eingenommen und soll viele positive gesundheitliche Wirkungen haben. Leider ist die Forschung noch nicht sehr weit fortgeschritten, wenn es um die Wirkung von CBD geht. Lediglich einige wenige Wirkungen konnten bisher wissenschaftlich belegt werden. CBD Öl trägt aber zu einem guten Wohlbefinden bei, das zumindest steht schon fest.

Cannabisöl – was ist das genau?

Es kommt sehr oft vor, dass Cannabisöl mit CBD Öl verwechselt wird. Aber es handelt sich dabei um zwei sehr unterschiedliche Öle. Allerdings ähneln sich beide Öle im Herstellungsprozess. Um die Wirkstoffe zu extrahieren, werden beim Cannabisöl die Blätter und Blüten der Hanfpflanze genutzt. Durch die Beigabe eines Trägeröls entsteht daraus das Cannabisöl. Im Gegensatz zum CBD Öl muss dabei keine große Sorgfalt an den Tag gelegt werden, da es keine Verbindungen gibt, die unbedingt entfernt werden müssen. Die Rede ist in diesem Fall vom Tetrahydrocannabinol, besser bekannt als THC. Dabei handelt es sich um ein Cannabinoid, das die bekannten Rauschzustände hervorruft. Im Cannabisöl sind zwischen 50 und 80 Prozent THC enthalten. Es ist auch bekannt als Haschischöl, THC Öl oder einfach Haschöl. Der Hauptgrund, warum Cannabisöl eingenommen wird, ist die berauschende Wirkung. Es wird gezielt eingenommen, um die bekannten bewusstseinsverändernden Effekte zu erreichen. Im Cannabisöl sind neben THC aber auch Flavonoide und Terpene enthalten. Diese sollen dafür sorgen, dass sowohl die Aufnahme des THCs als auch dessen Wirkung verstärkt wird.

Aufgrund des hohen Gehalts an THC fällt Cannabisöl unter das Betäubungsmittelgesetz. Es kann nicht einfach im Laden oder online gekauft werden. Menschen, die unter ausgeprägten chronischen Erkrankungen leiden, können seit 2017 Cannabisöl auf Rezept bekommen. Wer jetzt allerdings denkt, dass jeder Arzt bei einer chronischen Erkrankung gleich Cannabisöl verschreibt, der liegt falsch. Cannabisöl wird nur äußerst selten verschrieben und dann auch nur, wenn es keine anderen Möglichkeiten der Behandlung oder Schmerzlinderung mehr gibt. Für die Herstellung von Cannabisöl werden häufig Extraktionsverfahren genutzt, die nicht sonderlich fachgerecht sind. Dadurch bleiben im Cannabisöl oft auch Verbindungen enthalten, die eigentlich überflüssig sind.

Inhaltsstoffe im Cannabisöl

Cannabisöl wird aus den Blüten und Blättern von Cannabispflanzen gewonnen, die einen hohen Anteil an THC aufweisen. Daraus wird ein Extrakt hergestellt, in dem sich das komplette inhaltliche Spektrum der Pflanze befindet. Es wird also praktisch nichts herausgefiltert. Dementsprechend ist im Cannabisöl nicht nur sehr viel THC zu finden, sondern auch CBD und alle weiteren Cannabinoide, die sich in der Pflanze befinden. Dazu kommen noch Flavonoide und gelöste Terpene.

Cannabisöl Wirkung

Cannabisöl wird vorwiegend eingenommen, um eine berauschende Wirkung zu erreichen. Anwender ohne medizinische Probleme möchten Cannabisöl einfach nur nutzen, um den gewünschten Rauschzustand zu erreichen. Menschen mit gesundheitlichen Problemen versprechen sich davon eine Linderung der Schmerzen oder Hilfe bei der Bekämpfung der Schlaflosigkeit. Im Cannabisöl sind viele verschiedene Cannabinoide und Flavonoide enthalten. Somit ist es möglich, dass Cannabisöl einige Möglichkeiten bei der Behandlung von Erkrankungen bietet. Allerdings steht die Rauschwirkung absolut im Vordergrund. Zwar kann Cannabisöl eine gute Wirkung bei Erkrankungen haben, dennoch sollte keinesfalls vergessen werden, dass es auch viele mögliche Nebenwirkungen haben kann. Da es nur in sehr seltenen Fällen von Ärzten verschrieben wird, kann nicht viel über die Wirkung gesagt werden. Offensichtlich ist die berauschende Wirkung, die aufgrund der hohen Konzentration an THC zustande kommt. Ob Cannabisöl auch gesundheitliche Wirkungen hat oder nur durch das Hervorrufen des Rauschzustands wirkt, kann nicht genau gesagt werden.

Cannabisöl Herstellung

Cannabisöl wird aus einer Paste und einem Trägeröl hergestellt. Diese Paste entsteht durch die Reduktion mit einem Lösungsmittel, beispielsweise Alkohol. Traditionell wird Cannabisöl durch die Zerkleinerung der Pflanzenteile und die Vermischung mit Lebensmittel-Alkohol hergestellt. Der Alkohol hat dabei eine Konzentration von 95 bis 99 %. Die Inhaltsstoffe der Pflanze gelangen so in den Alkohol. Diese Inhaltsstoffe befinden sich an kleinen Härchen. Diese wachsen aus der Pflanze heraus. Daran sammeln sich die Harze der Pflanze. Nachdem die Inhaltsstoffe in den Alkohol gelangt sind, stehen mehrere Filterungen an. Dadurch werden die festen Pflanzenteile aus dem Alkohol entfernt, dabei gibt es fast keine Rückstände. Die so entstandene Lösung hat eine grünliche Farbe und erscheint sehr wässrig. Damit der Alkohol verdampfen kann ist es notwendig, die Lösung zu erhitzen. Dabei ist es allerdings wichtig, auf die richtige Temperatur zu achten. Keinesfalls sollte die Temperatur über 140 °C liegen, da dann die Cannabinoide zerstört werden. Die Lösung wird so lange der Hitze ausgesetzt, bis eine dickflüssige Paste entsteht. Durch die Mischung mit einem Trägeröl wird daraus das Cannabisöl, das ganz einfach oral eingenommen werden kann.

Anwendung Cannabisöl

Bei der Einnahme gibt es klare Parallelen zum CBD Öl. Auch Cannabisöl wird oral eingenommen. Es wirkt am besten, wenn es unter die Zunge geträufelt oder wie ein Mundspray genutzt wird. Alternativ ist es auch möglich, Cannabisöl in Kapselform einzunehmen.

CBD Öl – was genau ist das?

Wie beim Cannabisöl ist auch beim CBD Öl eine Extraktion notwendig, um dieses Öl herzustellen. CBD ist eine Abkürzung und steht für Cannabidiol. Dieses Cannabidiol ist ein Bestandteil der Hanfpflanze und von der Definition her ein Cannabinoid. Bei Cannabinoiden handelt es sich um chemischen Verbindungen. Diese kommen ganz natürlich in der Cannabispflanze vor und gehören zu deren biologischer Struktur. Bis heute konnten bereits 113 Cannabinoide in der Hanfpflanze gefunden werden, es wird aber vermutet, dass noch weitaus mehr enthalten sind. Zu diesen Cannabinoiden zählt nicht nur CBD, sondern auch das besser bekannte THC. Diese beiden Cannabinoide gehören zwar in eine Gruppe, allerdings sind ihre Wirkungen sehr unterschiedlich. Der wesentliche Unterschied zwischen beiden Cannabinoiden ist die Rauschwirkung, die durch das THC hervorrufen wird. THC wirkt also psychoaktiv, CBD hat keinerlei psychoaktive Wirkung. Dagegen enthält CBD Öl viele Inhaltsstoffe, denen eine gesundheitsfördernde Wirkung nachgesagt wird. CBD Öl enthält höchstens 0,2 % THC und ist somit legal in Deutschland erhältlich.

Gewonnen wird CBD aus den Blüten der weiblichen Hanfpflanze und es ist der Stoff, der am zweithäufigsten in der Pflanze vorhanden ist. CBD Öl ist zwar noch recht neu auf dem Markt, dennoch gibt es heute bereits einige sehr positive Erfahrungsberichte, die das Interesse der Menschen an CBD Öl extrem gesteigert haben. Demnach soll CBD Öl in der Lage sein, eine Milderung von Krankheitssymptomen erreichen zu können. Allerdings konnte eine mögliche Wirkung von CBD Öl bei Erkrankungen wissenschaftlich bisher nicht belegt werden. Zwar gibt es einige wissenschaftliche Erfolge, die den Einfluss von CBD Öl auf verschiedene Funktionen des Körpers belegen konnten, aber es können keine Aussagen bezüglich der Wirkung von CBD bei verschiedenen Erkrankungen getroffen werden.

Viele Studien befassen sich aber bereits mit diesem Thema. Kleine Teilerfolge geben Hoffnung, die wissenschaftliche Erforschung möglicher Wirkungen von CBD Öl bei unterschiedlichen Erkrankungen wird aber noch viel Zeit in Anspruch nehmen. Dementsprechend ist davon auszugehen, dass es noch sehr lange dauern wird, bis konkrete, wissenschaftlich belegte Ergebnisse vorliegen werden. Im Gegensatz zum Cannabisöl hat CBD Öl aber einen sehr großen Vorteil: Es weist keine Nebenwirkungen auf, solange es in der empfohlenen Menge eingenommen wird. Lediglich Wechselwirkungen mit Medikamenten sind möglich, daher sollte vor der Einnahme von CBD Öl zunächst der Arzt konsultiert werden. Wichtig: CBD Öl macht nicht high, zudem kann es in Deutschland absolut legal erworben werden. Zwar kann auch im CBD Öl ein kleiner Anteil an THC enthalten sein, dieser darf aber 0,2 % nicht überschreiten. Dementsprechend ist dieser Anteil so gering, dass CBD Öl weder unter das Betäubungsmittelgesetz fällt noch berauschend wirkt.

Inhaltsstoffe im CBD Öl

Beim CBD Öl wird zwischen zwei Varianten unterschieden. Einmal gibt es das reine CBD Öl, darin ist ausschließlich reines CBD enthalten. Anders sieht es aus beim Vollspektrum Öl. Diese Variante enthält ein sehr breites Wirkstoffspektrum. Neben dem CBD sind darin noch andere Cannabinoide und weitere wichtige Inhaltsstoffe enthalten. Dazu zählen beispielsweise Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren sowie Gamma-Linolensäure. Aber auch Vitamine wie Vitamin B1 und B2, Vitamin E und wichtige Mineralstoffe sowie Spurenelemente sind im CBD Öl enthalten. Kalzium, Eisen, Kalium, Magnesium und Natrium zählen dazu. Auch im CBD Öl kann THC enthalten sein, allerdings darf der Anteil 0,2 % nicht überschreiten. Diese Menge ist so gering, dass sie selbst bei der literweisen Einnahme von CBD Öl nicht zu einem Rauschzustand führen kann.

CBD Öl Wirkung

Da die Wissenschaft im Bereich CBD Öl und dessen Wirkung noch immer in den berühmten Kinderschuhen steckt, ist noch nicht allzu viel bekannt bezüglich der Wirkung. Allerdings konnten bereits einige Wirkungsweisen wissenschaftlich belegt werden. Daraus können jedoch weitere Vermutungen angestellt werden bezüglich der eventuellen weiteren Wirkungsweisen. Mehr Aufschluss über mögliche Wirkungsweisen bieten Erfahrungsberichte von Anwendern. Die Forschung geht heute davon aus, dass CBD Öl eine schmerzlindernde, krampflösende, beruhigende und schlaffördernde Wirkung haben kann. Zudem wird davon ausgegangen, dass CBD eine Wirkung auf das Endocannabinoid-System des Körpers hat. Hier gibt es bereits entsprechende Belege. Studienergebnisse geben aber Anlass zur Vermutung, dass CBD wirklich ein sehr großes Potential haben könnte im Bereich der Bekämpfung von Erkrankungen und deren Symptomen.

CBD Öl Herstellung

Damit das CBD Öl hergestellt werden kann, muss das CBD zunächst aus der Hanfpflanze gewonnen werden. Es gibt verschiedene Extraktionsverfahren, die dafür zum Einsatz kommen. Möglich ist eine Extraktion durch Erhitzung oder Lösungsmittel. Aber auch Öl, Alkohol sowie überkritischer Sauerstoff werden dafür genutzt. Ebenfalls möglich ist auch eine Filtration mit Wasser. Je nach Verfahren unterscheidet sich die Qualität des Extraktes teilweise erheblich. Um eine sehr gute Qualität zu erhalten, sollte die Extraktion mit überkritischem Sauerstoff eingesetzt werden. Dieses Verfahren ist nicht nur bewährt, sondern derzeit auch die hochwertigste Methode. Zwar ist das Verfahren nicht ganz einfach und zudem umfangreich und aufwendig, dafür aber auch kostengünstig und sehr schonend. Fast alle CBD Öle mit einer sehr guten Qualität, die heute erhältlich sind, werden mit Hilfe dieses Verfahrens hergestellt. Dem Extrakt muss dann noch ein Trägeröl hinzugefügt werden. Oft wird dafür Hanföl genutzt, aber auch andere Öle wie Kokosöl können eingesetzt werden.

Anwendung CBD Öl

Die Anwendung erfolgt in der gleichen Weise wie es beim Cannabisöl der Fall ist. Für gewöhnlich wird das CBD Öl in kleine Flaschen abgefüllt. Diese sind mit einer Pipette ausgestattet. Diese Pipette ermöglicht die tropfenweise Einnahme des Öls. Es wirkt am besten, wenn es unter die Zunge geträufelt wird. In dem Fall ist es möglich, dass das CBD gleich über die Mundschleimhaut aufgenommen werden kann. Da CBD Öl aber einen recht herben Geschmack hat, der nicht für jeden angenehm ist, kann das Öl auch in Speisen oder Getränke gemischt werden. Dann allerdings dauert es länger, bis eine Wirkung eintreten kann.

Große Unterschiede zwischen Cannabisöl und CBD Öl

Im Grunde genommen gibt es nur zwei Gemeinsamkeiten zwischen Cannabisöl und CBD Öl: Beide Öle werden aus Extrakten hergestellt und tropfenweise eingenommen. Das war es auch schon mit den Gemeinsamkeiten. Die Unterschiede zwischen den beiden Varianten überwiegen. Während CBD Öl frei verkäuflich und legal ist, kann Cannabisöl nur auf Rezept bezogen werden. Ansonsten fällt es unter das Betäubungsmittelgesetz und ist illegal.

Ein weiterer großer Unterschied sind die Inhaltsstoffe. Während Cannabisöl größtenteils aus THC besteht, ist im CBD Öl höchstens ein verschwindend geringer Anteil von 0,2 % erlaubt. Dadurch ergeben sich auch unterschiedliche Wirkungsweisen. Beim Cannabisöl steht die Erreichung des Rauschzustands im Vordergrund. Obwohl darin noch weitere Inhaltsstoffe enthalten sind, ist deren mögliche Wirkung eher nebensächlich. Die mögliche Wirkung von CBD liegt dagegen eher darin, Erkrankungen und deren Symptome bekämpfen zu können. Wenn die Wissenschaft irgendwann Belege für die Wirksamkeit findet, kann dazu mehr gesagt werden.

Die Nebenwirkungen spielen ebenfalls eine Rolle. Während es beim CBD Öl keine bekannten Nebenwirkungen gibt, muss beim Cannabisöl mit teilweise starken Nebenwirkungen gerechnet werden. Zudem wird die Extraktion des CBDs sehr sorgfältig durchgeführt, wodurch nicht erwünschte Stoffe entfernt werden. Diese Selektion erfolgt beim Cannabisöl nicht. Dadurch können Substanzen aufgenommen werden, die durchaus auch eine negative Wirkung haben können.

Cannabisöl könnte Betroffenen helfen, Schmerzen, die im Zusammenhang mit einer schwerwiegenden Erkrankung auftreten, durch die Versetzung in den Rauschzustand zu lindern. Allerdings gilt Cannabisöl bei den Ärzten als allerletztes Mittel und wird nur sehr selten verschrieben. CBD Öl dagegen könnte durchaus in der Lage sein, einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der Ursachen und Symptome einer Erkrankung zu leisten. Da es ohne Nebenwirkungen ist, frei verkauft wird und zudem legal genutzt werden kann, sollte jeder CBD Öl einfach einmal ausprobieren. Wer Medikamente einnimmt, sollte zuvor die Zustimmung des Arztes einholen, um Wechselwirkungen auszuschließen. CBD Öl enthält viele wertvolle Inhaltsstoffe, die das Wohlbefinden des Körpers steigern können.

 

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