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CBD bei Allergien

Lesezeit: 12 Minuten (2486 Wörter)

Der Winter verabschiedet sich langsam, die Tage werden länger und es wird wärmer. Für die meisten Menschen ist das ein Grund zur Freude. Viele aber würden die wärmere Jahreszeit viel lieber überspringen und direkt zum Herbst übergehen. Der Grund dafür: eine Pollenallergie. Mit dem Frühling beginnt für rund 10 % der deutschen Bevölkerung die Zeit der laufenden Nasen und geschwollenen Augen. Zwar ist die Pollenallergie sehr weit verbreitet, aber es gibt auch noch viele weitere Allergien, die den Menschen zu schaffen machen. Statt auf Medikamente zu setzen, suchen viele Betroffene nach natürlichen Alternativen. CBD könnte bei Allergien eine solche Alternative sein.

Was genau ist eine Allergie?

Generell handelt es sich bei einer Allergie um eine Fehlfunktion des Immunsystems. Stoffe, die eigentlich harmlos sind, werden vom Immunsystem als schädlich eingestuft. Dadurch kommt es dazu, dass Tierhaare, Pollen, Hautpflegeprodukte, Medikamente oder auch Lebensmittel bekämpft werden, der Körper zeigt eine übertriebene Abwehrreaktion. Dringen diese Stoffe in den Körper ein oder werden sie auf die Haut aufgetragen, reagiert das Immunsystem überempfindlich und schüttet Histamin aus. Dieses Histamin sorgt dafür, dass die vielen Menschen bestens bekannten Allergie-Symptome auftreten. Diese Symptome können sehr unterschiedlich ausfallen. Besonders verbreitet sind Juckreiz, geschwollene Augen, verstopfte Nase, Husten und Niesen, aber auch Durchfall, Verstopfung, Entzündungen und Hautreizungen treten oft auf. Die beste Möglichkeit, eine allergische Reaktion zu vermeiden, ist es, den Auslösern aus dem Weg zu gehen. Das ist in den meisten Fällen aber so gut wie unmöglich.

Gerade bei Allergien wie der Pollenallergie ist das der Fall. Im Frühling und auch im Sommer fliegen diese Pollen überall durch die Luft. Sobald Betroffene das Haus verlassen, setzen sie sich diesen Pollen aus. Natürlich gelangen die Pollen auch durch die Fenster in die Wohnung hinein. Bei Lebensmitteln gelingt das Vermeiden schon leichter, obwohl es auch bei einer Lebensmittelallergie nicht immer möglich ist, den Allergenen aus dem Weg zu gehen. Allergien können den Alltag der Betroffenen sehr stark belasten. Diese Belastung kann sich mit der Zeit auch auf die Psyche legen. Es gibt zwar Medikamente, die bei der Bekämpfung der Symptome helfen können, aber viele Betroffene möchten nicht ständig Medikamente einnehmen. CBD ist eine natürliche Alternative, die dabei helfen kann, die Symptome abzuschwächen und bestenfalls sogar komplett zu beseitigen.

CBD bei Allergien – auf natürliche Weise Symptome lindern

Das Cannabinoid CBD, das aus der Hanfpflanze stammt, wird immer beliebter. Viele Menschen nutzen CBD bereits, um das Wohlbefinden zu steigern. Studien zeigen zudem, dass CBD verschiedene Wirkungen haben kann. Im Gegensatz zum besser bekannten Cannabinoid THC wirkt CBD nicht psychoaktiv, es ruft also keinen Rauschzustand hervor. Dafür hat es einige Vorteile für die Gesundheit. Forscher konnten herausfinden, dass CBD mit dem körpereigenen Endocannabinoid-System interagieren kann. Beim Endocannabinoid-System handelt es sich um einen Teil des Nervensystems. Es besteht aus Rezeptoren, die über den ganzen Körper verteilt sind, Enzymen und sogenannten Endocannabinoiden. Endocannabinoide sind Cannabinoide, die der Körper selbst herstellen kann. Diese Endocannabinoide docken an die Rezeptoren an und rufen verschiedene Effekte hervor. CBD ist ebenfalls ein Cannabinoid und daher auch in der Lage, an die Rezeptoren anzudocken und eine Wirkung hervorzurufen. Im Rahmen von Studien konnten bereits Hinweise darauf festgestellt werden, wie genau diese Wirkungen aussehen könnten, allerdings ist der Bereich noch längst nicht ausreichend erforscht, da die Anzahl der möglichen Effekte sehr groß ist.

Das Endocannabinoid-System steuert viele wichtige Funktionen im Körper und sorgt dafür, dass diese Funktionen im Gleichgewicht bleiben. Unter anderem ist das Endocannabinoid-System für das Immunsystem und das Schmerzempfinden zuständig. Indem CBD an die Rezeptoren des Systems andockt, kann es dazu beitragen, dass die Symptome von Allergien gemildert werden und bestenfalls gar nicht erst auftreten. Diese Wirkungen kann CBD bei Allergien haben:

Immunsystem stärken

Das Immunsystem von Menschen, die unter Allergien leiden, ist sehr stark gefordert und oft auch überfordert. Für die Entstehung der Symptome der Allergien ist eine verstärkte Histamin-Ausschüttung verantwortlich. Das Endocannabinoid-System ist in der Lage, die Freisetzung von Histamin zu steuern und bestenfalls zu verhindern. CBD kann durch das Andocken an die Rezeptoren dazu beitragen, dass die Funktion des Immunsystems positiv beeinflusst wird und die Ausschüttung von Histamin reduziert wird. Dieser Effekt konnte bereits im Rahmen einer Studie1 festgestellt werden. Wissenschaftler kamen hier zu dem Schluss, dass CBD die Ausschüttung von Histamin abschwächen kann.

Entzündungshemmende Wirkung

CBD hat eine entzündungshemmende Wirkung, die das Cannabinoid auch bei Allergien ausspielen kann. Entzündungen gehen oft mit einer Allergie einher. CBD kann dabei helfen, die Freisetzung von Entzündungsstoffen zu verhindern.

Besserer Schlaf

Allergiker leiden auch häufig unter schlechtem Schlaf. Bedingt durch die Symptome fällt es ihnen oft schwer, überhaupt in den Schlaf zu finden. Auch das Durchschlafen ist nicht einfach. CBD hat eine beruhigende Wirkung und kann so dabei helfen, in den Schlaf zu finden und die Nacht durchzuschlafen. Das ist wichtig für das Immunsystem, es wird durch einen guten Schlaf gestärkt.

Stress und Ängste reduzieren

Allergien können sehr belastend sein. Viele Betroffene müssen tagtäglich mit den Symptomen kämpfen, die sehr stark sein können. Das kann Auswirkungen haben auf den Job und die Freizeitgestaltung. Schnell zeigen sich Stress-Symptome und es kann sogar zu Angstzuständen kommen. CBD ist in der Lage, stresslindernd zu wirken und Ängste zu reduzieren.

Antimikrobielle Wirkung

CBD wird eine antimikrobielle Wirkung zugeschrieben. Dadurch könnte CBD dabei behilflich sein, durch Allergien hervorgerufenen Juckreiz auf der Haut zu lindern. Zudem kann CBD dazu beitragen, dass die betroffenen Hautstellen schneller heilen und Entzündungsprozesse im Körper von Anfang an gedämmt werden und sich bestenfalls nicht entfalten können.

Allergien – die verschiedenen Typen

Eine Allergie ist eine übertriebene Reaktion des Immunsystems auf ganz bestimmte Stoffe, die eigentlich absolut harmlos sind. Warum es dazu kommt, konnte bisher noch nicht ganz geklärt werden. Allerdings sind sich Forscher einig, dass ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren im Inneren und aus der Umwelt dafür verantwortlich ist. Damit eine Allergie ausgelöst wird, müssen diese Faktoren zusammenwirken.

Abhängig davon, wie das Immunsystem auf einen eigentlich harmlosen Stoff reagiert, wird zwischen vier unterschiedlichen Allergietypen unterschieden. Besonders häufig kommen Typ I und Typ IV vor.

Typ-I-Allergie

Rund 90 % aller Allergien werden dem Typ I zugeordnet. Die Typ-I-Allergie wird auch als Soforttyp-Allergie bezeichnet. Der Grund dafür ist, dass die Reaktion nach dem Kontakt mit dem Allergen sehr schnell auftritt. Schon innerhalb von wenigen Sekunden kann diese Reaktion eintreten. Jede natürliche oder auch künstlich hergestellte Substanz kann bei diesem Typ die Rolle des Allergens übernehmen. Häufig wird die Typ-I-Allergie durch Pollen, Medikamente, Lebensmittel, Insektengifte, Hausstaubmilben, Schimmel, Pilze, Tierhaare oder auch Federn ausgelöst. Damit es überhaupt zu einer Reaktion kommt, muss zuvor eine Sensibilisierung stattgefunden haben.

Typ-II-Allergie

Bei der Typ-II-Allergie handelt es sich um den sogenannten zytotoxischen Typ. Dieser Typ tritt relativ selten auf. Bei der Typ-II-Allergie bildet das Immunsystem Antikörper gegen Allergene auf körpereigenen Zellen. Sobald die Antikörper des Immunsystems diese Zellstrukturen erkennen, wird die Abwehrreaktion ausgelöst. Autoimmunerkrankungen zählen zu diesem Typ, beispielsweise die Hashimoto-Thyreoditis. Ein gutes Beispiel ist aber auch die Gabe einer falschen Blutgruppe im Rahmen einer Bluttransfusion. In dem Fall stellt die Zerstörung von roten Blutkörperchen eine typische Typ-II-Reaktion dar.

Typ-III-Allergie

Dieser Typ wird als Immunkomplex-Typ bezeichnet. Er tritt ebenfalls sehr selten auf. Bei diesem Typ ist es so, dass sich bei einer Immunreaktion Komplexe bilden, die aus Allergenen und Antikörpern bestehen. Diese können sich in den Blutgefäßen oder auch im Gewebe ablagern.

Typ-IV-Allergie

Hierbei handelt es sich um den Spättyp/verzögerten Typ. Er tritt häufig bei Kontaktallergien auf. Zwischen dem Kontakt mit dem Allergen und dem Auftreten der Beschwerden kann teilweise eine sehr lange Zeit liegen, bis zu 72 Stunden können vergehen, bevor erste Anzeichen zu erkennen sind.

Entstehung und Ursachen von Allergien

Allergien entstehen nicht plötzlich von heute auf morgen. Der Körper entwickelt die Abwehrreaktion gegen die Stoffe über eine längere Zeit. Allergene werden entweder eingeatmet oder gelangen über die Nahrung in den Körper. Auch durch Hautkontakt können Allergien ausgelöst werden. Für gewöhnlich ist der Erstkontakt mit den Stoffen harmlos. Eine Reaktion erfolgt erst dann, wenn der Körper dem Allergen immer wieder ausgesetzt wird. Diese Entwicklung einer allergischen Reaktion wird als Sensibilisierung bezeichnet. Wie lange diese Sensibilisierung dauert, kann sehr unterschiedlich sein. Bei einigen Menschen dauert es nur wenige Tage, bei anderen kann es sogar Jahre dauern. Ist der Körper dann aber sensibilisiert, kommt es zu einer Reaktion, sobald das Immunsystem mit dem Allergen in Kontakt kommt.

Wie es zur Entstehung einer Allergie kommt, ist weitestgehend bekannt. Worüber die Wissenschaftler noch rätseln, sind die Ursachen. Die Frage, welche Ursachen eine Allergie hat, ist nur schwer zu beantworten. Allerdings scheint festzustehen, dass verschiedene Faktoren zusammenkommen und auf eine sehr komplexe Art zusammenarbeiten. Nur so soll es möglich sein, dass der Körper auf eigentlich harmlose Stoffe so reagiert.

Umweltfaktoren spielen dabei eine große Rolle. Dazu zählen beispielsweise die Umweltverschmutzung und der Klimawandel. Durch den Klimawandel blühen Gräser und Bäume viel früher als sonst und dazu auch noch länger. Das bedeutet, dass die Sensibilisierung auch schneller vorangeht. Chemische Stoffe gehören auch dazu. Ebenfalls verantwortlich können auch Lebensmittel sein, die es früher nicht gegeben hat und die erst seit ein paar Jahrzehnten konsumiert werden. Eine Rolle spielt sicher auch die Tatsache, dass der Körper immer weniger mit Bakterien in Kontakt kommt. Zusätzlich sinkt auch die Parasitenzahl. Der Mensch selbst beziehungsweise seine Gene sind ebenfalls als Faktor zu nennen. Es gibt mittlerweile rund 150 Genvarianten, die bekannt dafür sind, dass sie eine Allergie begünstigen können.

Der moderne Lebensstil mit zu wenig Bewegung, einer schlechten Ernährung und Stress im Alltag trägt zudem dazu bei, dass das Immunsystem geschwächt wird. Das begünstigt ebenfalls die Entstehung einer Allergie.

Symptome von Allergien

Die am häufigsten auftretenden Allergien werden dem Typ I zugeordnet. Die allergischen Beschwerden, die durch diesen Typ hervorgerufen werden, können sehr unterschiedlich sein. Am bekanntesten ist wohl der Heuschnupfen. Die meisten Betroffenen leiden unter Beschwerden an den Augen und/oder der Nase. Niesen, die Nase läuft oder ist verstopft, die Augen sind gerötet und jucken. Diese Symptome treten bei sehr vielen Heuschnupfen-Allergikern auf. Die Beschwerdebilder können aber ebenso unterschiedlich sein wie die Auslöser der Allergien. Sie können sowohl einzeln als auch zusammen auftreten. Es gibt aber einige Beschwerden, die häufiger als andere auftreten. Dazu zählt der allergische Schnupfen. Der allergische Schnupfen sollte auf keinen Fall auf die leichte Schulter genommen werden, da es schnell zu einem sogenannten Etagenwechsel kommen kann und sich der Schnupfen zu einem allergischen Asthma entwickelt.

Folgende Beschwerden treten ebenfalls häufig auf, entweder einzeln oder in Kombination mit anderen Symptomen:

  • Bindehautentzündung
  • Nasennebenhöhlenentzündung
  • Juckreiz am ganzen Körper
  • Ohrbeschwerden
  • Asthma bronchiale
  • Hautreaktionen, beispielsweise Juckreiz oder Nesselsucht
  • Orales Allergiesyndrom, das zur Schwellung der Lippen, der Schleimhäute oder des Kehlkopfes führen kann
  • Anaphylaxie, das ist die schwerste allergische Reaktion, die schlimmstenfalls zu einem Herz-Kreislauf-Versagen führt

Die Behandlung von Allergien

Für die Behandlung von Allergien stehen unterschiedliche Medikamente zur Verfügung, die sogenannten Antihistaminika. Diese Mittel sind für gewöhnlich frei verkäuflich und in der Apotheke erhältlich. Ihre Aufgabe ist es, die Histamin-Produktion des Körpers zu hemmen, dadurch sollen die Beschwerden gelindert werden. Diese Medikamente haben aber einen großen Nachteil, denn sie gehen mit vielen Nebenwirkungen einher. Unter anderem kann starke Müdigkeit, ein gestörtes Sehvermögen oder Übelkeit auftreten, wenn diese Medikamente eingenommen werden. Pollenallergiker nutzen zusätzlich in der akuten Phase, die durch den Klimawandel heute immer länger andauert, abschwellendes Nasenspray. Heute ist bekannt, dass es bei ständiger Verwendung von Nasenspray schnell zu einer Abhängigkeit kommen kann. Zudem ist es möglich, dass die Schleimhäute der Nase dadurch geschädigt werden.

Bei diesen Nebenwirkungen ist es kein Wunder, dass immer mehr Menschen natürliche Mittel wie CBD verwenden, um ihre Beschwerden zu lindern. Im Gegensatz zu Medikamenten gibt es bei CBD bisher keine bekannten Nebenwirkungen. CBD stärkt das Immunsystem und kann dazu beitragen, dass die Histamin-Produktion eingedämmt wird. Dadurch trägt CBD dazu bei, Allergien zu lindern. Erfahrungsberichten nach konnten viele Allergiker mit CBD einige Erfolge verzeichnen. Die Symptome reduzierten sich, Schnupfen und rote Augen traten längst nicht mehr so intensiv auf. Zudem konnten Betroffene den Einsatz von Nasenspray minimieren oder sogar ganz darauf verzichten.

CBD bei Allergien – Einnahme und Dosierung

Bei Allergien hat sich CBD Öl bewährt. Betroffene, die unter Hautreaktionen durch die Allergie leiden, können das CBD Öl auch äußerlich anwenden oder eine spezielle CBD Creme dafür nutzen. Da es sich bei CBD nicht um ein Medikament handelt, kann das Cannabinoid regelmäßig eingenommen werden. Für Pollenallergiker gilt, dass CBD die beste Wirkung dann entfalten kann, wenn rechtzeitig vor der Saison mit der Einnahme begonnen wird. Der Körper braucht immer eine gewisse Zeit, um sich an das natürliche Mittel zu gewöhnen. Generell ist es für Allergiker empfehlenswert, CBD durchgängig zu nehmen. So können stärkere Beschwerden auch dann verhindert werden, wenn es einmal außerhalb der üblichen Zeiten zum Kontakt mit Allergenen kommt.

CBD Öl ist die beste Variante, weil es einfach einzunehmen ist und ganz genau dosiert werden kann. Da es sich um ein natürliches Mittel handelt, gibt es keine generelle Dosierungsempfehlung, die für jeden zutreffend ist. Jeder muss seine ganz persönliche Dosierung durch Ausprobieren selbst finden. Zu Beginn sind zwei Tropfen CBD am Tag vollkommen ausreichend. Sie werden ganz einfach unter die Zunge geträufelt und das CBD kann so bereits über die Schleimhaut in den Blutkreislauf gelangen. Diese Dosierung wird eine Woche lang beibehalten, dann kann sie um zwei Tropfen am Tag gesteigert werden. Die Dosierung von vier Tropfen täglich wird ebenfalls eine Woche beibehalten. Dieses Verfahren sollte so lange durchgeführt werden, bis die gewünschte Wirkung eingetreten ist, dann wurde die individuelle Dosierung gefunden.

Wichtig ist, dass CBD kein Notfallmedikament ist. Das bedeutet, es macht keinen Sinn, beim Auftreten einer Allergie gleich eine riesige Menge an CBD einzunehmen und zu hoffen, dass alles besser wird, das ist nicht der Fall. CBD sollte immer zunächst in einer sehr kleinen Dosis eingenommen werden, die dann langsam gesteigert wird. Bei CBD gilt nicht, dass mehr auch eine größere Wirkung verspricht. Zudem sollte jeder, der regelmäßig Medikamente einnimmt, vor der ersten Einnahme von CBD mit dem Arzt Rücksprache halten, um mögliche Wechselwirkungen mit den Medikamenten auszuschließen.

Eine gute Alternative – CBD bei Allergien

Allergien können die Lebensqualität sehr stark beeinträchtigen. Sie sorgen nicht nur für körperliche Beschwerden, sondern hindern Menschen auch daran, das zu tun, was sie möchten. Viele Allergiker überlegen sich in der Pollensaison dreimal, ob sie einen Fuß vor die Tür setzen oder nicht. Sie lassen Treffen mit Freunden sausen und bleiben lieber daheim, statt in der Sonne zu sitzen. Das kann mit der Zeit auch dafür sorgen, dass es zu psychischen Problemen kommt. Eine Allergie kann am besten vermieden werden, wenn dem Allergen aus dem Weg gegangen wird. Das ist vielen Allergikern aber nicht möglich, weil die Allergene überall sind. Dann ist es wichtig, dafür zu sorgen, dass Entzündungen gar nicht erst auftreten und der Körper nicht übermäßig Histamin ausschüttet.

CBD ist in der Lage, bei Allergien dazu beizutragen, die Beschwerden zu verringern und bestenfalls zu verhindern, dass sie überhaupt erst auftreten. Dadurch hilft CBD dabei, die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern und sorgt dafür, dass sie wieder mehr am Leben teilnehmen können. CBD kann eine gute Ergänzung zu herkömmlichen Allergie-Medikamenten darstellen oder diese sogar ersetzen. Wichtig ist, vor der Einnahme mit dem Arzt mögliche Wechselwirkungen zu besprechend und niemals eigenmächtig verschriebene Medikamente zu reduzieren oder abzusetzen. Wird dies beachtet, steht einer Einnahme von CBD bei Allergien nichts mehr im Wege.

Quellen

1 Small-Howard, Andrea L et al. “Anti-inflammatory potential of CB1-mediated cAMP elevation in mast cells.” The Biochemical journal vol. 388,Pt 2 (2005): 465-73.
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