CBD bei Parkinson

Zuerst zittert nur ein Finger etwas, dann wird es schlimmer und weitet sich aus. Das Schreiben wird langsam aber sicher immer schwieriger und auch die Sprache wird undeutlicher. Zudem werden alle Bewegungen immer langsamer. Das sind nur einige der Symptome, mit denen Menschen leben müssen, die an Morbus Parkinson erkrankt sind. Jeder Mensch, der auch nur eines dieser Symptome vielleicht einmal kurzzeitig erleben musste weiß, welch eine Einschränkung der Lebensqualität damit einhergeht. Zudem ist die Vorstellung, dass im Laufe der Zeit alle Symptome immer schlimmer werden, einfach nur erschreckend. Leider gibt es bisher keine Möglichkeit, diese Erkrankung zu heilen. Aber es ist möglich, die auftretenden Symptome zu lindern. Dabei könnte CBD eine große Unterstützung sein.

Parkinson – eine schleichende Erkrankung

Bei Morbus Parkinson, allgemein einfach als Parkinson bezeichnet, handelt es sich um eine neurodegenerative Erkrankung des zentralen Nervensystems. Das bedeutet, es kommt zu einem fortschreitenden Verlust an Nervenzellen. Die Symptome zeigen sich immer nur sehr langsam. Die meisten Symptome beeinträchtigen die Bewegung. Diese Erkrankung geht vor allen Dingen mit einem Zittern der Gliedmaßen und einer Steifheit einher. Dazu kommt noch der Verlust der Muskelkontrolle. Die Symptome verschlimmern sich im Laufe der Zeit immer mehr. Es ist durchaus möglich, dass im fortgeschrittenen Stadium das Laufen und Sprechen unmöglich wird. Generell gilt Parkinson als nicht heilbar. Zwar wird immer wieder über die Möglichkeiten operativer Eingriffe berichtet, die die Symptome heilen sollen, dennoch kann die Erkrankung an sich nicht geheilt werden, zumindest nach dem momentanen Stand der Medizin. Weltweit sind rund 7 Millionen Menschen an Parkinson erkrankt. In Deutschland ist die Erkrankung bei etwa 400.000 Personen bekannt. Allerdings wird von einer Dunkelziffer ausgegangen, die bei etwa 25 Prozent liegen soll. Das bedeutet, dass es noch weitere Betroffene gibt, die nicht behandelt werden. Männer sind ein wenig häufiger betroffen von dieser Erkrankung als Frauen. Bei den meisten Menschen treten die ersten Symptome im Alter von 50 bis 60 Jahren auf. Mit zunehmendem Alter tritt die Erkrankung häufiger auf. Allerdings ist es nicht so, dass Parkinson eine Erkrankung ist, die nur ältere Menschen betrifft. Bei 5 bis 10 Prozent aller Erkrankten traten die ersten Symptome schon vor dem 40. Lebensjahr auf. Es ist sogar möglich, dass bereits Jugendliche an Parkinson erkranken. Insgesamt steigt die Lebenserwartung der Menschen stetig an. Dementsprechend ist davon auszugehen, dass auch die Anzahl der Erkrankten weiter zunehmen wird. Auch wenn die Erkrankung bisher nicht heilbar ist, verbessern sich die Möglichkeiten der Früherkennung stetig. Dadurch ist es möglich, Parkinson rechtzeitig behandeln zu können und möglicherweise das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen.

Symptome von Parkinson

Parkinson geht mit vielen Symptomen einher. Diese treten jedoch nicht alle gleichzeitig auf, sondern nach und nach. Mit der Zeit verschlimmern sie sich unweigerlich. Irgendwann kann es dazu kommen, dass der Verlust der Fähigkeit zu sprechen und zu laufen nicht mehr aufzuhalten ist. Zu den ersten Symptomen gehören eine gewisse Steifheit und Probleme beim Schreiben. Zudem kommt verstärkt das Gefühl auf, dass alles irgendwie nicht mehr so leicht von der Hand geht wie sonst. Es gibt aber noch einige weitere Symptome dieser Erkrankung.

Zittern

Das Zittern tritt oft erst einmal nur bei einem Finger auf. Danach aber breitet es sich immer weiter aus. Langsam, aber unaufhaltsam. Das Zittern kann sich auch zu einem unkontrollierten Schütteln entwickeln.

Undeutliche Sprache

Betroffene sprechen zunehmend undeutlich. Die Sprache wird sehr leise, undeutlich und auch schnell. Zudem sprechen Erkrankte nur noch sehr zögerlich.

Schwierigkeiten beim Schreiben

Das Schreiben wird mit der Zeit immer schwieriger. In vielen Fällen wird die Schrift kleiner und kann irgendwann gar nicht mehr gelesen werden, da sie zu undeutlich ist.

Probleme mit automatischen Bewegungen

Automatische Bewegungen stocken. Dafür treten aber unbewusste Bewegungen auf, so wie ein Lächeln oder auch ein Blinzeln.

Verlangsamung der Bewegungen

Was früher einmal schnell und einfach möglich war, wird im Laufe der Erkrankung immer schwieriger. Die Bewegungen verlangsamen sich allgemein sehr stark. Alle Aufgaben, die bisher leicht erledigt werden konnten, nehmen viel Zeit in Anspruch und sind nur schwierig zu bewältigen.

Steife Muskeln und Gleichgewichtsprobleme

Mit der Zeit versteifen sich die Muskeln auch immer weiter. Zudem ist es auch möglich, dass das Gleichgewicht beeinträchtigt werden kann.

Koordinationsprobleme

Zu den Symptomen gehören ebenfalls Schwierigkeiten bei der Koordination.

Neben diesen bekannten Symptomen können auch noch Begleiterscheinungen auftreten. Dazu zählen beispielsweise Schlafstörungen oder auch emotionale Dysbalancen.

CBD bei Parkinson – kann es helfen?

Es ist durchaus möglich, dass CBD bei Parkinson unterstützend wirken kann. Es stehen zwar noch nicht viele Studien dazu zur Verfügung und auch an Untersuchungen mangelt es noch, dennoch konnte bisher bereits festgestellt werden, dass CBD bei Parkinson unterstützend eingesetzt werden könnte. CBD ist ein Cannabinoid, das in der Hanfpflanze vorkommt. Bisher wurden bereits mehr als 100 verschiedene Cannabinoide in dieser Pflanze gefunden. Da es sich um einen Wirkstoff handelt, dem seitens der Experten ein großes Potential zugesprochen wird, befassen sich derzeit etliche Studien mit den möglichen Wirkungen von CBD auf verschiedene Erkrankungen, aber auch mit der generellen Wirkung. Bisher haben viele Studien zeigen können, dass CBD unterstützend wirken könnte bei Übelkeit, Entzündungen und für das gesamte emotionale Wohlbefinden. Leider ist es aber so, dass gerade bei Parkinson die wichtigen Studien noch nicht durchgeführt wurden. Allerdings gibt es bereits viele Erfahrungsberichte von Betroffenen, die von einer guten Wirkung sprechen. Bei vielen bezieht sich diese gute Wirkung aber auf medizinisches Cannabis, das vom Arzt verschrieben wurde. Es gibt aber ebenfalls viele Betroffene, die mit CBD bei Parkinson sehr gute Erfahrungen machen konnten. Aber dennoch gilt es, vorsichtig zu sein. Wer unter Parkinson leidet, sollte erst nach Absprache mit dem Arzt CBD einnehmen, da jeder Mensch anders auf CBD reagiert. Dadurch ist es durchaus möglich, dass keine Verringerung der Symptome auftritt, sondern ganz im Gegenteil eine Verschlimmerung.

Die mögliche Wirkung von CBD bei Parkinson

Seitens der Mediziner wird davon ausgegangen, dass die Symptome dieser Erkrankung durch defekte Befehle ausgelöst werden, die vom Gehirn gesendet werden. CBD soll in der Lage sein dazu beizutragen, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden. In Studien hat sich gezeigt, dass dies Einfluss hat auf die Nervenzellen im Gehirn. CBD könnte in der Lage sein, die auftretende Steifheit der Muskeln zu lindern.

Ursachen

Dem aktuellen Forschungsstand nach ist es so, dass es drei Gebiete gibt, die als Ursache für Parkinson gesehen werden. Neben einem Mangel an körpereigenem Dopamin kommt auch eine zellulär-synaptische Störung sowie körperexterne Ursachen in Frage. Als Hauptursache gilt aber ein Mangel an Dopamin. Der Botenstoff Dopamin wird im Gehirn produziert. Diese Produktion wird aber von Parkinson unterbunden. Die Nervenzellen, die Dopamin produzieren, werden mit der Zeit immer mehr zerstört, sodass nur noch 20 % bis 40 % übrig sind. Dopamin ist ein Neurotransmitter und im menschlichen Gehirn verantwortlich für die Übertragung von Informationen zwischen den Nervenzellen. Dadurch werden unterschiedliche physiologische Prozesse reguliert, beispielsweise die motorische Kontrolle. Der Mangel an Dopamin führt dann letztendlich zu den auftretenden motorischen Störungen. Zudem werden dadurch auch die Gehirnprozesse verlangsamt. Daraus lässt sich schließen, dass mehr Dopamin dazu führen könnte, dass die Krankheit gehemmt wird, weshalb viele Parkinson Medikamente Dopamin enthalten. Besser als Dopamin von außen zuzuführen ist es aber, dessen Produktion im Körper anzuregen. CBD ist bekannt dafür, mit dem körpereigenen Endocannabinoid-System zu interagieren. Es ist in der Lage, an dieses System anzudocken und die Produktion von Dopamin anzuregen. Weniger erforscht ist dagegen die These, dass Parkinson auch durch zelluläre Ursachen hervorgerufen werden kann. Bislang gibt es hier noch zu wenige Studien. Zu den externen Ursachen gehören unter anderem Neurotoxine oder auch Schädel-Hirn-Traumata, die nach einem Unfall auftreten können.

Empirische Studien

Klinische Studien gibt es bisher noch nicht sehr viele, allerdings stehen empirische Studien zur Verfügung. Diese Studien beobachten und erfassen die Erfahrungen, die Patienten mit CBD bei Parkinson gemacht haben. Diese Studien legen den Schluss nahe, dass CBD in der Lage sein könnte, das allgemeine Wohlbefinden der Erkrankten bedeutend steigern zu können. Viele Patienten berichteten davon, dass die quälenden Schmerzen gelindert wurden. Zudem soll durch das CBD der Appetit gesteigert worden sein. Auch von einer Verbesserung des Schlafverhaltens wird berichtet. Diese Verbesserung ergibt sich daraus, dass durch das CBD die Schmerzen erheblich reduziert werden konnten und sich dadurch die Angst davor, im Schlaf unvermittelt starke Schmerzen zu erleiden, verringert hat. CBD soll allgemein eine krampflösende und schmerzstillende Wirkung haben. Genau von dieser Wirkung berichten die Betroffenen, die CBD verwenden. Während der Einnahme von CBD konnten Betroffene diese Wirkung feststellen, die sie auf das CBD zurückführen.

Andere Betroffene berichten aber noch von einer weiteren Wirkung. Demnach soll es so sein, dass CBD einen Einfluss auf den Verlauf der Erkrankung haben könnte. Die Erfahrungsberichte sagen aus, dass der Krankheitsverlauf durch das CBD verlangsamt worden sein soll.

Herkömmliche Medikamente gegen Parkinson können eine psychoaktive Wirkung haben. Viele Betroffene möchten das aber vermeiden und nehmen somit diese Medikamente nicht gerne ein. CBD wirkt nicht psychoaktiv, daher ist es für viele eine gute Alternative zu vielen starken Schmerzmitteln und anderen Medikamenten.

Studien zu CBD bei Parkinson

Es gibt bisher lediglich einige wenige Studien, die sich mit dem Zusammenspiel von Parkinson und CBD befassen. Diese konnten aber bisher interessante Erkenntnisse bringen. Demnach soll es so sein, dass CBD in der Lage sein kann, zum Erhalt von Zellen beizutragen. Durch die antioxidative Wirkung von CBD ist es möglich, dass die Nervenzellen selbst und auch die Neuronen geschützt werden können. Zudem berichteten viele Probanden davon, dass die Muskelverspannungen zurückgingen. Auch die für viele Betroffene schlimmsten Symptome, die motorischen Störungen des Bewegungsapparates, sollen durch CBD gelindert werden können. Es liegen Forschungsergebnisse vor, die die Vermutung nahelegen, dass CBD durchaus eine regulierende Wirkung haben kann, die zudem sehr schnell eintritt. Dadurch ist es möglich, dass das Zittern oder auch spastische Bewegungen vermindert oder gelindert werden können. Zudem konnte eine Abschwächung der Sprachstörungen beobachtet werden.

Eine Studie, die in Brasilien durchgeführt wurde, zeigt, dass CBD in der Lage ist, die Lebensqualität und das Wohlbefinden von Parkinson Patienten zu verbessern.1 In dieser Studie wurden 21 Parkinson-Betroffenen 6 Wochen lang CBD Kapseln verabreicht, die sehr hoch dosiert waren. Für diese Studie wurden drei unterschiedliche Dosierungen verwendet, 300 mg und 75 mg pro Tag sowie auch ein Placebo. Es wurde festgestellt, dass bei den Patienten, die die höchste Dosis eingenommen haben, eine deutliche Verbesserung der Symptome eingetreten ist. Das bedeutet, dass CBD bei Parkinson durchaus eine Wirkung haben kann, wenn es um die Linderung der Symptome geht. CBD kann in der Lage sein, einen positiven Einfluss auf das Krankheitsbild zu nehmen. Allerdings ist es natürlich nicht in der Lage, Parkinson zu heilen. Zudem sind noch viele weitere Studien notwendig, um diese Wirkung letztendlich auch belegen zu können.

Es gibt aber noch einige weitere Studien zum Thema CBD bei Parkinson. In diesen Studien konnte auch festgestellt werden, dass das Potential von CBD durchaus sehr hoch ist und es zudem in der Lage ist, Symptome zu lindern, die mit der Erkrankung einhergehen. 2

Immer zuerst den Arzt konsultieren

CBD wirkt bei jedem Menschen anders. Das ist aber nicht der einzige Grund, warum vor der Einnahme von CBD zunächst der behandelnde Arzt konsultiert werden sollte. Jeder Parkinson-Patient muss für gewöhnlich unterschiedliche Medikamente einnehmen. Es gibt zwar keine bekannten Nebenwirkungen von CBD, dennoch kann es passieren, dass es zu Wechselwirkungen mit den einzunehmenden Medikamenten kommt. Daher ist es sehr wichtig, dass Parkinson-Patienten, die CBD einnehmen möchten, immer zunächst mit ihrem Arzt abklären, ob es zu Wechselwirkungen kommen kann.

Macht CBD high?

Wie in den Studien herausgefunden wurde, muss CBD mit einer hohen Dosierung eingenommen werden, um die beschriebenen Wirkungen erreichen zu können. Dementsprechend fragen sich viele Betroffene, ob CBD nicht high macht und es somit die gleiche psychoaktive Wirkung hat wie viele Parkinson-Medikamente und das weitaus besser bekannten Cannabinoid THC. Die Antwort ist klar und ganz einfach: Nein, CBD macht nicht high, es wirkt nicht psychoaktiv, selbst bei der Einnahme von sehr hohen Dosen ist das nicht der Fall. Es ist aber eine Tatsache, dass in CBD Produkten auch ein kleiner Anteil an THC enthalten sein kann. Ein gutes Beispiel ist CBD Öl. In CBD Öl kann tatsächlich eine sehr geringe Menge THC verarbeitet sein. Diese Menge ist aber so gering, dass selbst die Einnahme von mehreren Litern davon nicht zu einem Rauschzustand führt. Der Anteil an THC im CBD Öl darf 0,2 % aber auf keinen Fall überschreiten. CBD Öl ist in Deutschland frei verkäuflich und absolut legal, sofern diese Grenze eingehalten wird.

Einnahme und Dosierung von CBD

CBD zeigt in Form von CBD Öl eine gute Wirksamkeit. CBD Öl wird tropfenweise eingenommen. Die effektivste Einnahmeform ist das Träufeln unter die Zunge. Dadurch kann das CBD bereits über die Mundschleimhaut aufgenommen werden und wirkt schneller. Alternativ kann das Öl auch in Speisen und Getränke gemischt werden, was allerdings zu einer verzögerten Wirkung führt. CBD Kapseln sind empfehlenswert für alle, die sich mit dem herben Geschmack von CBD nicht anfreunden können. Aber auch hier tritt die Wirkung erst verzögert ein.

Wenn es um die Dosierung geht, gibt es leider keine allgemeinen Empfehlungen, da jeder Mensch anders ist. Selbst wenn Studien ergeben, dass CBD erst in einer sehr hohen Dosierung Wirkung zeigt, ist es sinnvoll, zunächst mit einer sehr geringen Dosierung zu beginnen und diese langsam zu erhöhen. Zwei Tropfen am Tag sind ein guter Start. Diese Dosierung wird eine Woche lang beibehalten und kann dann von Woche zu Woche um je zwei Tropfen gesteigert werden. Tritt die gewünschte Wirkung ein, wurde die richtige Dosierung gefunden. Hier noch einmal der Hinweis, vor der Einnahme von CBD sollte unbedingt der behandelnde Arzt konsultiert werden, um eventuelle Wechselwirkungen mit Medikamenten auszuschließen. Zudem ersetzt CBD keinesfalls die verschriebenen Medikamente, die regelmäßig eingenommen werden müssen. CBD kann begleitend zur üblichen Behandlung eingesetzt werden, nicht als Ersatz.

CBD bei Parkinson – eine gute Unterstützung

CBD ist kein Heilmittel. Ob und wenn ja wie genau CBD bei Parkinson eine Wirkung zeigen kann, ist noch lange nicht erwiesen. Einige Studien gibt es bereits, aber das reicht noch längst nicht aus, um endgültige Aussagen über die Wirkung zu treffen. Daher sind alle Wirkungen, die dem CBD bei Parkinson zugeschrieben werden, nur auf Erfahrungsberichte zurückzuführen, also auf ganz individuelle Erfahrungen, die sich nicht verallgemeinern lassen. Forscher gehen zwar davon aus, dass CBD in der Lage ist, verschiedene Symptome der Erkrankung zu mildern, aber es gibt noch keine wissenschaftlichen Belege dafür. Daher kann nur empfohlen werden selbst auszuprobieren, ob CBD eine Wirkung hat oder nicht. CBD gilt als ungefährlich und es sind keine Nebenwirkungen bei ordnungsgemäßer Einnahme bekannt. Dennoch ist vor der Einnahme ein Besuch beim Arzt erforderlich, um eventuelle Wechselwirkungen abzuklären. Besonders Patienten, die am Anfang der Krankheit stehen, können mit CBD sehr gute Erfahrungen machen. Es ist durchaus möglich, dass CBD dazu beitragen kann, das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen. Dafür gibt es allerdings bis heute keinen wissenschaftlich belegten Beweis. Dennoch ist es empfehlenswert, seine eigenen Erfahrungen zu machen.

Quellen

1 Marcus H.N. Chagas et.al.: Effects of cannabidiol in the treatment of patients with Parkinson's disease: an exploratory double-blind trial. In: Journal of Psychopharmacology. November 2014. 28(11), S. 1088-98. Download am 11.01.2020 von Quelle

2 Ebd.
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