CBD für Kinder

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ADHS, Epilepsie, Angstzustände – Kinder leiden heute unter verschiedenen Erkrankungen und Symptomen. Der moderne Lifestyle, der schnelllebige Alltag und der immer stärker werdende Stress, den das Leben heute mit sich bringt, machen auch vor Kindern nicht halt. Die Folge davon sind oft Erkrankungen, die das Leben zusätzlich erschweren. Für viele Erkrankungen gibt es entsprechende Medikamente, die helfen sollen. Gerade bei Kindern sind Medikamente aber nicht immer die beste Lösung. Eltern sind nicht begeistert, wenn ihre Kinder schon im frühen Alter damit beginnen sollen, regelmäßig Medikamente zu nehmen. Allein schon die Nebenwirkungen, die diese Medikamente haben können, schrecken sie ab. Als Alternative haben viele Eltern mittlerweile CBD ins Auge gefasst. Ob CBD für Kinder eine Alternative ist, erfahren Sie in diesem Beitrag.

CBD für Kinder – eine Alternative

Noch immer sind viele Menschen der Meinung, dass es ich bei CBD um eine Droge handelt. Eltern, die ihren Kindern CBD geben, erwähnen das oft gar nicht erst gegenüber anderen, weil sonst schnell der Verdacht aufkommt, dass sie ihnen Drogen verabreichen. Dabei ist CBD meilenweit davon entfernt, eine Droge zu sein. Zwar stammt CBD aus der Hanfpflanze, ebenso wie das besser bekannte THC, dennoch hat es keine psychoaktive Wirkung und macht nicht abhängig. Zudem gibt es bislang keine bekannten Nebenwirkungen. CBD werden unterschiedliche Wirkungen zugeschrieben, von denen einige bereits belegt werden konnten.

Das Cannabinoid hat eine beruhigende, schmerzstillende, entkrampfende und entzündungshemmende Wirkung. Weitere Wirkungen werden vermutet, Forscher schreiben CBD ein sehr großes Potenzial zu. Die Forschung dazu ist in vollem Gange, immer mehr Studien werden durchgeführt, um der Wirkung von CBD bei verschiedenen Erkrankungen auf den Grund zu gehen. Es handelt sich um ein natürliches Mittel, von dem nicht nur Erwachsene profitieren können, sondern auch Kinder. Zudem ist sowohl der Kauf als auch der Besitz und die Anwendung in Deutschland absolut legal, solange der THC-Gehalt des verwendeten Produkts nicht über 0,2 % liegt. Für gewöhnlich ist das bei jedem CBD Produkt, das hierzulande verkauft wird, der Fall. Entsprechende Gesetze sorgen dafür, dass nur bestimmte Hanfpflanzen mit einem sehr geringen THC-Gehalt in der EU genutzt werden dürfen, um CBD Tropfen herzustellen. Noch dazu tragen moderne Extraktionsverfahren dazu bei, dass das THC fast komplett aus dem Endprodukt entfernt wird. Bei den meisten CBD Produkten liegt der THC-Gehalt weit unterhalb von 0,2 %. Dieser Anteil ist so gering, dass selbst bei der Einnahme von sehr großen Mengen kein berauschender Effekt eintritt.

Dennoch ist es ratsam, vor der Gabe von CBD den behandelnden Arzt zu konsultieren und ihm das Vorhaben mitzuteilen. Das gilt besonders dann, wenn die Kinder Medikamente einnehmen müssen, denn es kann zu Wechselwirkungen kommen. Nur der Arzt kann sagen, ob solche Wechselwirkungen zwischen CBD und den verschriebenen Medikamenten möglich sind oder nicht.

Einsatzmöglichkeiten von CBD für Kinder

Viele Erwachsene nutzen CBD, um das Wohlbefinden zu verbessern. Es kann dazu beitragen, die Schlafqualität zu verbessern, die Immunfunktion zu stärken und den Fokus zu verbessern. Zudem hilft es dabei, zu entspannen. Diese Wirkungen kann CBD auch bei Kindern haben. Es ist also keine Voraussetzung, dass ein Kind gesundheitliche Probleme hat, um ihm CBD zu geben. Auch vollkommen gesunde Kinder können von der Wirkung von CBD profitieren. Leider ist es aber heute so, dass fast jedes Kind unter Stress leidet oder Angstzustände hat. Der ständige Druck, der heute überall herrscht, hat auch einen Einfluss auf die Kinder. Dadurch gibt es immer mehr Kinder, die unter ADHS oder Epilepsie leiden. Viele schlafen auch sehr schlecht und können sich dadurch nicht mehr richtig konzentrieren. CBD ist kein Medikament und erst recht kein Wundermittel. Es hat einige bereits belegte Wirkungen, viele andere werden vermutet. Die Studienlage zum Thema CBD für Kinder ist derzeit noch recht dünn, daher sollten die Erwartungen niemals zu hoch liegen. Bei folgenden Erkrankungen und Symptomen kann CBD zum Einsatz kommen.

Angstzustände

Immer mehr Kinder haben immer öfter Angst. Die Ursachen dafür können unterschiedlich sein. Schwierigkeiten zu Hause, Mobbing in der Schule, keine Freunde, es gibt heute viele Dinge, die Kindern Angst machen. Das ist mittlerweile bereits normal geworden und viele Kinder schaffen es, diese Ängste auch ohne die Gabe von Medikamenten zu überstehen. CBD kann dabei behilflich sein, diese Ängste zu bekämpfen.

CBD ist in der Lage, im Gehirn unterschiedliche Aktionen auszuüben. Diese können die Reaktion des Gehirns auf Angstgefühle regulieren. Bislang liegen dazu nur wenige Studien vor, den Erfahrungsberichten von Eltern nach kann CBD aber wirklich dazu beitragen, Ängste bei Kindern zu lindern. Wissenschaftler gehen davon aus, dass CBD dafür sorgt, dass die Wiederaufnahme von Serotonin im Gehirn gehemmt wird. Das bedeutet, dass das Hormon besser für den Körper verfügbar wird. Durch diese Kontrolle der Ressourcen an Serotonin könnte CBD dazu beitragen, die Stimmung zu bessern und dadurch auch Ängste zu reduzieren.

CBD ist ein Cannabinoid, das Effekte auf das Endocannabinoid-System des Körpers hat. Es kann das Endocannabinoid-System dazu bringen, dass mehr körpereigene Cannabinoide, die sogenannten Endocannabinoide, gebildet werden. Eines dieser Endocannabinoide ist das Anandamid, dieses ist zuständig für die Regulierung von Emotionen wie Angst und auch Euphorie oder Glückseligkeit. Ein Mangel an Anandamid kann dazu beitragen, dass die Angstauslöser im Körper überreagieren.

Autismus

Immer häufiger wird die sogenannte Autismus-Spektrum-Störung, kurz ASS, in der frühen Kindheit diagnostiziert. Dabei handelt es sich um eine Störung, die als nicht heilbar gilt. Auch stehen nur wenige Medikamente zur Verfügung, um diese Störung zu behandeln. Diese wenigen Medikamente sind zudem unzuverlässig und gehen mit starken Nebenwirkungen einher. Auch wenn diese Störung nicht heilbar ist, wird jedoch immer weiter versucht, die Symptome zu behandeln. In einer Machbarkeitsstudie haben israelische Forscher untersucht, ob CBD genutzt werden kann, um das Problemverhalten von Kindern, die unter der Autismus-Spektrum-Störung leiden, zu reduzieren.1 60 Kinder nahmen an dieser Studie teil. Die Forscher stellten fest, dass es zu einer deutlichen Verbesserung bei Angst- und Kommunikationsproblemen und Verhaltensausbrüchen kam. Es wird vermutet, dass auch Symptome wie Stimmungsschwankungen und Krampfanfälle durch den Einsatz von CBD reduziert werden können.

ADHS

Die sogenannte Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung, besser bekannt als ADHS, ist eine neurologische Erkrankung, die bei Kindern besonders häufig auftritt. Die Behandlungsmethoden, die derzeit eingesetzt werden, beschränken sich größtenteils auf Medikamente. Diese sind zwar hilfreich bei den Symptomen, aber bringen auch viele Nebenwirkungen mit sich. Eltern von betroffenen Kindern sind daher immer auf der Suche nach natürlichen Alternativen. Besonders bei der Linderung der Hyperaktivität, die den Kindern oft am meisten zu schaffen macht, kann CBD hilfreich sein. CBD hat eine entspannende Wirkung, diese kann Kindern mit ADHS helfen, ruhig zu bleiben. Auch bei oft mit der Erkrankung einhergehenden Symptomen und Erkrankungen wie Kopfschmerzen, Angst, Schlaflosigkeit oder Autoimmunerkrankungen kann CBD zu einer Linderung beitragen.

Epilepsie

Zur Wirkung von CBD bei Epilepsie sind mittlerweile einige Studien durchgeführt worden, die teilweise zu sehr positiven Ergebnissen geführt haben. Ein sehr großer Teil der Forschung zu diesem Thema wurde in Form von Fallstudien an Kindern durchgeführt.2 Viele der Kinder reagierten sehr positiv auf die Gabe von CBD. Lähmende Anfälle, die sonst teilweise in einer sehr hohen Anzahl am Tag auftraten, verschwanden fast komplett. Allerdings muss dabei gesagt werden, dass diese Fallstudien mit sehr hohen Dosen CBD durchgeführt wurden. Die teilnehmenden Kinder wiesen aber auch sehr schwere Formen der Epilepsie auf. Das bedeutet aber nicht, dass CBD in den Konzentrationen, die es zu kaufen gibt, keine Wirkung zeigt. Erfahrungsberichten nach soll beispielsweise die Gabe von CBD Öl dazu beigetragen haben, die Anfälle von Kindern zu reduzieren. In diesem Bereich wird sehr viel geforscht, sodass schon in naher Zukunft mit weiteren konkreten Ergebnissen gerechnet werden kann.

Schmerzen

Kopfschmerzen und Migräne treten bei Kindern ebenfalls häufig auf. CBD hat eine schmerzlindernde Wirkung, die auch bei Kopfschmerzen und Migräne zu einer Reduzierung der Beschwerden beitragen kann. Durch die Interaktion von CBD mit dem Endocannabinoid-System kann CBD auch zur Linderung von anderen Schmerzen beitragen. Erfahrungsberichten nach verringerten sich Kopfschmerzen bei vielen Kindern bereits nach relativ kurzer Zeit. Dadurch könnte CBD eine gute Alternative für Kinder sein, um solche Schmerzen zu lindern.

Schlafprobleme

Die Überreizung, der viele Kinder heute ausgesetzt sind, kann dazu führen, dass es zu Schlafproblemen kommt. Den ganzen Tag ist etwas los, Kinder haben oft Probleme, das zu verarbeiten. Wenn der Tag zu Ende ist und das Kind im Bett liegt, gibt das Gehirn noch längst keine Ruhe. Die Kinder können nur schlecht einschlafen und auch das Durchschlafen bereitet Probleme. Morgens kommen sie nicht aus dem Bett, werden reizbar und können sich in der Schule nicht konzentrieren. CBD kann dazu beitragen, das Einschlafen zu erleichtern und hilft auch beim Durchschlafen. Es entspannt den Körper und trägt so dazu bei, dass die Hyperaktivität im Gehirn verlangsamt wird.

Hauterkrankungen

Bei Hauterkrankungen kann CBD sowohl innerlich als auch äußerlich verwendet werden. Kinder, die unter Ekzemen, Neurodermitis oder Psoriasis leiden, können von der entzündungshemmenden Wirkung von CBD profitieren. CBD kann zudem auch dazu beitragen, dass Wunden, die beispielsweise durch das Kratzen bei Juckreiz entstehen, schneller heilen. Besonders Hautkrankheiten, die mit einem starken Juckreiz einhergehen, können für Kinder zu einer sehr starken Belastung werden. CBD kann dabei helfen, solche Hauterkrankungen zu lindern und den Kindern den Alltag zu erleichtern.

Die Anwendung von CBD bei Kindern

CBD Produkte stehen in unterschiedlichen Varianten zur Verfügung. Nicht alle sind aber für Kinder geeignet. Folgende Produkte haben sich als gute Wahl herausgestellt:

CBD Öl

Die beste Möglichkeit, CBD einzunehmen, sind für gewöhnlich CBD Öle. Sie können sehr genau dosiert werden und wirken relativ schnell, weil sie unter die Zunge geträufelt werden. Auf diese Weise wird das CBD bereits über die Mundschleimhaut aufgenommen und erreicht den Blutkreislauf sehr schnell. Problematisch ist aber, dass CBD Öl einen recht intensiven, herben Geschmack hat, den die meisten Kinder überhaupt nicht mögen. Allerdings ist es möglich, das CBD Öl ganz einfach ins Essen oder auch in ein Getränk zu mischen. So nehmen die Kinder das Öl auch auf und der Geschmack fällt nicht mehr auf.

CBD Gummibonbons

Es gibt aber natürlich auch andere Produkte, die bei Kindern beliebter sind als das Öl. Dazu gehören Gummibonbons. Sie schmecken den Kindern sehr gut und können auch gut dosiert werden, da sie einfach halbiert oder geviertelt werden können. Weil sie so lecker sind, sollten die Gummibonbons nicht in Reichweite der Kinder aufbewahrt werden. So wird verhindert, dass sie selbst noch weitere Gummibonbons essen und dadurch mehr CBD aufnehmen, als sie sollten.

CBD Topika

Topika werden genutzt, um CBD auf die Haut aufzutragen. Diese Variante ist also eine gute Wahl, wenn Hautkrankheiten vorliegen.

CBD Produkte, die nicht für Kinder geeignet sind

Es gibt aber auch CBD Produkte, die Kindern nicht verabreicht werden sollten. Dazu zählen Tinkturen, die meistens alkoholbasiert sind. Auch Kapseln sind für Kinder weniger geeignet, da ihre Atemwege kleiner sind und Kapseln sich leicht in der Kehle des Kindes verfangen können. Das ist nicht nur unangenehm, sondern kann auch gefährlich werden. Auch Liquids, die durch das Vapen oder Dampfen aufgenommen werden, eignen sich selbstverständlich nicht für Kinder.

Tipps für die Anwendung von CBD bei Kindern

Es ist absolut wichtig, dass immer mit einer sehr niedrigen Dosierung begonnen wird. Es sollte genau beobachtet werden, wie das Kind auf die Gabe von CBD reagiert. Gibt es keine negativen Reaktionen, kann die Dosis sehr langsam schrittweise erhöht werden. Bei CBD gilt aber: Weniger ist mehr. Es ist nicht das Ziel, dem Kind eine möglichst hohe Dosis von CBD zu verabreichen, sondern die Dosis zu finden, die individuell zum Kind passt. Beim Kauf ist es wichtig, genau darauf zu achten, von welchem Hersteller das CBD Produkt kommt. Es muss unbedingt überprüft werden, ob der vorgeschriebene Höchstgehalt an THC von 0,2 % eingehalten wurde. Nur dann ist das CBD Produkt sicher und kann dem Kind gegeben werden. Seriöse Hersteller bieten ausschließlich Produkte an, die diesen Anforderungen entsprechen. Für Kinder werden keine speziellen CBD Produkte hergestellt, es gibt also beispielsweise kein CBD Öl, das nur für Kinder gedacht ist. Es können die gleichen CBD Öle genutzt werden, die auch Erwachsene einnehmen. Der Unterschied liegt in der genutzten Konzentration und der Dosierung.

Die Dosierung von CBD für Kinder

Jeder Körper reagiert anders auf die Gabe von natürlichen Mitteln, das ist auch bei CBD der Fall. Schon bei Erwachsenen ist deutlich erkennbar, dass jeder Mensch eine andere Dosis CBD benötigt. Es gibt verschiedene Faktoren, die bei der richtigen Dosierung eine Rolle spielen. Dazu gehören das Gewicht und der Stoffwechsel, aber auch die einzigartige Körperchemie und die Wirkungen, die gewünscht werden.

Kinder wiegen deutlich weniger als Erwachsene, daher ist es sehr wichtig, dass die CBD Dosen sehr niedrig gehalten werden. Für gewöhnlich sind sehr geringe Dosen bereits ausreichend, dass Kinder einen Effekt spüren können.

Es ist wichtig, auf die Konzentration zu achten. CBD Öle sind beispielsweise in Konzentrationen von 3 % bis hin zu 40 % erhältlich. Für Kinder sollte die geringste Konzentration gewählt werden. Dadurch wird es leichter, die individuelle Dosis zu finden.

Die richtige Dosis kann nur durch Ausprobieren herausgefunden werden. Es gibt keine Dosierung, die für jedes Kind genau richtig ist. Es ist wichtig, besonders langsam mit sehr geringen Dosen zu beginnen. Ein Tropfen am Tag von einem CBD Öl mit 3 % ist absolut ausreichend. Das Kind sollte genau beobachtet werden, um zu sehen, ob es auf den Wirkstoff reagiert. Nach einer Woche kann die Dosis um einen Tropfen am Tag erhöht werden. Dieser Rhythmus kann weiter beibehalten werden, bis der gewünschte Effekt eintritt.

Je nachdem, welchen Zweck das CBD Öl haben soll, kann eine Dosis von einem Tropfen am Tag bereits ausreichen. Es ist aber auch möglich, dass die Dosis weitaus höher sein muss, beispielsweise bei bestimmten Erkrankungen. Auf keinen Fall darf gleich eine viel zu hohe Menge an CBD gegeben werden, das muss unbedingt verhindert werden. Bei bestimmten Erkrankungen kann mit der Zeit überlegt werden, ob eine höhere Konzentration sinnvoll ist. Das ist aber nur dann der Fall, wenn sehr viel von dem niedrig dosierten CBD Öl eingenommen werden muss, um einen Effekt zu erzielen. Dadurch kann die Einnahmemenge reduziert werden.

Zudem sollte die Einnahme von CBD immer mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden. So können Wechselwirkungen mit Medikamenten verhindert werden, gleichzeitig kann der Arzt überprüfen, ob die Behandlung und Medikation angepasst werden muss oder kann.

CBD – auch für Kinder eine gute Alternative

Viele Kinder müssen heute bereits regelmäßig Medikamente einnehmen. Sie leiden unter Erkrankungen und Symptomen verschiedener Art, die behandelt werden müssen. Für gewöhnlich erfolgt das mit diversen Medikamenten, die oft starke Nebenwirkungen haben. Viele Eltern geben ihren Kindern mittlerweile begleitend zur Behandlung in Absprache mit dem Arzt CBD. Es gibt bereits sehr viele positive Erfahrungsberichte, die natürlich alle absolut individuell sind. Das bedeutet also nicht, dass CBD immer und bei jedem Kind dieselbe Wirkung haben wird. Die Studienlage zum Thema CBD für Kinder ist derzeit noch recht dünn, das wird sich aber sicher bald ändern. CBD kann jedem Kind zu einem besseren Wohlbefinden verhelfen, das ist in der heutigen Zeit auch oft notwendig. Es ist aber kein Wundermittel, darüber sollten sich alle Eltern klar sein. Zudem ist es sehr wichtig, verantwortungsbewusst damit umzugehen.

Quellen

1 Bar-Lev Schleider, Lihi et al. “Real Life Experience of Medical Cannabis Treatment in Autism: Analysis of Safety and Efficacy.” Scientific reports vol. 9,1 200. 17 Jan. 2019.
2 Porter, Brenda E, and Catherine Jacobson. “Report of a parent survey of cannabidiol-enriched cannabis use in pediatric treatment-resistant epilepsy.” Epilepsy & behavior : E&B vol. 29,3 (2013): 574-7.
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