CBD Kristalle

CBD – dieses Wort ist mittlerweile überall zu lesen, viele Menschen diskutieren darüber. Das Cannabinoid aus der Hanfpflanze wird von vielen sehr skeptisch gesehen, andere feiern es bereits als Wundermittel, was es natürlich nicht ist. Dennoch steht bereits jetzt fest, dass CBD einige sehr positive Eigenschaften hat und für die Gesundheit von Mensch und Tier eine Bereicherung sein kann. Es gibt viele CBD Produkte, am häufigsten ist das CBD Öl erhältlich. CBD Öl steht in verschiedenen Konzentrationen zur Verfügung, üblicherweise mit einer Konzentration von 2,5 bis 10 %. CBD ist aber noch in einer anderen Form erhältlich, und zwar als CBD Kristalle.

Was sind CBD Kristalle?

Wer sich bei dieser Frage jetzt gleich die bekannten großen Kristalle vorstellt, liegt falsch. Auch wenn die Bezeichnung CBD Kristalle lautet, handelt es sich eher um ein kristallines Pulver, das von der Optik her Salz ähnelt. Bei CBD Kristallen handelt es sich um die reinste und sauberste Form, in der CBD erhältlich ist. Es ist reines Cannabidiol, absolut frei von anderen Stoffen und Verunreinigungen. In CBD Kristallen ist 98 oder 99 % reines CBD enthalten. Durch diesen sehr hohen Reinheitsgrad können in CBD Kristallen keine Spuren von THC gemessen werden. Während in anderen Produkten ein sehr geringer Anteil an THC von höchstens 0,2 % enthalten sein darf, kann THC in CBD Kristallen überhaupt nicht nachgewiesen werden. Ergänzt werden die Kristalle jedoch von anderen Cannabinoiden. Wie CBD Öl haben auch die Kristalle keine berauschende Wirkung und machen nicht abhängig. CBD Kristalle sind eher für erfahrene CBD Anwender geeignet, die bereits mit der Nutzung von Cannabidiol vertraut und somit in der Lage sind, die richtige Dosierung zu ermitteln.

So werden CBD Kristalle hergestellt

Für die Gewinnung von CBD werden ganz spezielle Sorten Faserhanf genutzt. All diese Sorten verfügen lediglich über einen sehr geringen Anteil an THC, daher wurden sie offiziell seitens der EU zugelassen für den Handel. Generell gilt, dass der Gehalt an THC in CBD Produkten nicht höher als 0,2 % sein darf. Es gibt verschiedene Verfahren, wie CBD Kristalle hergestellt werden können, beispielsweise mithilfe von Öl oder Alkohol. Besonders effektiv ist aber die Extraktion mit überkritischem Kohlenstoffdioxid. Diese überkritische CO2-Extraktion kommt immer dann zum Einsatz, wenn die höchste, reinste und beste Qualität erzielt werden soll. Ob CBD Kristalle durch die Extraktion mit überkritischem Kohlenstoffdioxid gewonnen wurden, ist oft schon am Preis zu erkennen. Das Verfahren ist sehr aufwendig und daher auch sehr teuer, dementsprechend sind die dadurch hergestellten CBD Kristalle auch nicht gerade günstig. Dafür lohnt sich aber die Investition, denn mit diesem Verfahren hergestellte CBD Kristalle haben eine ganz besonders gute Qualität, für die viele Verbraucher gerne auch etwas mehr zahlen.

Die Extraktion mit überkritischem Kohlenstoffdioxid

Kohlenstoffdioxid fungiert bei dieser Methode als Lösungsmittel. CO2 ist bekannt dafür, die Reaktionstemperatur von Stoffen zu vermindern. Das ist bei der Herstellung von CBD Kristallen wichtig, da das Cannabidiol für diese Kristalle bei Temperaturen extrahiert werden muss, die unterhalb von 60 Grad Celsius liegen. Bei höheren Temperaturen ist es möglich, dass die Cannabinoide unbrauchbar werden. Für die Extraktion von Cannabidiol werden für gewöhnlich die Blüten der weiblichen Hanfpflanze eingesetzt. Diese werden auf knapp unter 60 Grad Celsius erhitzt. Durch diese Methode geht das Cannabidiol in die sogenannte „überkritische Phase“ über. Diese Bezeichnung sagt aus, dass sich das Cannabidiol in dieser Phase zwischen zwei Aggregatzuständen befindet, und zwar zwischen flüssig und gasförmig. In dieser Phase ist es problemlos möglich, das CBD aus den Pflanzenteilen zu lösen. Ist die Extraktion beendet, bleibt ein weißes Pulver übrig, das als CBD Kristalle bezeichnet wird. Dieses Pulver kann entweder genutzt werden, um daraus nun weitere CBD Produkte wie Öl oder Kapseln herzustellen, es kann aber auch direkt verwendet werden.

Die Wirkung von CBD Kristallen

Von der Wirkung her unterscheiden sich CBD Kristalle nicht von anderen CBD Produkten. CBD kann unterschiedliche Wirkungen haben. Die Wissenschaft hat mittlerweile herausgefunden, dass Cannabidiol mit dem körpereigenen Endocannabinoid-System interagieren und dadurch eine Reaktion im Körper auslösen kann. Welche Wirkungen und Reaktionen durch CBD genau ausgelöst werden können, konnte bisher noch nicht belegt werden.

Wissenschaftler konnten aber bereits in Studien zeigen, dass Cannabidiol eine schmerzlindernde, entzündungshemmende und angstlösende Wirkung haben kann. In vielen Studien konnte schon nachgewiesen werden, dass Cannabidiol besonders bei chronischen Schmerzen eine positive Wirkung haben kann. Das gilt natürlich auch für CBD Kristalle. Auch die entzündungshemmende Wirkung von CBD fasziniert die Forscher. Besonders Menschen, die unter chronischen Entzündungen im Körper leiden, könnten ihre Lebensqualität durch die Einnahme von Cannabidiol erheblich verbessern. Ein gutes Beispiel sind Darmentzündungen. Forscher konnten schon in einigen Studien herausfinden, dass Cannabidiol einer Entzündung positiv entgegenwirken kann.1 CBD soll zusätzlich in der Lage sein, das Einschlafen zu erleichtern und die Schlafqualität zu verbessern. Zudem hat Cannabidiol eine antibakterielle Wirkung. Im Laborstudien konnte herausgefunden werden, dass Cannabidiol in der Lage ist, Bakterienstämme abzutöten.2 In Zeiten, in denen immer mehr Menschen eine Antibiotikaresistenz entwickeln, könnte Cannabidiol eine gute Alternative darstellen. Diese möglichen Wirkungen von Cannabidiol wurden bereits wissenschaftlich untersucht, die Ergebnisse machen Hoffnung darauf, dass CBD wirklich die Behandlung von verschiedenen Krankheitsbildern unterstützen könnte. Da es bisher viel zu wenig Studien bezüglich der Wirksamkeit von Cannabidiol gibt und die Ergebnisse längst nicht ausreichend sind, um klare Aussagen bezüglich der Wirksamkeit von Cannabidiol zu machen, muss abgewartet werden, zu welchen Ergebnissen zukünftige Studien kommen werden, die in einer großen Zahl derzeit durchgeführt werden.

CBD kann auch gegen Stress wirken. In vielen Fällen ist es so, dass ein erhöhter Adrenalinspiegel dafür verantwortlich ist. In den meisten Fällen trägt auch der Botenstoff Cortisol dazu bei. Cannabidiol soll dabei helfen können, das Gleichgewicht im Körper wiederherzustellen. Durch einen zu hohen Cortisolspiegel kann aber nicht nur Stress hervorgerufen werden, auch Stimmungsschwankungen oder Angstzustände können entstehen. In einer Studie konnte gezeigt werden, dass der Cortisolspiegel der Probanden sank, nachdem ihnen Cannabidiol gegeben worden war.3 Dadurch sank auch das Stresslevel der Probanden.

Diese Wirkungen konnten nicht nur bei der Einnahme von CBD Öl festgestellt werden, sondern auch bei der Einnahme von CBD Kristallen. Um wirklich konkrete, wissenschaftlich belegte Aussagen zur Wirksamkeit von Cannabidiol bei Erkrankungen machen zu können, liegen bisher einfach viel zu wenige Studien vor, die entsprechende Ergebnisse liefern. Es muss noch viel geforscht werden, um der genauen Wirkungsweise auf den Grund zu gehen. Dennoch sind sich die Forscher einig, dass CBD ein großes Potential hat.

CBD Kristalle und CBD Öl – das ist der Unterschied

CBD Öl ist vielen Menschen mittlerweile bekannt, CBD Kristalle eher weniger. Gibt es einen Unterschied? Ja, den gibt es. In CBD Ölen sind neben einem CBD Extrakt auch noch weitere Wirkstoffe wie andere Cannabinoide enthalten, zudem befindet sich der Extrakt in einem Trägeröl. Durch diese Kombination von verschiedenen Cannabinoiden wird der sogenannte Entourage-Effekt hervorgerufen. Das bedeutet, dass die Wirksamkeit eines einzelnen Stoffs durch die anderen Wirkstoffe verstärkt werden kann. Bei CBD Kristallen handelt es sich um reines CBD, die Reinheit beträgt fast 100 %. Es sind also so gut wie keine weiteren Cannabinoide enthalten, wodurch der Entourage-Effekt nicht eintreten kann. Während bei CBD Ölen ein minimaler Anteil an THC von maximal 0,2 % enthalten sein kann, ist in CBD Kristallen überhaupt kein THC zu finden. Es gibt also schon einige große Unterschiede zwischen den beiden Produkten.

Einnahme von CBD Kristallen

Es gibt verschiedene Methoden, CBD Kristalle aufzunehmen. Neben der oralen Einnahme kommt auch das Verdampfen infrage.

Sublingual, orale Aufnahme

Die einfachste Methode ist die orale Einnahme von CBD Kristallen. Die Kristalle müssen lediglich unter die Zunge gegeben werden. Dies wird auch als sublinguale Aufnahme bezeichnet. Nachdem die Kristalle unter die Zunge gegeben wurden, wird ca. 60 bis 90 Sekunden gewartet, in der Zeit lösen sich die Kristalle auf. So kann der Wirkstoff gleich über die Mundschleimhaut in den Blutkreislauf gelangen. Bei dieser sublingualen Methode tritt die Wirkung recht schnell ein. Da diese Methode so einfach ist und keinerlei Hilfsmittel bedarf, bevorzugen sie die meisten Anwender. Wichtig ist aber zu beachten, dass die Dosis wirklich genau ermittelt wird. Das ist bei Kristallen nicht so einfach wie beim CBD Öl, das tropfenweise eingenommen wird. Daher sind CBD Kristalle eher etwas für erfahrene Nutzer, weniger für Anfänger.

Ins Essen mischen

Wer das Gefühl nicht mag, die Kristalle unter der Zunge zu haben, kann sie auch ganz einfach ins Essen mischen. Am einfachsten gelingt dies, wenn die CBD Kristalle mit Ölen oder Fetten gemischt werden. Kokosöl oder Butter sind dafür eine gute Wahl. Butter oder Öl werden einfach bei einer geringen Temperatur geschmolzen, dann können die Kristalle eingestreut und verrührt werden. Innerhalb von wenigen Minuten lösen sich die Kristalle auf. Wichtig ist, dass Öle und Fette immer ein wenig erhitzt werden, damit sich die Kristalle auflösen, dabei darf die Temperatur von 60 Grad Celsius aber nicht überschritten werden. Sobald sich die Kristalle aufgelöst haben, kann das Öl oder das Fett weiterverarbeitet werden, beispielsweise in Salaten. Zu beachten ist, dass es bei der Aufnahme über das Essen zu einer zeitverzögerten Wirkung kommt.

Verdampfen

Alternativ können CBD Kristalle auch einfach verdampft werden, der entstehende Dampf wird inhaliert. Der Vorteil dieser Methode ist, dass die Wirkung besonders schnell eintritt. Der Nachteil ist, dass dafür ein entsprechender Verdampfer benötigt wird. Die CBD Kristalle müssen zunächst in ein E-Liquid gegeben und aufgelöst werden, danach werden sie in den Vaper gefüllt. Wer eine E-Zigarette besitzt, kann diese sehr gut dafür nutzen. Das Liquid wird erhitzt, verdampft und kann dann inhaliert werden. Diese Methode ist sehr effektiv, allerdings sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass die Kristalle nicht zu stark erhitzt werden, ansonsten könnten geringe Spuren schädlicher Stoffe entstehen.

Vermischen mit Öl

Im Handel gibt es bereits eine große Auswahl unterschiedlicher CBD Öle. Diese stehen für gewöhnlich in Konzentrationen von 2,5 bis 10 % zur Verfügung. Eher seltener sind auch Konzentrationen von 15 % oder gar 20 % erhältlich. Wer CBD Öle mit einer solchen Konzentration einnehmen möchte, sollte besser auf bereits fertige Produkte zurückgreifen. Wird jedoch ein Öl mit einer höheren Konzentration gewünscht, kann dieses Öl auch selbst hergestellt werden. Dafür kann neben Hanföl auch Kokosöl oder Olivenöl als Trägeröl genutzt werden. Vermischt werden sollten die Kristalle mit dem Öl in einem warmen Wasserbad. Nur so ist es möglich, dass sich die Kristalle auflösen und auch wirklich gut mit dem Öl verbinden. Also das Öl und die CBD Kristalle in eine kleine Schüssel geben, in einem Topf Wasser erhitzen und die Schüssel in das Wasser stellen. Auch hier unbedingt wieder darauf achten, dass die Temperatur des Wassers unterhalb von 60 Grad bleibt. Bezüglich der Mengen kann folgendes Beispiel zur Orientierung genutzt werden: Um ein Öl mit einer Konzentration von 10 % herzustellen, muss ein Gramm der CBD Kristalle mit 10 Milliliter des Trägeröls vermischt werden. Diese Methode ist wirklich nur geeignet, wenn eine individuelle Dosierung gewünscht ist oder die Dosierung höher sein soll als bei den handelsüblichen Produkten. Allerdings ist es nicht unbedingt empfehlenswert, CBD Öle mit einer besonders hohen Konzentration herzustellen.

Herstellung von Cremes

Cannabidiol kann auch zur Hautpflege eingesetzt werden. Dafür müssen die CBD Kristalle auch wieder in einem passenden Trägeröl unter der Zufuhr von geringer Hitze aufgelöst werden. Für die Hautpflege eignen sich sehr gut Sheabutter und Kokosöl.

Die Dosierung von CBD Kristallen

Es ist im Bereich CBD Produkte immer schwierig, eine generelle Dosierungsempfehlung zu geben. Da jeder Mensch anders ist und auch anders auf Cannabidiol reagiert, muss jeder seine ganz individuelle Dosierung durch Ausprobieren herausfinden. Das gelingt am besten mit CBD Öl, da dieses in Tropfenform eingenommen wird und somit eine exakte Dosierung möglich ist. Die Dosierung von CBD Kristallen ist entsprechend schwieriger, da es sich um ein Pulver handelt. Zwar ist es möglich, das Pulver pur unter die Zunge zu geben. Es wird aber empfohlen, grundsätzlich immer erst eine Mixtur herzustellen, beispielsweise mit einem Öl, um wirklich eine genaue Dosierung zu ermöglichen. Der Grund dafür ist die hohe Reinheit der CBD Kristalle. Wer noch nie Cannabidiol eingenommen hat, sollte unbedingt zunächst mit Öl starten, nur so kann die individuelle Dosierung sicher gefunden werden. In der ersten Woche zunächst zwei Tropfen am Tag, danach jede Woche täglich zwei Tropfen mehr, bis die gewünschte Wirkung eintritt und so die individuelle Dosierung gefunden wurde. Zur Orientierung, in einem einzigen Gramm CBD Kristalle sind für gewöhnlich ganze 990 Milligramm reines CBD enthalten. Das ist eine sehr hohe Menge, mit der umsichtig umgegangen werden sollte. Erfahrene Nutzer wissen genau, wie damit umzugehen ist, während Anfänger schnell zu einer falschen Dosierung greifen können. Da bisher keine Nebenwirkungen von CBD bekannt sind, besteht in der Regel keine Gesundheitsgefahr, dennoch erschwert dies die Ermittlung der individuellen Dosierung. Menschen, die unter Erkrankungen leiden und regelmäßig Medikamente einnehmen müssen, sollten grundsätzlich immer vor der Einnahme von Kristallen oder auch anderen CBD Produkten mit ihrem Arzt sprechen, da es zu Wechselwirkungen mit den Medikamenten kommen kann.

Vor- und Nachteile von CBD Kristallen

Ein großer Vorteil ist natürlich die hohe Reinheit der Kristalle. Zudem ist in CBD Kristallen überhaupt kein THC enthalten. Für erfahrene Nutzer bieten CBD Kristalle durchaus interessante Möglichkeiten. Die Kristalle können pur eingenommen werden, zudem kann daraus auch ein Öl mit einer individuellen Konzentration hergestellt werden. Außerdem können die Kristalle auch in E-Liquids gegeben werden. Mit dem Kauf von CBD Kristallen ersparen sich erfahrene Anwender den Kauf von verschiedenen Produkten wie CBD Öl, Liquids oder Cremes, da mit den Kristallen alles selbst schnell hergestellt werden kann.

Die Nachteile der CBD Kristalle sind schnell aufgezählt, zum einen ist die Dosierung wirklich schwierig, zum anderen muss für ein qualitativ hochwertiges Produkt sehr viel Geld ausgegeben werden. Besonders Anfänger haben es sehr schwer, die richtige Dosierung zu finden.

CBD Kristalle – eine Alternative für Experten

CBD Kristalle bieten mit ihrer großen Reinheit eine gute Alternative zu anderen CBD Produkten. Allerdings sollten die Kristalle wirklich mit Vorsicht genutzt werden. Die Dosierung ist nicht so einfach, wie es bei anderen CBD Produkten der Fall ist. Wer noch nie mit CBD zu tun hatte, sollte sich besser erst einmal gegen CBD Kristalle entscheiden. Erfahrenen Nutzern eröffnen sie aber sehr viele Möglichkeiten der Anwendung. Oft ist auch der hohe Preis ein Grund, sich gegen CBD Kristalle zu entscheiden. Aufgrund der hohen Reinheit ist der Preis für qualitativ hochwertige Kristalle aber absolut gerechtfertigt, zudem damit verschiedene andere Produkte hergestellt werden können, die dann nicht mehr gekauft werden müssen.

Quellen

1 De Filippis, Daniele et al. (2011) "Cannabidiol Reduces Intestinal Inflammation through the Control of Neuroimmune Axis." PLoS ONE 6(12): e28159. Download am 22.04.2021 von Quelle.
2 Branfalt, TG "Study: CBD Potential Potent Antibiotic". Download am 22.04.2021 von Quelle
3 Soares, Vanessa P. and Campos, Alline C. “Evidences for the Anti-panic Actions of Cannabidiol.” Current neuropharmacology vol. 15,2 (2017): 291-299. doi:10.2174/1570159x14666160509123955.
Trustmark
4.83/5.00