CBD und Alkohol

Ein Gläschen Wein zum Abendessen, ein paar Cocktails beim Besuch in der Bar und ein schöner Longdrink auf der Party – Alkohol spielt heute eine sehr große Rolle. Jeder weiß, welche Auswirkungen der Genuss von Alkohol haben kann. Der Verlust von Hemmungen und die dadurch oft eintretenden peinlichen Situationen sind dabei nur der Anfang. Wird Alkohol in großen Mengen getrunken, kommt es oft sogar zu einem Erinnerungsverlust und der Kater am nächsten Tag ist schon fast vorprogrammiert. Schlimmstenfalls ist es aber auch möglich, dass der regelmäßige Genuss von Alkohol in großen oder auch kleineren Mengen mit der Zeit zu gesundheitlichen Schäden führen kann. Leider wird diese Gefahr oft unterschätzt, weil das Trinken von Alkohol heute bei vielen Gelegenheiten selbstverständlich ist. Wer auf einer Party nur Wasser trinkt, wird gleich komisch angeschaut. Viele wollen oder können nicht auf Alkohol verzichten, zumindest bei bestimmten Gelegenheiten. Allerdings möchten sie sich auch nicht den nächsten Tag verderben durch den unweigerlich auftretenden Kater. Häufig wird heute behauptet, dass CBD die Wirkung von Alkohol herabsetzen und gegen den Kater behilflich sein kann. Es gibt aber auch andere Meinungen, die besagen, dass CBD die Wirkung von Alkohol verstärken kann. In diesem Beitrag gehen wir dem Thema CBD und Alkohol auf den Grund.

CBD und Alkohol – verträgt sich beides?

Diese Frage stellen sich viele Menschen, die CBD einnehmen, aber auch gerne einmal ein Gläschen trinken. Generell ist es so, dass sich Alkohol mit vielen anderen Substanzen nicht vertragen kann. Das gilt für Medikamente ebenso wie für natürliche Mittel oder Lebensmittel. Leider ist es so, dass die Forschung zum Thema CBD und Alkohol bislang noch nicht weit vorangeschritten ist. Bisher konnte festgestellt werden, dass Alkohol und CBD sich gegenseitig verstärken können. Wie bekannt ist, baut Alkohol Hemmungen ab und fördert Entspannungsgefühle. CBD kann ähnlich wirken, beispielsweise ist CBD in der Lage, Angstzustände reduzieren zu können. Auch zur Beruhigung der Nerven kann CBD beitragen. Es ist möglich, dass es bei gleichzeitiger Einnahme von CBD und Alkohol dazu kommt, dass sich die Effekte verstärken. Dadurch kann es nicht nur zu einer erhöhten Schläfrigkeit kommen, sogar eine Änderung der Stimmung und des Verhaltens ist möglich.

Andererseits gibt es aber auch mittlerweile Studien, die Anlass zur Vermutung geben, dass CBD die Nebenwirkungen von Alkohol verhindern kann. Auch die Nachwirkungen wie Kopfschmerzen und Übelkeit soll CBD lindern können. Es gibt auch Untersuchungen, die nahelegen, dass CBD sogar in der Lage sein könnte, während des Trinkens den Blutalkoholspiegel zu senken. In Tierversuchen wird derzeit versucht zu erkunden, ob CBD zudem in der Lage ist, vor durch Alkohol verursachte Zellschäden und Leberschäden zu schützen. Da es derzeit noch an aussagekräftigen Studien fehlt, ist vieles, was heute behauptet wird, lediglich eine Vermutung.

CBD und Alkohol im Vergleich

Rund um CBD ranken sich noch immer zahlreiche Gerüchte. Da CBD aus der Hanfpflanze stammt, wird sehr oft vermutet, dass es sich dabei um eine Droge handelt, die berauschend wirkt. Das ist aber nicht der Fall. Zwar handelt es sich bei CBD um ein Cannabinoid aus der Hanfpflanze, ebenso wie das besser bekannte THC, das ist aber schon die einzige Gemeinsamkeit der beiden Wirkstoffe. THC hat eine berauschende Wirkung und es macht süchtig. Das ist bei CBD nicht der Fall. CBD ist ein Wirkstoff, der weder psychoaktiv wirkt noch abhängig macht. Zudem ist CBD im Gegensatz zu THC in Deutschland legal erhältlich. CBD steht in verschiedenen Formen zur Verfügung, sehr beliebt ist CBD Öl, aber auch CBD Kapseln sowie weitere Produkte stehen hoch im Kurs.

Ganz anders sieht es dagegen beim Alkohol aus. Auch wenn viele es nicht einsehen möchten, Alkohol ist eine Droge, zwar eine legale Droge, aber dennoch eine Droge. Alkohol ist eine der bekanntesten und zudem sogar gesellschaftlich anerkanntesten Drogen weltweit. In Deutschland beträgt der Pro-Kopf-Konsum von Alkohol laut WHO mehr als 11 Liter pro Jahr. Wie viele Menschen hierzulande wirklich Alkohol trinken, ist natürlich nicht genau feststellbar, allerdings ist es Statistiken zufolge so, dass 96,4 % der Deutschen zwischen 18 und 64 Jahren Alkohol trinken. In dieser Altersgruppe gibt es etwa 1,77 Millionen Menschen, die nicht mehr ohne Alkohol leben können und davon abhängig sind.

Viele Menschen denken sich, dass das eine oder andere alkoholische Getränk ja nicht schaden kann. Dabei sind die Grenzen oft fließend. Generell gilt, dass mehr als 12 Gramm reiner Alkohol am Tag bei Frauen und mehr als 24 Gramm bei Männern eine Gefahr für die Gesundheit darstellt. Schäden an Leber, Nieren oder anderen Organen sind oft nicht mehr weit entfernt, wenn der Alkoholkonsum ständig über diesen Grenzwerten liegt.

Jeder Mensch, der Alkohol trinkt, weiß ganz genau, dass diese Substanz nicht nur abhängig machen kann, sondern auch ein Risiko für die Gesundheit darstellt. Durch die berauschende Wirkung kann es zudem zu unkontrollierbaren Situationen kommen. Nicht selten erinnern sich Partygänger am nächsten Tag an nichts mehr, was am Abend vorher passiert ist. Wer im betrunkenen Zustand auf dem Tisch tanzt oder sich auf der Weihnachtsfeier in der Firma dem Chef gegenüber im Ton vergreift, wird es schnell bereuen, überhaupt Alkohol getrunken zu haben. Zudem ist es durchaus möglich, dass es unter Alkoholeinfluss zu Unfällen kommt. Das gilt sowohl dann, wenn Betrunkene glauben, noch Autofahren zu können, als auch dann, wenn sich alkoholisierte Menschen überschätzen und Risiken eingehen oder vielleicht im Rausch Bordsteine und Böschungen übersehen.

Zudem sollte keinesfalls vergessen werden, dass die Substanz Alkohol nach dem Konsum systematisch vom Körper abgebaut werden muss. Das dauert seine Zeit. Viele verbringen den nächsten Tag nach einem Alkoholexzess im Bett oder auf der Couch und sind nicht in der Lage, den freien Tag zu genießen.

CBD – mögliche Wirkungen des Cannabinoids auf Alkohol

Es ist durchaus möglich, dass CBD die Wirkung von Alkohol beeinflussen kann. Auch die Möglichkeit, dass CBD die Nebenwirkungen von Alkohol lindern kann, besteht. Selbst wenn die Wissenschaft bisher auf diesem Gebiet noch nicht sehr weit fortgeschritten ist, gibt es dennoch bereits einige Forschungen, die zu bestimmten Vermutungen geführt haben. In diesen Bereichen könnte CBD die Wirkung von Alkohol beeinflussen:

Schutz vor Zellschäden

Wer übermäßig Alkohol trinkt, riskiert, dass Zellen im Körper beschädigt werden. Was sich im ersten Moment für viele gar nicht so schlimm anhört, kann letztendlich aber ernste Folgen haben. Durch solche Zellschäden kann sich das Risiko von Entzündungen und chronischen Krankheiten erhöhen. Zu diesen chronischen Krankheiten zählen unter anderem Lebererkrankungen, Pankreatitis und auch bestimmte Krebsarten.

Es wurden bereits Studien an Tieren zu diesem Thema durchgeführt. Diese zeigten, dass CBD in der Lage ist, Schäden an Leberzellen und Gehirnzellen, die durch Alkohol ausgelöst wurden, zu reduzieren.1 Das bedeutet aber nicht, dass CBD beim Menschen dieselbe Wirkung haben kann. Um herausfinden zu können, ob alkoholbedingte Zellschäden auch beim Menschen durch CBD verhindert werden können, müssen zunächst einmal entsprechende Studien am Menschen durchgeführt werden. Erst wenn ausreichend Belege für oder gegen eine solche Wirkung vorliegen, kann eine genaue Aussage getroffen werden.

Senkung des Alkoholspiegels im Blut

Je höher der Alkoholspiegel im Blut ist, desto höher ist auch der Verlust der motorischen Fähigkeiten und der kognitiven Funktionen des Menschen. Viele wünschen sich daher, dass es ein Mittel gibt, das den Blutalkoholspiegel senken kann. Laut einer Studie soll CBD dazu in der Lage sein.2 Allerdings wurde diese Studie bereits 1979 durchgeführt, sie ist also längst nicht mehr aktuell. Im Rahmen dieser Studie untersuchten Wissenschaftler, welche Auswirkungen der gleichzeitige Konsum von CBD und Alkohol hat. Die Studie kam zu dem überraschenden Ergebnis, dass die Teilnehmer, die CBD und Alkohol gleichzeitig konsumierten, einen signifikant niedrigeren Blutalkoholspiegel aufwiesen als die Studienteilnehmer, die lediglich Alkohol zu sich nahmen. Zu beachten ist aber, dass die zu der Zeit verwendete Dosis bei dem Fünf- bis Zehnfachen dessen lag, was Experten heute empfehlen.

Allerdings muss dazu auch gesagt werden, dass diese Studie lediglich zehn Teilnehmer hatte, sechs männliche und vier weibliche Freiwillige stellten sich dafür zur Verfügung. Die Studie brachte aber noch ein Ergebnis: Trotz der Tatsache, dass der Blutalkoholspiegel signifikant niedriger war, wenn der Alkohol mit CBD kombiniert wurde, kam es dennoch zu den bekannten Beeinträchtigungen der motorischen und psychomotorischen Leistung, die der Konsum von Alkohol mit sich bringt. Weitere Studien sind notwendig, um hier ein konkretes Ergebnis zu erhalten. Zudem ist es so, dass viele aktuelle Studien zu dem Schluss kommen, dass CBD die Wirkung von Alkohol eher verstärkt. Was nun stimmt, muss erst noch herausgefunden werden.

Behandlung von Alkoholabhängigen

In der Forschung zur Wirkung von CBD konnten mittlerweile einige Studien zeigen, dass das Cannabinoid in der Lage ist, unterschiedliche Sucht- und Entzugssymptome zu reduzieren. Daher sind einige Forscher der Meinung, dass CBD dabei helfen könnte, Alkoholkonsumstörungen zu lindern. Auch hier wurden bislang lediglich Tierversuche durchgeführt. Alkoholabhängigen Ratten wurde CBD gegeben. Die Studie zeigte, dass CBD dazu beitragen konnte, den Alkoholkonsum zu reduzieren. Gleichzeitig half es auch dabei, einen Rückfall zu verhindern. Verringert wurden auch die Motivation, wieder Alkohol zu konsumieren. Aussagekräftige Studien an Menschen fehlen bisher noch.

Auch präklinische Ergebnisse von Studien, in denen es um die Auswirkungen von CBD auf Alkoholreaktionen ging, legen nahe, dass CBD in der Lage sein könnte, den Alkoholkonsum abzuschwächen. Zudem könnte es auch dazu beitragen, Leber und Hirn vor den schädlichen Auswirkungen des Alkohols zu schützen.3

Tiermodelle konnten zudem zeigen, dass CBD dabei behilflich sein kann, den Gesamtalkoholkonsum zu reduzieren. Durch CBD wurde nicht nur die Aufnahme von Ethanol reduziert, gleichzeitig reduzierte sich auch die Motivation, Alkohol aufzunehmen. Zudem konnte auch eine Reduzierung von Rückfällen, der Impulsivität und von Angstzuständen festgestellt werden, die durch die Sucht bedingt werden. Interessant ist, dass auch nach Beendigung der Behandlung das Verhalten bis zu 5 Monate weiter abgeschwächt bleibt. Das ist daher spannend, weil der CBD-Spiegel in Gehirn und Plasma lediglich drei Tage lang nachweisbar war.4

Durch seine antioxidativen und immunmodulatorischen Eigenschaften soll CBD auch in der Lage sein, unterstützend zu wirken bei körperlichen Beschwerden, die durch den Alkohol bedingt werden. 5

Dass CBD bei einem Entzug von schädlichen Substanzen helfen kann, konnte bereits in einer Studie zur Rauchentwöhnung gezeigt werden, die am Menschen durchgeführt wurde. Die Studie mit Rauchern ergab, dass sich der Zigarettenkonsum bei einer einwöchigen Verwendung von CBD um 40 % reduzierte. Dieses Ergebnis gibt natürlich Anlass zur Hoffnung, dass eine solche Wirkung auch bei Alkoholabhängigen eintreten könnte. Auch hier ist es so, dass noch sehr viele weitere Studien notwendig sind.

Verstärkung der Effekte des Alkohols

Da CBD und Alkohol sehr ähnliche Eigenschaften aufweisen, ist es durchaus möglich, dass sich beide in ihrer Wirkung verstärken könnten. Zudem kann es passieren, dass aufgrund der Kombination die Effekte viel intensiver sind oder auch länger anhalten. Es kann weiterhin eine starke Müdigkeit auftreten. Vermutet wird auch, dass die negativen Effekte des Alkohols wie beispielsweise die enthemmende Wirkung durch die gleichzeitige Einnahme von CBD noch einmal verstärkt werden könnten. Allerdings soll es so sein, dass auch die Menge eine Rolle spielt. Forscher gehen davon aus, dass, wenn beide Substanzen in geringen Mengen eingenommen werden, es auch nur zu geringen bis fast nicht wahrnehmbaren Effekten kommt. Erhöhen sich die Dosen, verstärken sich auch die Effekte.

Gegen den Kater am nächsten Tag

Wird die Einnahme von CBD auf den nächsten Tag verschoben, ist es möglich, die Auswirkungen des unangenehmen Katers am nächsten Morgen zu lindern. CBD kann gegen die typischen Symptome des Katers, Übelkeit, Erbrechen und Kopfschmerzen, helfen.

CBD und Alkohol gleichzeitig konsumieren – ja oder nein?

Das ist eine Frage, die bis heute nicht eindeutig beantwortet werden kann. Grund dafür ist, dass die Untersuchungen dazu einfach viel zu begrenzt sind. Es ist nicht möglich zu sagen, ob es zu einer Schädigung der Gesundheit kommen kann oder nicht. Es gibt einige Studien, die größtenteils an Tieren durchgeführt wurden. Diese zeigen, dass CBD in der Lage ist, einige Nebenwirkungen von Alkohol zu reduzieren. Der Fokus der Forschung liegt aber derzeit nicht auf dem Konsum von geringen Mengen Alkohol bei gleichzeitiger Einnahme von CBD, sondern eher auf den Auswirkungen, die eine kombinierte Einnahme von CBD mit sehr hohen Mengen an Alkohol haben kann. Daher gibt es bisher noch keine konkreten Erkenntnisse dazu, ob es Auswirkungen haben kann, wenn CBD eingenommen und gleichzeitig gelegentlich Alkohol in geringen Mengen konsumiert wird. Dazu kommt, dass CBD auf jeden Menschen eine andere Wirkung hat. Während einige Menschen bereits mit zwei Tropfen CBD am Tag ihre Dosierung gefunden haben, brauchen andere Menschen vielleicht einige Tropfen mehr. Es ist somit davon auszugehen, dass es auch beim Mischen von CBD und Alkohol zu unterschiedlichen Auswirkungen kommen kann, die von Person zu Person variieren können. Daher wird allgemein davon abgeraten, CBD und Alkohol gleichzeitig einzunehmen. Wer weder auf CBD noch auf Alkohol verzichten möchte, sollte auf jeden Fall mit Bedacht vorgehen und beides nur in sehr geringen Mengen konsumieren, um das Risiko von Auswirkungen so gering wie möglich zu halten.

Die Kombination von CBD und Alkohol

Der regelmäßige Konsum von größeren Mengen Alkohol ist niemals gut für den Körper und kann zu schweren gesundheitlichen Schäden führen, das ist bereits seit langer Zeit bekannt. Der Konsum von CBD dagegen wird als sicher eingestuft. Fraglich ist jedoch, ob die gleichzeitige Einnahme von CBD und Alkohol ratsam ist. Die Studienlage ist einfach noch viel zu dünn, um dazu konkrete Aussagen treffen zu können. Bisher basieren alle Aussagen diesbezüglich auf Vermutungen von Wissenschaftlern, die aufgrund einzelner Studien, meistens an Tieren durchgeführt, zu entsprechenden Mutmaßungen gekommen sind. Generell wird daher empfohlen, CBD und Alkohol nicht gleichzeitig zu konsumieren, schon gar nicht in großen Mengen. Wer zudem noch regelmäßig Medikamente einnehmen muss, sollte mit beiden Substanzen, sowohl einzeln als auch zusammen eingenommen, sehr vorsichtig sein und zunächst den Arzt konsultieren.

Auf keinen Fall sollte die Vermutung, dass CBD die Blutalkoholkonzentration senken und die Zellen vor Schäden durch den Alkoholkonsum schützen könnte, dazu führen zu denken, dass es nun problemlos möglich ist, große Mengen Alkohol zu trinken, ohne Folgen fürchten zu müssen, weil CBD ja schützen soll. Das ist ein Trugschluss, der schlimme Folgen haben könnte. Selbst wenn CBD die vermuteten Eigenschaften haben sollte, kann es aus schädlichem Alkohol kein hochwertiges Lebensmittel machen. Alkohol ist und bleibt eine gefährliche Substanz, die großen Schaden anrichten kann. Weitere Forschungen werden zeigen, wie CBD und Alkohol wirklich zueinander stehen und welche Auswirkungen ein gleichzeitiger Konsum haben kann.

Quellen

1 Yang, Lili et al. “Cannabidiol protects liver from binge alcohol-induced steatosis by mechanisms including inhibition of oxidative stress and increase in autophagy.” Free radical biology & medicine vol. 68 (2014): 260-7.
2 Consroe, P et al. “Interaction of cannabidiol and alcohol in humans.” Psychopharmacology vol. 66,1 (1979): 45-50.
3 Nona, Christina N et al. “Effects of cannabidiol on alcohol-related outcomes: A review of preclinical and human research.” Experimental and clinical psychopharmacology vol. 27,4 (2019): 359-369.
4 Gonzalez-Cuevas, Gustavo et al. “Unique treatment potential of cannabidiol for the prevention of relapse to drug use: preclinical proof of principle.” Neuropsychopharmacology : official publication of the American College of Neuropsychopharmacology vol. 43,10 (2018): 2036-2045.
5 De Ternay, Julia et al. “Therapeutic Prospects of Cannabidiol for Alcohol Use Disorder and Alcohol-Related Damages on the Liver and the Brain.” Frontiers in pharmacology vol. 10 627. 31 May. 2019.
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