Hämorrhoiden – kann CBD helfen?

Blutdruck oder Diabetes, viele Menschen haben kein Problem darüber zu sprechen, dass sie unter diesen Volkskrankheiten leiden. Anders sieht es bei Hämorrhoiden aus. Wann hat das letzte Mal jemand aus Ihrer Familie oder Ihrem Bekanntenkreis davon erzählt, dass er unter Hämorrhoiden leidet? Wahrscheinlich gar nicht oder nur sehr selten. Da jeder Mensch Hämorrhoiden besitzt und schätzungsweise jeder Zweite hierzulande mindestens einmal im Leben Probleme damit hat, ist das schon sehr erstaunlich. Schätzungsweise leiden 3,5 Millionen Menschen in Deutschland jährlich unter Hämorrhoiden. Generell ist es so, dass Hämorrhoiden wirklich etwas ganz Normales sind. Problematisch wird es erst, wenn sich Hämorrhoiden vergrößern. Dann kann es zu Beschwerden wie Brennen oder Juckreiz kommen. Immer mehr Menschen leiden unter diesen Beschwerden, die generell als Hämorrhoiden bezeichnet werden. Ein Grund dafür, dass diese Beschwerden auf dem Vormarsch sind und sich mittlerweile zu einer Volkskrankheit entwickelt haben, ist der Lebensstil der Menschen. Dieser hat sich in den letzten Jahren sehr stark verändert. Die gute Nachricht ist aber, dass die Beschwerden nicht nur durch die Änderung des Lebensstils gelindert werden können, es gibt auch einige Möglichkeiten, die Beschwerden zu behandeln. Neben Medikamenten könnte auch CBD dabei behilflich sein.

CBD bei Hämorrhoiden – eine Wirkung ist möglich

Es gibt einige gesundheitliche Beschwerden, bei denen CBD als natürliches Mittel eingesetzt wird. Zu diesen Beschwerden zählen auch Hämorrhoiden. CBD kann bei Hämorrhoiden alternativ genutzt werden und die Behandlung ergänzen. Das Cannabinoid aus der Hanfpflanze wird mittlerweile bei immer mehr Beschwerden eingesetzt. Die Hanfpflanze selbst hat eine lange Tradition als natürliches Hilfsmittel bei unterschiedlichen Beschwerden und Erkrankungen. CBD kann eingenommen oder auch äußerlich angewendet werden, beispielsweise in Form von Salben und Cremes. CBD kann bei Hämorrhoidalleiden eine gute Ergänzung und sogar eine Alternative zur herkömmlichen Behandlung darstellen. CBD hat einige Eigenschaften, die bei der Linderung der Beschwerden helfen. Es wirkt entzündungshemmend, antibakteriell und schmerzlindernd. Diese Eigenschaften des CBDs konnten mittlerweile sogar wissenschaftlich untermauert werden. Wenn sich Hämorrhoiden erweitern und verdicken, kann es zu Entzündungen kommen. Hier könnte CBD mit seinen entzündungshemmenden Eigenschaften zu einer Linderung beitragen. Durch seine antibakterielle Wirkung könnte es zudem die Hygiene im Analbereich verbessern. Nicht nur die Symptome könnten durch CBD gelindert werden, es kann auch dazu beitragen, den Verlauf der Beschwerden positiv zu beeinflussen. Viele Betroffene berichten, dass durch den Einsatz von CBD bei Hämorrhoiden Schmerzen gelindert werden konnten.

Niemand spricht gerne über Hämorrhoiden

Sehr oft ist zu beobachten, dass sich Menschen sehr gerne und häufig über ihre Krankheiten austauschen. Die Gründe dafür können sehr unterschiedlich sein. Es gibt aber einige Krankheiten, über die Betroffene viel lieber schweigen. Dazu gehören auch Hämorrhoiden. Vermutlich liegt es daran, welche Körperregion betroffen ist. Es ist etwas anderes, ob über erhöhten Blutdruck gesprochen wird oder über Probleme im Analbereich. Es ist aber eine Tatsache, dass sehr viele Menschen Hämorrhoidalleiden haben, zudem kann jeder davon betroffen werden. Daher sollten Hämorrhoiden kein Tabuthema sein. Grundsätzlich sind Hämorrhoiden absolut harmlos und auch nicht ansteckend. Die beste Nachricht ist aber, dass sie behandelt werden können. Darum sollte jeder Betroffene nicht in Panik geraten, sondern den Arzt aufsuchen und damit beginnen, das Hämorrhoidalleiden zu behandeln. Es ist wichtig, ein solches Leiden frühzeitig zu erkennen, damit die passende Behandlung schnell begonnen werden kann. Dann bilden sich die Hämorrhoiden in den meisten Fällen ganz von selbst zurück. Wichtig ist wirklich der Gang zum Arzt. Auch wenn CBD mittlerweile bei vielen Erkrankungen und Beschwerden mit Erfolg eingesetzt wird, handelt es sich nicht um ein Medikament oder ein Wundermittel. Das bedeutet, dass eine Behandlung mit CBD bestenfalls dann erfolgen sollte, wenn die Diagnose durch einen Arzt gestellt und eine entsprechende medikamentöse Behandlung begonnen wurde. Für gewöhnlich entwickeln sich Hämorrhoiden zwischen dem 45. und 65. Lebensjahr. Nur sehr selten sind jüngere Menschen betroffen. Bei Menschen unter 20 können Hämorrhoiden allerdings auch auftreten, dann ist die Erkrankung meistens familiär vorbedingt.

Hämorrhoiden – was ist das eigentlich genau?

Bei Hämorrhoiden handelt es sich um Venenerweiterungen, die sich im Bereich des Enddarms befinden. Sie sind für gewöhnlich direkt vor der Enddarmöffnung im Inneren zu finden. Man kann sie sich praktisch als kleine Polster vorstellen, die zusammen mit dem Schließmuskel den After abdichten. Jeder Mensch hat diese Venenerweiterungen. Solange sich diese Polster nicht vergrößern, kommt es auch nicht zu Beschwerden. Wenn sie sich aber vergrößern, kommt es zu Beschwerden, die die Lebensqualität der Betroffenen sehr stark einschränken können. In dem Fall wird von Hämorrhoidalleiden gesprochen, umgangssprachlich bekannt als Hämorrhoiden. Es wird zwischen inneren und äußeren Hämorrhoidalleiden unterschieden. Bei der inneren Variante kommt es zu krankhaft erweiterten Hämorrhoiden im Inneren. Es ist auch möglich, dass es zu knotigen Verdickungen kommt. Diese führen dann zu einer Vorwölbung. Bei der äußeren Variante sind die feststellbar als Erweiterungen an der Außenseite. In dem Fall zeigen sie sich für gewöhnlich unter der Haut.

Die vier Schweregrade der Hämorrhoidalleiden

Es gibt vier verschiedene Ausprägungen, die ein Hämorrhoidalleiden haben kann:

Grad 1

Diese Form kommt am häufigsten vor. Bei diesem Grad sind die Hämorrhoiden nicht tastbar. Sie können nur mithilfe einer Analkanalspiegelung erkannt werden.

Grad 2

In diesem Stadium ist es so, dass die Hämorrhoiden nach außen gelangen, wenn an der Stelle gepresst wird. Allerdings ziehen sie sich auch von selbst wieder zurück.

Grad 3

Beim Pressen gelangen die Hämorrhoiden in dieser Phase ebenfalls nach außen, jedoch ziehen sie sich dann nicht mehr von selbst zurück, sondern müssen zurückgeschoben werden.

Grad 4

Das ist der schlimmste Grad, den ein Hämorrhoidalleiden haben kann. In diesem Fall sind die Hämorrhoiden dauerhaft außen sichtbar. Sie ziehen sich weder von alleine zurück noch können sie zurückgeschoben werden.

Symptome von Hämorrhoiden

Es gibt einige Symptome, die darauf hinweisen, dass es sich um Hämorrhoiden handeln könnte. Diese Symptome können auftreten:

  • Schmerzen, Brennen oder Jucken am After
  • Fremdkörpergefühl
  • wunde Haut im Analbereich
  • nässende Stellen
  • Blut im Stuhl
  • Vorwölbungen, die ertastet werden können

Jedem Menschen ist es unangenehm, mit seinem Arzt über Beschwerden im Analbereich zu sprechen. Das ist verständlich, dennoch ist es wichtig, schon beim Auftreten der ersten Symptome den Arzt aufzusuchen, um möglichst schnell mit der Behandlung zu beginnen. Bei der Gelegenheit kann auch gleich mit dem Arzt abgeklärt werden, ob die Einnahme von CBD oder die Verwendung von äußerlichen Mitteln mit CBD problemlos möglich ist und es nicht zu Wechselwirkungen mit den verordneten Medikamenten oder Salben kommen kann.

Die Entstehung von Hämorrhoiden

Noch nie haben so viele Menschen unter Hämorrhoiden gelitten wie heute. Der moderne Lebensstil, den die meisten heute haben, beinhaltet viele der Ursachen, die für Hämorrhoidalleiden verantwortlich sein können. Es gibt einige Risikofaktoren, die schnell zu Hämorrhoiden führen können. Neben sitzenden Tätigkeiten und Übergewicht zählen auch eine chronische Verstopfung oder häufiger Durchfall dazu. Ist der Stuhl häufig viel zu dünnflüssig, kommt es dazu, dass das Verschlusssystem im After viel zu wenig Training bekommt. Das kann wiederum zur Folge haben, dass es zu einer Erweiterung der Arterien im Hämorrhoidalpolster kommt. Ursache kann aber auch eine angeborene Schwäche der Blutgefäßwände, eine Schwangerschaft oder zu starkes Pressen beim Stuhlgang sein. Sogar das Heben schwerer Lasten kann dazu beitragen, dass es zu einem Hämorrhoidalleiden kommt.

Hämorrhoiden behandeln – es gibt verschiedene Möglichkeiten

Wie sich die Behandlung eines Hämorrhoidalleidens gestaltet, hängt immer von dem Schweregrad ab. Bei leichten Symptomen kann es durchaus ausreichen, die Ernährung umzustellen und das Stuhlgangverhalten zu optimieren. Wichtig ist auch, auf eine gute Analhygiene zu achten. Die sogenannte Basistherapie wird eingesetzt, um die Lebensgewohnheiten zu optimieren. Die Ernährung wird ballaststoffreicher gestaltet, sollte eine chronische Verstopfung vorliegen, wird diese behandelt. Zudem werden die Stuhlgewohnheiten verändert und auf eine sehr sorgfältig durchgeführte Hygiene im Analbereich geachtet. Oft sind diese Maßnahmen bereits ausreichend, um die Beschwerden verschwinden zu lassen. Diese Basistherapie kann natürlich auch bereits mit CBD unterstützt werden.

Bleibt der gewünschte Erfolg aus, führt der Weg über die medikamentöse Therapie weiter. In diesem Fall werden Salben, Cremes und Zäpfchen eingesetzt. Auch Analtampons und Sitzbäder gehören zur medikamentösen Therapie. In Abstimmung mit dem Arzt kann CBD hier auch therapiebegleitend eingesetzt werden. Führt auch diese Therapie nicht zum Erfolg, kann noch die endoskopische Therapie genutzt werden, alternativ steht auch die Behandlung mit Hitze zur Verfügung. Die letzte Möglichkeit ist dann der chirurgische Eingriff. Ziel ist es aber, es gar nicht erst so weit kommen zu lassen. CBD kann dazu beitragen, dass es diese Behandlungen überhaupt nicht in Betracht gezogen werden müssen.

Die Wirkung von CBD bei Hämorrhoiden

Es ist nicht möglich, die genaue Wirkung von CBD bei Hämorrhoiden anzugeben. Das liegt ganz einfach daran, dass die Forschung rund um CBD und dessen Wirkung bei Beschwerden und Erkrankungen noch ziemlich am Anfang steht. Zwar gibt es heute bereits einige Studien, die im Zusammenhang mit CBD durchgeführt wurden, allerdings führten nur die wenigsten zu konkreten Ergebnissen. Bekannt ist bisher aber, dass CBD eine Wirkung auf das körpereigene Endocannabinoid-System hat. Die genaue Art der Wirkung muss noch untersucht werden. Festgestellt wurde aber die antibakterielle, entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung von CBD. Im Bereich Hämorrhoiden gibt es noch keine nennenswerten Studien, es gibt aber mittlerweile unterschiedliche Studien im Bereich Schmerzlinderung und Entzündungshemmung, die Grund geben zur Annahme, dass CBD auch bei Hämorrhoiden bei der Behandlung helfen könnte.

Die Zusammenhänge zwischen CBD und den Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems sowie den entzündungshemmenden und schmerzlindernden Eigenschaften, die CBD dadurch auslösen könnte, standen im Fokus einer Studie aus dem Jahr 2018, die an der Dahlhousie Universität in Kanada durchgeführt wurde.1 In dieser Studie ging es um Hornhautverletzungen. Die Forscher kamen zum Schluss, dass die Gabe von CBD sowohl eine entzündungshemmende als auch eine schmerzlindernde Wirkung gezeigt hat.

Forscher der Universität Stanford konnten ähnliche Ergebnisse erzielen. Sie untersuchten drei Patienten mit einer blasenbildenden Hautkrankheit. Der Studie nach soll die Behandlung mit CBD dazu geführt haben, dass die Wundheilung signifikant schneller vonstattenging, zudem reduzierten sich die Schmerzen der Patienten deutlich.

Noch interessanter ist sicherlich eine Studie britischer Forscher, bei der es um die Wirkung von CBD bei Entzündungen im Darmbereich ging.2 Diese Studie ist noch relativ neu, sie stammt aus dem Jahr 2018. Die Probanden litten an einer im Vorfeld diagnostizierten entzündlichen Darmerkrankung. Durchgeführt wurde diese Studie, indem die Probanden in zwei Gruppen aufgeteilt wurden. Die eine Gruppe wurde mit CBD behandelt, die andere erhielt ein Placebo. Die Auswertung der Ergebnisse zeigte, dass die Probanden der Gruppe, die CBD bekam, deutlich weniger an den Symptomen ihrer Erkrankung litten während der Gabe von CBD.

Bekannt ist aber auch, dass Bakterienstämme dazu führen können, ein Hämorrhoidalleiden zu verschlimmern. In unterschiedlichen Studien konnte bereits gezeigt werden, dass CBD eine antibakterielle Wirkung hat und somit dazu beitragen kann, eine solche Verschlimmerung zu verhindern.

CBD – auch hilfreich bei der Prävention

Nicht nur bei der Behandlung von Hämorrhoiden kann CBD behilflich sein, es kann auch dafür genutzt werden, um das Auftreten von Hämorrhoiden zu verhindern. Besonders bei Hämorrhoiden spielt der Lebensstil eine große Rolle. CBD kann dazu beitragen, das allgemeine Wohlbefinden zu steigern. Es verfügt über beruhigende und ausgleichende Eigenschaften. Zudem kann CBD dabei helfen, Übergewicht zu reduzieren, das zur Entstehung von Hämorrhoiden beitragen kann. Da es sich bei CBD nicht um ein Medikament handelt, kann es auch ganz einfach dauerhaft zur Steigerung des Wohlbefindens eingenommen werden, beispielsweise in Form von CBD Öl. Bisher sind keine Nebenwirkungen bekannt, somit ist die Einnahme in nicht vollkommen überhöhter Dosis sicher. CBD Öl kann zwar einen sehr geringen Anteil THC von höchstens 0,2 Prozent enthalten, dennoch besteht keinesfalls die Gefahr, dass CBD Öl high macht oder gar zu einer Sucht führt.

CBD dosieren – für jeden ganz individuell

Beim Blick auf den Beipackzettel eines Medikaments kann gleich die Dosierungsempfehlung gefunden werden. Hat der Arzt nichts anderes gesagt, sollten sich Patienten an diese Empfehlung halten. Bei CBD ist es anders. CBD ist kein Medikament, sondern ein natürliches Mittel. Das bedeutet, dass jeder Mensch anders darauf reagiert und somit auch eine unterschiedliche Dosierung benötigt. Es kann keine allgemein gültige Dosierungsempfehlung gegeben werden. Sowohl bei der oralen Einnahme, beispielsweise von CBD Öl, als auch beim Auftragen von Cremes oder Salben muss durch die langsame Steigerung der Dosierung herausgefunden werden, wie viel CBD notwendig ist, um die gewünschte Wirkung zu erreichen. Im Fall der oralen Einnahme von CBD Öl sollte in der ersten Woche mit zwei Tropfen täglich gestartet werden, die Dosis kann jede Woche um täglich zwei Tropfen erhöht werden, bis die gewünschte Wirkung eingetreten ist. Dasselbe gilt für Cremes und Salben. Einmal auftragen am Tag in der ersten Woche, danach zweimal täglich usw. Dieses langsame Herantasten ist notwendig, da sich der Körper zunächst an das CBD gewöhnen muss, diese Zeit sollte ihm gegeben werden.

Selbstverständlich empfiehlt sich bei Hämorrhoiden die äußerliche Anwendung von Cremes und Salben mit CBD. Diese können gleich fertig gekauft werden, alternativ ist es aber auch möglich, beispielsweise Wundheilcremes aus der Apotheke mit CBD Öl zu vermischen und sich selbst eine Creme herzustellen. Dennoch sollte CBD auch innerlich angewendet werden, damit es seine positiven Eigenschaften auch von innen heraus ausspielen kann.

Hämorrhoiden – unangenehm aber behandelbar

Hämorrhoiden sind wirklich ein sehr heikles Thema, über das die meisten Menschen nicht gerne reden. Das ist auch verständlich, dennoch sollten Hämorrhoiden nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Sie können den Alltag erheblich beeinträchtigen und die Lebensqualität stark mindern. Daher ist es wichtig, gleich bei den ersten Anzeichen den Arzt aufzusuchen. Die Einnahme von CBD kann bereits zu dem Zeitpunkt beginnen, sobald der Arzt jedoch Medikamente verschreibt, sollte abgeklärt werden, ob es zu Wechselwirkungen mit CBD kommen kann. CBD verfügt über sehr viele positive Eigenschaften, die auch bei Hämorrhoiden begleitend zu einer Therapie eingesetzt werden können. Eine schnelle Behandlung kann dafür sorgen, dass die Beschwerden schnell wieder verschwinden.

Quellen

1 Thapa, Dinesh et al. “The Cannabinoids Δ8THC, CBD, and HU-308 Act via Distinct Receptors to Reduce Corneal Pain and Inflammation.” Cannabis and cannabinoid research vol. 3,1: 11-20. 1 Feb. 2018.
2 Irving, Peter M. et al. “A Randomized, Double-blind, Placebo-controlled, Parallel-group, Pilot Study of Cannabidiol-rich Botanical Extract in the Symptomatic Treatment of Ulcerative Colitis.” Inflammatory bowel diseases vol. 24,4 (2018): 714-724.
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