Hanfprotein – Mehr als nur Proteinpulver

Hanf – allein die Erwähnung dieser Pflanze löst bei manchen Menschen Unbehagen aus. Der Grund dafür ist, dass Hanf fast immer gleich mit Drogen in Verbindung gebracht wird. Das ist grundsätzlich auch nicht falsch, schließlich hat beispielsweise das in der Pflanze enthaltene Cannabinoid THC eine psychoaktive Wirkung und wird als Droge genutzt. Die Hanfpflanze ist aber noch so viel mehr als lediglich ein Lieferant für berauschende Substanzen. Ein gutes Beispiel ist das Hanfprotein. Dabei handelt es sich um eine der wertvollsten Proteinquellen, die es heute gibt. Aus diesem Grund wird Hanfprotein auch immer beliebter. Es gilt mittlerweile als sogenanntes Superfood, da in ihm pflanzliches Protein mit allen essenziellen Aminosäuren enthalten ist. Und nein, es hat keine berauschende Wirkung und ist ganz sicher keine Droge. Warum Hanfprotein weitaus mehr ist als nur ein Proteinpulver, erfahren Sie in unserem Beitrag.

Was ist Hanfprotein?

Im Grunde genommen ist Hanfprotein nichts anderes als gemahlene Hanfsamen. Bevor aus den Hanfsamen Hanfprotein werden kann, müssen sie zunächst einmal gepresst werden. Dadurch entsteht Hanföl, das ebenfalls sehr wertvoll ist, denn es enthält Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren im idealen Verhältnis. Auch nachdem die Hanfsamen vollständig ausgepresst wurden, enthalten sie noch immer einen Teil dieser Fettsäuren, die für den Körper sehr wichtig sind. Um daraus das Hanfprotein zu gewinnen, werden die Hanfsamen lediglich noch gemahlen, fertig ist das Proteinpulver aus Hanfsamen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Proteinpulvern, die es heute auf dem Markt gibt, hat Hanfprotein einen recht nussigen Geschmack mit einem leicht erdigen Unterton. Hanfprotein wird in der letzten Zeit immer beliebter. Nicht nur vegane Sportler schwören auf Hanfprotein, auch Menschen, die mit Sport gar nichts zu tun haben, nehmen Hanfprotein regelmäßig zu sich. Der Grund dafür ist, dass in Hanfprotein nicht nur pflanzliche Proteine und alle essenziellen Aminosäuren enthalten sind, sondern auch noch viele weitere wertvolle Nährstoffe, beispielsweise Mineralien, Vitamine und gesunde Fettsäuren. Es gibt aber eines, was in den Hanfsamen nicht enthalten ist: Cannabinoide.

Warum enthalten Hanfsamen keine Cannabinoide?

Hanfsamen für das Hanfprotein stammen von den weiblichen Hanfpflanzen. Jede dieser weiblichen Pflanzen ist in der Lage, Hanfsamen hervorzubringen, wenn sie zuvor durch eine männliche Hanfpflanze befruchtet wurde. Das gilt sowohl für den Industriehanf, der für die Herstellung von legalen CBD Produkten genutzt wird, als auch für alle psychoaktiven Sorten. Aber kein Hanfsamen enthält irgendein Cannabinoid, weder CBD noch THC, auch nicht die Samen der psychoaktiven Hanfsorten. Der Grund dafür ist, dass sich Cannabinoide erst im Laufe des Pflanzenwachstums entwickeln und vor allen Dingen in den reifen Blüten der weiblichen Pflanze zu finden sind. Dadurch haben Hanfsamen und somit auch das daraus gewonnene Hanfprotein keine berauschende Wirkung. Theoretisch ist es möglich, dass sich auf der harten Schale der Hanfsamen Spuren von Cannabinoiden befinden, wenn diese von der Blüte auf die Schale fallen, das ist aber sehr unwahrscheinlich. Sollte es doch einmal vorkommen, ist das dennoch kein Anlass zur Sorge, denn es handelt sich dann um sehr geringe Mengen, die meistens nicht einmal messbar sind. Dadurch rufen sie auch keinerlei Wirkung im Körper hervor. Noch dazu würden eventuell auf der Schale vorhandene Cannabinoide bereits während des Transports und der Lagerung verloren gehen. Selbstverständlich werden die Hanfsamen vor der Weiterverarbeitung auch gründlich gereinigt, sodass Cannabinoide auf der Schale, sollten sie vorhanden sein, gar keine Chance haben.

Hanfprotein – hochwertige pflanzliche Proteine

Es ist sicherlich jedem bekannt, dass Proteine lebenswichtig für den menschlichen Körper sind. Eiweiße bilden im Körper die sogenannten Strukturproteine, dazu gehören beispielsweise Keratin und Kollagen. Das ist aber nicht die einzige Aufgabe, die Proteine im Körper haben. Sie sind auch an der Bildung der Muskulatur und von Enzymen, Hämoglobin, Antikörpern und vielem mehr beteiligt. Auch Haare bestehen zum großen Teil aus Proteinen. Sie sind der Hauptbestandteil einer jeden Zelle im menschlichen Körper, dieser besteht zu rund 20 bis 30 Prozent aus Proteinen. Sie spielen als Baustoffe eine große Rolle. Hanfsamen weisen einen ähnlichen Anteil an Protein auf, sie bestehen zu 20 bis 25 Prozent daraus.

Im Hanfprotein sind zwei wichtige Hauptproteine enthalten: Albumin und Edestin. Als Speicherproteine stellen sie eine Nahrungsmittelquelle dar, die für das Wachstum wichtig ist. Sie besitzen die Fähigkeit, die für das Wachstum notwendigen Nährstoffe speichern zu können, woraus sich die Bezeichnung Speicherprotein ableitet.

Das Pulver ist leicht verdaulich und was noch viel wichtiger ist, im Hanfprotein sind alle essentiellen Aminosäuren in ausreichender Menge und einem sehr guten Verhältnis zueinander enthalten. Das bedeutet, dass dieses Protein ein sehr gutes Aminosäureprofil aufweist. All diese Vorteile machen es zu einer sehr guten Proteinquelle für den Körper, denn er kann das Hanfprotein optimal verwerten.

Hanfprotein mit wichtigen Aminosäuren

Im Hanfprotein sind sehr viele verzweigtkettige Aminosäuren enthalten, die eher unter der Bezeichnung BCAA bekannt sind. Besonders Sportlern wird BCAA ein Begriff sein, denn diese Aminosäuren sind besonders wichtig für den Aufbau und auch die Reparatur von Muskeln. Es gibt drei dieser verzweigtkettigen Aminosäuren, Isoleucin, Leucin und Valin. Sie zählen zu den sogenannten essentiellen Aminosäuren. Bei essentiellen Aminosäuren handelt es sich um Aminosäuren, die der Körper nicht selbst herstellen kann, er muss sie mit der Nahrung aufnehmen.

Der Anteil der Aminosäure L-Arginin ist im Hanfprotein besonders hoch. L-Arginin reguliert nicht nur den Cholesterinspiegel, gleichzeitig unterstützt es den Eiweißaufbau und wirkt regulierend auf den Blutdruck. Zudem soll es auch zur Potenzsteigerung beitragen. Weiterhin sind im Hanfprotein auch noch folgende Aminosäuren enthalten:

Glutaminsäure, Asparaginsäure, Serin, Phenylalanin, Glycin, Alanin, Prolin, Lysin, Threonin, Tyrosin, Histidin, Methionin, Cystein und Tryptophan.

Die Bioverfügbarkeit – ein sehr wichtiger Faktor

Die Bioverfügbarkeit spielt immer eine wichtige Rolle, wenn es um Nährstoffe geht. Auch die größte Menge eines Nährstoffs nützt nichts, wenn der Körper nicht in der Lage ist, ihn richtig aufzunehmen und zu verwerten. Bei der Bioverfügbarkeit handelt es sich um eine pharmakologische Messgröße. Mit ihr wird der Anteil eines Wirkstoffs, der dem systemischen Kreislauf unverändert zur Verfügung steht, in Prozent dargestellt. Sie zeigt, wie schnell und auch in welchem Umfang der jeweilige Stoff aufgenommen werden kann und dann am Wirkort zur Verfügung steht.

Hanfprotein hat eine besonders gute Bioverfügbarkeit, da es die enthaltenen Aminosäuren in zwei besonderen Proteintypen zur Verfügung stellt. Dabei handelt es sich um das Globulin Edestin, das 65 % des Hanfproteins ausmacht, und Albumin, dessen Anteil 35 % beträgt.

Bei Albumin handelt es sich um ein besonders hochwertiges Protein, das sehr leicht verdaulich ist und eine wichtige Quelle für Antioxidantien darstellt.

Besonders interessant ist beim Hanfprotein der sehr hohe Anteil an Globulinen, denn sie sind auch im menschlichen Körper in einer großen Menge vertreten, sie sind dort die dritthäufigste Proteingruppe. Sie sind beispielsweise zuständig für die Bildung von Antikörpern.

Die Proteine, die im Hanfprotein enthalten sind, können also vom menschlichen Organismus besonders leicht zu körpereigenen Proteinen umgebaut werden, ohne viel Abfall zu hinterlassen. Das ist ebenfalls wichtig, denn säurehaltige Abbauprodukte von Proteinen, die nicht verwendet werden können, belasten beispielsweise Nieren und Leber.

Frei von Trypsininhibitoren

Wer den Eiweißgehalt von Hanfprotein einmal mit anderen pflanzlichen Proteinen, beispielsweise aus der Sojabohne, vergleicht, wird feststellen, dass Hanfprotein weniger Eiweiß enthält. Das ist aber auch nicht weiter schlimm, denn dafür enthält Hanfprotein im Gegensatz zum Sojaprotein auch keine sogenannten Trypsininhibitoren. Die Aufgabe von Trypsininhibitoren ist es, das Trypsin zu hemmen. Bei Trypsin handelt es sich um ein Verdauungsenzym, das für die Verdauung von Proteinen im Dünndarm zuständig ist. Wird dieses Enzym durch die Trypsininhibitoren gehemmt, ist eine umfassende Verdauung des Proteins unmöglich. Das bedeutet, dass das Sojaprotein seinen höheren Gehalt an Eiweiß nicht ausspielen kann, da nicht alles richtig verdaut und verwertet werden kann. Beim Hanfprotein ist das anders, weil diese Trypsininhibitoren einfach nicht enthalten sind und das Trypsin seine Aufgabe, die Proteine zu verdauen, problemlos erledigen kann.

Vitamine, Mineralstoffe und gesunde Fettsäuren im Hanfprotein

Im Hanfprotein sind aber nicht nur Proteine und Aminosäuren enthalten, auch Vitamine, Mineralstoffe sowie sehr gesunde Fettsäuren bringt es mit.

Vitamine und Mineralstoffe

Besonders hervorzuheben ist hier der Reichtum an Magnesium, den Hanfprotein bietet. Bisher gilt Kakao als das Lebensmittel, das den höchsten Gehalt an Magnesium aufweist, Hanfprotein übertrifft den Wert von Kakao aber bei weitem. Magnesium ist an mehr als 300 unterschiedlichen Enzymreaktionen beteiligt, daher ist es wichtig, dass der Körper immer mit ausreichend Magnesium versorgt wird. Auch Zink und Eisen sind in großen Mengen enthalten. Alle drei genannten Mineralstoffe sind sehr wichtig für verschiedene Prozesse im Körper. Weiterhin ist im Hanfprotein auch besonders viel Vitamin E enthalten, zudem noch Kalium, Phosphor und Chlorophyll.

Ballaststoffe

Wichtig sind auch die enthaltenen Ballaststoffe. Hanfprotein besteht zu rund 18 % aus Ballaststoffen. Diese pflegen nicht nur den Darm, sondern unterstützen auch die Verdauung. Die Ballaststoffe im Hanfprotein sind in der Lage, das gefährliche LDL-Cholesterin zu reduzieren und das gute HDL-Cholesterin zu erhöhen. Zudem wirken sie Verstopfung entgegen, Gifte werden ausgeschwemmt.

Fettsäuren

Allein das Wort Fettsäuren sorgt dafür, dass viele Menschen lieber die Finger von einem Produkt lassen möchten, wenn Fettsäuren enthalten sind. Das ist aber falsch, denn der Körper braucht Fettsäuren. Hanfprotein enthält wertvolle Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Das ist bei vielen anderen Produkten auch der Fall, aber im Hanfprotein liegen beide Fettsäuren im absolut perfekten Verhältnis von 1 : 3 zueinander vor. In der üblichen Ernährung ist das Verhältnis oft weitaus höher und liegt bei rund 1 : 50 oder noch höher. Das bedeutet, dass es einen sehr großen Überschuss an Omega-6-Fettsäuren gibt, was zu einem ungünstigen Verhältnis der Fettsäuren führt. Dadurch können beispielsweise chronische Entzündungsprozesse gefördert werden. Daher ist es wichtig, das Verhältnis auf einen normalen Wert zu lenken. Hanfprotein kann dazu beitragen durch sein optimales Verhältnis von Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren.

Die Wirkung von Hanfprotein

Für verschiedene Aufgaben benötigt der Körper Protein. Aminosäuren spielen hier eine sehr wichtige Rolle, denn ohne sie ist es dem Stoffwechsel unmöglich, den Organismus am Leben zu halten. Aus Aminosäuren werden Enzyme gebildet, diese sind wiederum essentiell für die biochemischen Prozesse im Körper. Ohne sie sind diese Prozesse nicht möglich. Aber auch alle Botenstoffe des Körpers sowie die Abwehrkörper des Immunsystems bestehen aus Proteinen. Beteiligt sind die Proteine auch am Aufbau von Muskeln und anderen Zellen. Somit ist klar, dass dem Körper jeden Tag ausreichend Eiweiß zugeführt werden muss, und zwar hochwertiges Eiweiß wie Hanfprotein.

Es gibt einige mögliche Wirkungen, die dem Hanfprotein zugeschrieben werden. Unter anderem kann es durch BCAA den Muskelaufbau fördern. Seine Ballaststoffe tragen zu einer guten Verdauung bei. Die enthaltene Aminosäure Arginin kann dazu beitragen, den Blutdruck zu senken und Entzündungen zu hemmen. Zudem helfen die vielen Vitamine und Mineralstoffe dabei, den Stoffwechsel anzukurbeln.

Gesunder Muskelaufbau mit Hanfprotein

Besonders für Sportler ist Hanfprotein sehr interessant. Leider gilt pflanzliches Protein unter Sportlern eher als minderwertiges Protein, mit dem ein Muskelaufbau nicht gut möglich ist. Das trifft sogar auf einige pflanzliche Proteine zu, jedoch nicht auf das Hanfprotein. Allein schon die große Menge an den Aminosäuren Leucin, Isoleucin und Valin, kurz BCAA, macht Hanfprotein auch für Sportler sehr interessant. Oft verwenden Sportler isolierte Proteinprodukte aus tierischen Quellen, so wie das sehr beliebte Whey, also Molkeprotein. Allerdings haben diese Produkte auch große Nachteile.

Viele Sportler wollen schnell Muskeln aufbauen und nehmen daher große Mengen an isolierten Proteinen wie Whey zu sich. Dann ist es möglich, dass es zu Problemen mit dem Darm kommt, da in diesen Produkten für gewöhnlich keine Ballaststoffe und andere Begleitstoffe enthalten sind. Diese tragen aber dazu bei, dass die Verdauung des Eiweißes reibungslos verläuft. Fehlen diese weiteren Stoffe, bleibt das isolierte Protein zu lange im Verdauungssystem liegen, das kann nicht nur zu Fäulnisprozessen im Darm führen, sondern auch für Ablagerungen sorgen. Es ist durchaus möglich, dass dies zu einem Muskelabbau führen kann. Der Körper ist dann nicht mehr in der Lage, für eine Beibehaltung des anabolen Muskelstatus zu sorgen. Somit erreichen Sportler dann oft genau das Gegenteil von dem, was sie eigentlich mit der Einnahme des isolierten Proteins erreichen wollten.

Somit ist klar, dass es weitaus sinnvoller ist, auf ein Proteinprodukt zu setzen, das nicht nur ausschließlich Eiweiß liefert, sondern auch Ballaststoffe, Mineralstoffe, Vitamine und essentielle Fettsäuren. Genau das ist bei Hanfprotein der Fall. Das gilt natürlich nicht nur für Sportler, sondern für jeden, der seinen Körper mit gesunden Proteinen versorgen möchte.

Für wen ist Hanfprotein geeignet?

Generell kann jeder Mensch Hanfprotein einnehmen, es sei denn, dass eine Unverträglichkeit oder Allergie gegen einen oder mehrere der Inhaltsstoffe besteht. Besonders gut geeignet ist Hanfprotein aber für Vegetarier und Veganer, die oft Probleme damit haben, ein gutes Proteinpulver ohne tierische Inhaltsstoffe zu finden. Auch Menschen mit chronischen Verdauungsbeschwerden können vom Hanfprotein profitieren, da es besonders leicht verdaulich und zudem frei von Inhaltsstoffen ist, die die Verdauung erschweren.

Eiweißallergien sind heute keine Seltenheit mehr, immer mehr Menschen leiden darunter und in den meisten Fällen handelt es sich um tierisches Eiweiß. Allergiker können mit Hanfprotein ihren Bedarf an Eiweiß decken, da es eine hohe Bioverfügbarkeit aufweist und frei ist von Gluten und Laktose, Stoffe, die ebenfalls häufig Allergien auslösen.

Zu guter Letzt dürfen natürlich auf keinen Fall die Sportler vergessen werden. Hanfprotein kann eine große Hilfe sein, besonders für Kraftsportler, aber auch für alle anderen sportlich aktiven Menschen. Außerdem kann Hanfprotein auch beim Abnehmen helfen, da es das Weglassen von kalorienreichen Lebensmitteln wie beispielsweise Käse ermöglicht und dennoch eine gute Versorgung mit Eiweiß sicherstellt.

Hanfprotein – der neue Superstar unter den Proteinpulvern

Hanfprotein wird mittlerweile immer öfter als Superfood bezeichnet. Wer sich einmal die vielen positiven Eigenschaften des Pulvers anschaut, stellt schnell fest, dass diese Bezeichnung begründet ist. Das Beste daran ist, dass Hanfprotein für fast jeden Menschen enorme Vorteile bietet. Die gute Bioverfügbarkeit, die wertvollen Inhaltsstoffe und die sehr gute Verdaulichkeit sprechen für sich. Viele Menschen haben bereits die Vorteile von Hanfprotein kennengelernt, immer mehr interessieren sich dafür. Die Zeichen stehen gut, dass Hanfprotein schon bald der absolute Superstar unter den Proteinpulvern sein könnte. Verdient hat es sich diese Auszeichnung auf jeden Fall.

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