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Microdosing mit CBD

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Die richtige Dosierung finden, das ist besonders bei CBD Produkten oft gar nicht so einfach. Bei Medikamenten ist es leichter, weil entweder der Arzt die Dosierung festlegt oder eine Orientierung anhand der Dosierungsempfehlung, die dem Produkt beliegt, möglich ist. Empfohlen wird bei CBD Produkten immer, zunächst mit einer sehr kleinen Dosierung zu beginnen und diese nach und nach langsam zu steigern, bis die gewünschte Wirkung eintritt. Es gibt aber noch eine andere Möglichkeit, CBD einzunehmen, diese wird als Microdosing bezeichnet. Was Microdosing genau ist und wie Microdosing mit CBD funktioniert, damit befasst sich dieser Beitrag.

Die richtige Dosierung finden – Microdosing mit CBD

Vielen wird der Begriff Microdosing noch nicht bekannt sein. Das sogenannte Microdosing, auf Deutsch Mikrodosierung, wurde ursprünglich geprägt mit dem Bezug auf die Einnahme von psychedelischen Substanzen. Generell ist es aber so, dass Microdosing lediglich die Einnahme einer Substanz in einer sehr geringen Menge beschreibt. Das Besondere daran ist, dass die Menge so gering ist, dass der Effekt der Einnahme unterhalb der Grenze dessen liegt, was der Mensch wahrnehmen kann. Häufig werden beispielsweise homöopathische Mittel als mikrodosiert angesehen. Der Grund dafür ist, dass ihre Wirkstoffkonzentrationen in den meisten Fällen recht weit unterhalb dessen liegen, was für Menschen wahrnehmbar ist. Das ist auch häufig der Anlass dafür zu behaupten, dass homöopathische Mittel aufgrund der so geringen Wirkstoffkonzentrationen gar nicht wirken können. Erfahrungen von Patienten zeigen aber, dass genau das Gegenteil der Fall ist.

Microdosing spielt aber nicht nur eine Rolle bei Medikamenten, sondern findet eigentlich jeden Tag statt. Jeder Mensch nimmt täglich Nahrung unterschiedlicher Art zu sich, in der Vitamine, Mineralstoffe und vieles mehr enthalten ist. Dabei sind die Dosierungen so gering, dass eine Wirkung überhaupt nicht bewusst wahrnehmbar ist.

Wird CBD eingenommen in der Absicht, sich die vielen positiven Eigenschaften des Cannabinoids zunutze zu machen, um eventuell vorhandene Symptome zu lindern, sollte immer zunächst mit einer sehr geringen Dosierung begonnen werden, diese kann dann nach und nach angepasst werden. Hier ist es wichtig, die individuelle Dosierung zu finden. CBD ist aber nicht nur etwas für Menschen mit Symptomen unterschiedlicher Art, immer mehr Menschen nehmen CBD für ein gutes Wohlbefinden ein. Sie möchten einfach die gesundheitsfördernden Eigenschaften von CBD nutzen. In diesem Fall kann es sehr sinnvoll sein, über Microdosing mit CBD nachzudenken.

Woher kommt das Microdosing?

Das Microdosing ist ein Thema, das besonders für Menschen interessant ist, die große Leistungen bringen müssen oder kreativ arbeiten. Alles begann damit, dass Menschen durch die Einnahme von psychedelischen Substanzen einen geistigen Vorteil erlangen wollten. Natürlich konnten sie Substanzen wie LSD nicht einfach in großen Mengen einnehmen, da sie ihre Leistungsfähigkeit erhalten wollten und nicht beabsichtigten, rosa Elefanten zu zählen. Daher experimentierten sie mit kleinsten Mengen an Drogen, die ihnen zwar einen geistigen Vorteil bringen, aber nicht die Sinne vernebeln sollten. Sie waren damit auch sehr erfolgreich, sodass sich diese Praxis immer weiter verbreitet hat und mittlerweile sogar vom Ursprungsland USA nach Europa übergeschwappt ist. Natürlich ist es ohne Frage nicht empfehlenswert, Drogen zu konsumieren, egal wie gering die Menge auch sein mag. Diese Bewegung war aber der Auslöser dafür, zu überprüfen, ob die Einnahme von mehreren kleinen Dosen an CBD über den Tag verteilt vielleicht Vorteile bieten könnte.

CBD und Microdosing – die Vorteile

CBD ist ein Wirkstoff, für den bisher keine Nebenwirkungen bekannt sind. Zudem wirkt CBD nicht psychoaktiv und macht nicht süchtig. Sehr gute Voraussetzungen also für ein Mittel, das auf täglicher Basis eingenommen werden kann. CBD ist für den Körper sehr gut verträglich, dennoch ist es sinnvoll, die Dosis möglichst gering zu halten. Das hat zudem noch den Vorteil, dass weniger CBD eingenommen werden muss, was sich wiederum positiv auf den Geldbeutel auswirkt.

Der Nutzen von CBD und Microdosing

Es kann durchaus seine Vorteile haben, statt einer oder zwei größeren Dosen CBD besser mehrere kleine Dosen über den Tag verteilt einzunehmen. Dadurch ist es möglich, die Wirkung von CBD aufrechtzuerhalten. Obwohl bei CBD keine Nebenwirkungen bekannt sind, kann bei sehr empfindliche Personen unter Umständen Schläfrigkeit, Abgeschlagenheit oder ein trockener Mund auftreten. Diese Reaktionen können durch das Microdosing verringert oder sogar verhindert werden. Die Effekte von CBD können durch das Microdosing durchgehend über viele Stunden erlebt werden. Das ist nicht der Fall, wenn die Tagesdosis auf einmal eingenommen wird. Eine Mikrodosis CBD jede Stunde kann helfen, die Wirkung durchgehend aufrechtzuerhalten.

Zudem erlaubt es das Microdosing, die Tagesdosis gezielt aufzuteilen. Dadurch ist es möglich, einen Teil der Tagesdosis aufzusparen und dann einzunehmen, wenn es notwendig ist, beispielsweise vor einem öffentlichen Auftritt.

Wie wird Microdosing mit CBD berechnet?

Zunächst einmal ist es wichtig, dass bereits die individuelle Dosis durch Ausprobieren herausgefunden wurde. Steht genau fest, wie hoch die Dosis ist, kann sie in mehrere kleinere Dosen aufgeteilt werden. Es gibt verschiedene CBD Produkte, am einfachsten ist das Microdosing mit CBD Öl durchzuführen. In dem Fall muss nicht einmal eine große Berechnung angestellt werden, es reicht vollkommen aus, die Anzahl der Tropfen, die als Tagesdosis eingenommen werden, über den Tag zu verteilen. Ein Beispiel:

Eine Person, die als Tagesdosis 10 Tropfen eines CBD Öls einnimmt, kann beispielsweise von morgens an alle zwei Stunden zwei Tropfen einnehmen. Alternativ ist auch ein Tropfen jede Stunde eine Möglichkeit. Wer später aufsteht und dafür länger aufbleibt, kann auch einfach mittags mit der Einnahme beginnen. Menschen, die Probleme mit dem Einschlafen oder Durchschlafen haben, können die Einnahme so variieren, dass auch kurz vor dem Schlafengehen noch eine Dosis eingenommen wird. Wie genau die Einnahme der Mikrodosen über den Tag gestaltet wird, bleibt jedem selbst überlassen. Ebenso unterschiedlich, wie die Menschen selbst, sind auch ihre Gewohnheiten und Bedürfnisse. Daher ist es empfehlenswert, dass nicht nur die individuelle Tagesdosis durch Ausprobieren herausgefunden werden sollte, sondern auch, welche Kombination an Mikrodosen am besten passt. Es gibt viele Vorschläge für Möglichkeiten, eine solche Dosis zu berechnen und zudem etliche Tipps, wie die Dosen verteilt werden sollten, aber es gibt keine allgemein gültige Anweisung. Jeder sollte selbst herausfinden, was für ihn persönlich am besten passt. Das dauert vielleicht etwas länger und erfordert ein wenig Zeit und Aufwand, lohnt sich aber im Endeffekt.

Wer den recht herben Geschmack von CBD Öl nicht mag und sein CBD daher in Kapselform einnimmt, sollte sich für das Microdosing nach Kapseln mit einer niedrigen CBD Konzentration entscheiden. Der Grund ist, dass die Menge an CBD pro Kapsel hier festgelegt ist. Durch die Wahl eines Produkts, bei dem die Konzentration in einer Kapsel recht gering ist, wird das Microdosing auch mit CBD Kapseln möglich.

CBD Liquids, die mit einem Vaporizer verdampft werden, sind ebenfalls sehr beliebt. Das Microdosing ist damit aber sehr schwer. Allein schon eine passende Tagesdosis zu finden, gestaltet sich sehr schwierig. Daher ist das Verdampfen von CBD Liquids eher weniger geeignet. Wer sein tägliches CBD über den Tag in kleine Mikrodosen aufteilen möchte, sollte besser CBD Öl oder CBD Kapseln nutzen.

Microdosing mit CBD – eine interessante Option

Das Microdosing ist sicherlich eine interessante Option für viele Menschen, die CBD einnehmen. Besonders für Menschen, die CBD für ein gutes Wohlbefinden einnehmen und diesen Effekt den ganzen Tag über spüren möchten, ist Microdosing eine gute Idee. Aber auch Menschen, die CBD verwenden, weil sie verschiedene Symptome damit lindern wollen, sollten über das Microdosing nachdenken. Wer sich beispielsweise die schmerzlindernde Wirkung von CBD zunutze machen möchte, kann jede Stunde eine Mikrodosis CBD einnehmen und so die Wirkung den ganzen Tag lang aufrechterhalten. Dasselbe gilt für Personen, die sich davon mehr Entspannung versprechen. Immer dann, wenn durch die Einnahme von CBD eine Wirkung eintreten soll, die möglichst lange anhalten soll, ist Microdosing sicher einen Versuch wert.

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