Terpene und CBD: Alles, was man dazu wissen muss

CBD Öl kann eine sehr positive Wirkung auf das Wohlbefinden haben. Viele Menschen haben Produkte wie CBD Öl bereits ausprobiert und sind begeistert davon. Sehr häufig ist es allerdings so, dass der Geschmack und der Geruch der Produkte nicht gerade auf Begeisterung stößt. Es ist eine Tatsache, dass CBD Öl nicht sonderlich schmackhaft ist. Die Produkte sind recht herb und haben einen erdigen Geschmack. Für diesen Geschmack und Geruch sind ganz bestimmte Inhaltsstoffe der Hanfpflanze verantwortlich, die Terpene. Dabei handelt es sich um sehr interessante Stoffe, die wahrscheinlich eine weitaus wichtigere Aufgabe haben, als der Pflanze ihren Geruch zu verleihen. Sie sollen auch die Wirkung von CBD unterstützen können. Ein guter Grund, um Terpene einmal näher unter die Lupe zu nehmen.

Was sind Terpene?

Bei Terpenen handelt es sich um chemische Verbindungen, sekundäre Inhaltsstoffe, die nicht nur in der Hanfpflanze zu finden sind, sondern auch in anderen Pflanzen sowie Bäumen, Obstsorten und sogar Insekten. Sie stecken hauptsächlich in den Blüten, Blättern, Früchten, Wurzeln und im Harz und machen den charakteristischen Duft der Pflanze aus. Terpene sind eine sehr große Gruppe an natürlichen, aromatischen und öligen Kohlenwasserstoff-Verbindungen. Die chemische Grundstruktur der Terpene ist gleich, der Unterschied zwischen den einzelnen Terpenen ist in ihrem Aussehen und vor allen Dingen in ihrem Aroma und dem Geschmack zu finden. Mittlerweile sind mehr als 8.000 Terpene und über 30.000 Terpenoide bekannt. Terpenoide sind mit den Terpenen verwandt. Mehr als 200 Terpene konnten bis heute in Cannabispflanzen gefunden werden.

Der Name stammt vom Baumharz Terpentin. Dieses Terpentin besteht aus einer Mischung von Harzsäuren und Kohlenwasserstoffen. Gemeinsam ist allen Terpenen, dass sie zurückgeführt werden können auf das Gerüst von Isopren, einem ungesättigten Kohlenwasserstoff. Dabei handelt es sich um ein einfaches Kohlenstoffgerüst mit fünf Atomen. Terpene machen rund 60 % aller sekundären Pflanzenstoffe aus. Viele Forscher und sogar Nobelpreisträger befassten sich im 19. und 20. Jahrhundert mit der Erforschung der Terpene.

Terpene sind für Pflanzen sehr wichtig. Oft kommen sie zum Einsatz als Abwehrmechanismus, so schützt sich die Pflanze vor Schädlingen oder auch Raubtieren. Das Ganze funktioniert aber auch anders herum, mit ihren Terpenen können Pflanzen auch Insekten anlocken, beispielsweise Bienen, die sie brauchen, um bestäubt zu werden. Es gibt sogar Pflanzen, die dann Terpene freisetzen, wenn sie Stress spüren. In der warmen Jahreszeit ist es möglich, dass Bäume sehr viele Terpene ausstoßen und dadurch eine wahre Wolke produzieren. Diese wirkt sich dann regulierend auf die Temperatur aus und schützt Pflanzen vor zu viel Sonne.

Terpene können aber auch als Kommunikationsmittel genutzt werden, das ist bei Insekten der Fall. Sie setzen Terpene ein, um Artgenossen mitzuteilen, wo eine Futterquelle zu finden ist, mit den Terpenen locken sie sie dorthin. Terpene kommen ebenfalls begleitend bei Aromatherapien zum Einsatz.

Auch in der Hanfpflanze sind Terpene vorhanden, diese befinden sich hauptsächlich in den Blüten. Sie sind verantwortlich für das absolut charakteristische Aroma, das diese Pflanzen haben. Terpene spielen aber auch für die Wirkung von CBD eine Rolle, denn sie können die positive Wirkung der Cannabinoide insgesamt unterstützen.

Terpene – die Klassifizierung

Bei der Klassifizierung wird nach Terpenen und Terpenoiden unterschieden. Während es sich bei Terpenen um einfache Kohlenwasserstoffe handelt, enthalten Terpenoide funktionelle Gruppen. Terpene werden in diese Gruppen unterteilt:

Monoterpene

Monoterpene bestehen aus zwei Isopreneinheiten, die je 5 Kohlenstoffmoleküle haben. Zu den Monoterpenen gehören Myrcen, Terpinolen, Limonen, Pinen und Linalool, diese kommen in der Hanfpflanze vor.

Sesquiterpene

Diese Terpene bestehen aus drei Isopreneinheiten mit insgesamt 15 Kohlenstoffmolekülen. Zu den Sesquiterpenen zählen Caryophyllen und Humulen.

Diterpene

Diterpene werden aus vier Isopreneinheiten gebildet und verfügen somit über 20 Kohlenstoffmoleküle. Sie sind häufig in Harzen zu finden.

Triterpene

Diese Gruppe ist in industriellem Hanf zu finden und kommt dort hauptsächlich in den Samen, Fasern und Wurzeln der Pflanzen vor. Triterpene bestehen aus 6 Isopreneinheiten und somit 30 Kohlenstoffmolekülen. Die Produktion dieser Terpene wird durch die Lichtstrahlung angeregt. Triterpene umfassen in etwa 1.500 unterschiedliche Verbindungen und kommen in vielen Pflanzenarten vor.

Terpene in CBD – diese kommen hauptsächlich darin vor

Von den etwa 200 Terpenen, die bisher in Cannabis-Pflanzen gefunden wurden, gibt es einige, die besonders wichtig sind und am häufigsten im Nutzhanf vorkommen.

Myrcen

Das Terpen Myrcen ist für den typischen erdigen Geschmack und Duft von CBD Produkten verantwortlich. Es kommt besonders häufig in der Hanfpflanze vor und gehört heute zu den Terpenen, die am meisten erforscht wurden. Myrcen kommt auch in Früchten und Kräutern vor, so wie beispielsweise in Lorbeerblättern, Mangos, Kreuzkümmel und Salbei sowie auch Hopfen. Dem Myrcen werden beruhigende, entkrampfende, antimikrobielle und entzündungshemmende Eigenschaften zugeschrieben.

Caryophyllen

Das Terpen Caryophyllen heißt eigentlich vollständig Beta-Caryophyllen. Es ist ein Terpen mit einem sehr würzigen, pfefferigen, holzigen Aroma. Es kommt nicht nur in Cannabis vor, sondern auch in eben dem schwarzen Pfeffer, Zimt, Basilikum, Feigen, Vollkorn und Rosmarin. Dem Caryophyllen werden entzündungshemmende und entspannende Eigenschaften zugesprochen. Es gibt zwei Terpene, die in CBD am häufigsten vorkommen, zum einen das Myrcen und zum anderen das Caryophyllen.

Limonen

Hier ist der Name Programm, Limonen ist ein Terpen, das einen ausgeprägten Zitronengeschmack zu bieten hat. Es ist ein sehr pikantes, frisches Zitrusaroma. Limonen kommt vor in Orangen und anderen Zitrusfrüchten, Pfefferminze, Wacholder und Rosmarin. Es wird angenommen, dass Limonen stimmungsaufhellend wirken und die Konzentrationsfähigkeit steigern kann. Limonen ist das Monoterpen, das am häufigsten in Pflanzen vorkommt.

Pinen

Pinen oder auch Alpha-Pinen ist überall in der Natur zu finden, beispielsweise in Nadelbäumen, Rosmarin, Petersilie, Salbei, Lavendel, Minze und Ingwer. Es riecht auch stark nach Pinienwald und Rosmarin. Pinen soll angstlösend wirken und die Konzentration steigern können.

Humulen

Das Terpen Humulen ist vielen sicher bestens bekannt, auch wenn sie es gar nicht ahnen, denn Humulen ist verantwortlich für die erdigen, holzigen und würzigen Noten in Bier. Es trägt auch zu dem besonderen Aroma vieler Hanfsorten bei. Humulen kommt ebenfalls in Pfeffer, Basilikum, Nelken, Koriander und Salbei vor. Auch dieses Terpen soll entzündungshemmende Eigenschaften haben.

Ocimen

Der Duft des Terpens Ocimen ist recht süß, es hat ein Kräuter- und Holzaroma. Ocimen kommt vor in Minze, Pfeffer, Mangos, Basilikum, Kumquats und Orchideen. Forscher gehen davon aus, dass Ocimen eine antibiotische, antivirale Wirkung hat und als Antiseptika wirken kann.

Linalool

Linalool ist verantwortlich für die blumige Note des Hanfs. Es hat ein würziges, blumiges Aroma und schmeckt nach Koriander, Rose, Zitrone und Lavendel. Weiterhin kommt es auch in Zimt, Rosen, Ingwer und Minze vor. Es soll schlaffördernd und entspannend wirken können.

Bisabolol

Ebenfalls recht süß ist das Bisabolol vom Aroma her. Bekannt ist es vor allen Dingen als Bestandteil des Öls, das aus der Kamille hergestellt wird. Beim Bisabolol gehen Forscher davon aus, dass es antimikrobielle und entzündungshemmende Eigenschaften haben könnte.

Eukalyptol

Eukalyptol kommt in Eukalyptus, Rosmarin, Minze, Basilikum und Salbei sowie einigen Cannabis-Sorten vor. Es soll eine antioxidative und antibakterielle Wirkung haben.

Geraniol

Wie es der Name bereits vermuten lässt, kommt Geraniol in Geranien vor, aber auch in Zitronen und Cannabis. Geraniol hat ein sehr zartes, blumiges Aroma. Forscher vermuten, dass Geraniol eine antioxidative und schlaffördernde Wirkung hat.

 

Das ist nur ein kleiner Auszug der vielen Terpene, die es gibt und die im CBD vorkommen. Jedes einzelne Terpen hat sehr ausgeprägte Aromen und Eigenschaften. Die Eigenschaften, die ihnen zugeschrieben werden, sind schon alle für sich sehr beeindruckend. Interessant wird es dann, wenn es um die mögliche synergistische Wirkung untereinander geht und noch die weiteren Komponenten des Cannabis dazu kommen.

Terpene und ihre Einsatzmöglichkeiten

Schon seit einigen Jahrhunderten befassen sich viele Forscher mit den Terpenen und haben feststellen können, dass sie eine große Vielzahl an wohltuenden Effekten bieten. Ihre Wirkung entfalten Terpene größtenteils über den Geruchssinn. Das ist der Grund, warum sie häufig in der beliebten Aromatherapie zum Einsatz kommen, und zwar in der Form von ätherischen Ölen. Schon seit ein paar Jahrtausenden werden Terpene für die Aromatherapie genutzt. Die Moleküle sind so winzig, dass sie direkt in das zentrale Nervensystem gelangen und dort ihre Wirkung entfalten können.

Aber auch in vielen Produkten, die täglich genutzt werden, sind Terpene enthalten. Viele Menschen haben sie bereits völlig unbewusst verwendet, denn die natürlichen Aromen, die in Lebensmitteln vorkommen, stammen ursprünglich von Terpenen.

Es ist auch möglich, Terpene über die Haut aufzunehmen. Das funktioniert sehr gut mit ätherischen Ölen, in denen Terpene enthalten sind. Im CBD Bereich kommen Terpene darum auch in Hautpflegeprodukten zum Einsatz. Im Kosmetikbereich werden Terpene zudem als natürliche Duftstoffe eingesetzt. Und wie ist es mit dem Menthol in der Zahnpasta? Auch hier kommen Terpene zum Einsatz und sorgen für frischen Atem.

Terpene können aber noch viel mehr, denn sie fungieren auch als natürliche Konservierungsmittel. Sie ermöglichen es, dass Ansammlungen von Bakterien in Lebensmitteln verhindert werden können. Leider ist es trotz aller Forschungen bis heute so, dass die Wirkungsweise von Terpenen noch immer nicht endgültig entschlüsselt werden konnte. Zudem gibt es bisher nicht ausreichend Belege dafür, dass die Wirkung von Terpenen für therapeutische Zwecke genutzt werden kann.

Auch in der Forschung rund um CBD und dessen Wirkung werden Terpene bald weiter in den Fokus rücken. Forscher stellen sich bereits jetzt die Frage, ob die Terpene im CBD ebenfalls das Endocannabinoid-System beeinflussen können und inwiefern Terpene die Wirkung von CBD unterstützen könnten. Wissenschaftler gehen davon aus, dass Terpene dabei eine große Rolle spielen. Das bedeutet, dass Terpene weitaus mehr sind als nur Duftstoffe, sie tragen zu einem Synergie-Effekt bei, der als Entourage-Effekt bezeichnet wird. Dieser Entourage-Effekt besagt, dass Stoffe im Verbund immer besser wirken können als isoliert. Daher ist es empfehlenswert, auf CBD Produkte zu setzen, die neben CBD auch noch weitere Cannabinoide sowie Terpene und auch Flavonoide enthalten.

Terpene, CBD und weitere Wirkstoffe – der Entourage-Effekt

In der Hanfpflanze ist nicht nur das Cannabinoid CBD enthalten, sondern auch noch viele weitere, beispielsweise THC und CBG. Dazu kommen noch Flavonoide und Terpene, die für den individuellen Duft und das ganz besondere Aroma sorgen. Allerdings ist es nicht so, dass die Terpen-Profile in jeder Hanfpflanze gleich sind. Je nach Sorte können diese Profile sehr unterschiedlich ausfallen, dadurch weist jede Cannabis-Sorte einen anderen Geruch auf. Gleichzeitig haben die Terpene aber noch eine andere Aufgabe, sie schützen die Hanfpflanze vor Feinden wie beispielsweise Insekten. Das ist der Grund, warum es für den Anbau von Nutzhanf nicht notwendig ist, zu künstlichen Pestiziden und Herbiziden zu greifen, um die Pflanzen zu schützen.

In der Hanfpflanze sind also viele Cannabinoide und weitere Stoffe enthalten. Diese ergänzen sich und sind in der Lage, eine Symbiose einzugehen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass Terpene die positive Wirkung von CBD unterstützen können. Weiterhin wird vermutet, dass es durch diese Kombination von verschiedenen Stoffen eine höhere biologische Aktivität gibt, als es bei einer isolierten Substanz der Fall wäre.

Bereits im Jahr 1964 gelang es der Wissenschaft, CBD und THC als Hauptwirkstoffe von Cannabis zu identifizieren. Später aber fanden Forscher heraus, dass diese Cannabinoide nur zu einem kleinen Teil zur Wirkung beitragen und dass auch andere Cannabinoide und vor allen Dingen auch die Terpene die Wirkung beeinflussen. Dieser Effekt wurde von ihnen als Entourage-Effekt benannt. Generell besagt der Entourage-Effekt, dass ein Pflanzenstoffgemisch eine höhere biologische Aktivität aufweist als die isolierte Reinsubstanz. Entscheidend für den Entourage- oder auch Synergie-Effekt ist also, dass eine Pflanze eine Vielzahl unterschiedlicher Wirkstoffe aufweist, die sich gegenseitig unterstützen. Das ist bei der Hanfpflanze der Fall. Die Summe aller sekundären Pflanzenstoffe, die in der Hanfpflanze enthalten sind, wirkt besser als isolierte Cannabinoide allein. Die Kombination von unterschiedlichen Cannabinoiden und Terpenen sorgt für eine optimierte Wirkung. Daher ist es empfehlenswert, Vollspektrum CBD Produkte zu bevorzugen, beispielsweise ein Vollspektrum CBD Öl.

Durch die Wirkstoffkombination in einem solchen Produkt kann eine bessere Wirkung erzielt werden. Das bedeutet, dass auch geringere Dosierungen eine gute Wirkung auf das Wohlbefinden haben können. Bislang konnte noch nicht wissenschaftlich belegt werden, dass Terpene eine positive Wirkung auf CBD und andere Cannabinoide haben, dennoch gehen Forscher davon aus, dass Terpene die Wirkung modifizieren könnten. Sie könnten die Aufnahme von CBD verbessern, mögliche Nebenwirkungen mildern, die Wirkungen verstärken, für eine Regulierung der Verfügbarkeit im Körper sorgen und auch bakterielle Schutzmechanismen überwinden. Hinweise für diesen Entourage-Effekt gibt es viele, der wissenschaftliche Beweis blieb jedoch bisher aus.

Terpene und CBD – der aktuelle Stand der Forschung

Leider sind Terpene als Bestandteil der Hanfpflanze bisher noch viel zu wenig erforscht worden. Daher ist es noch nicht möglich, genaue Aussagen über die Art und Weise, wie Terpene die Wirkung von CBD beeinflussen könnten, getroffen werden. Allerdings befassen sich immer mehr Studien mit diesem Thema. Es gibt sogar bereits Hersteller von CBD Produkten, die daran arbeiten, Öle herzustellen, die ganz bestimmte Terpen-Profile besitzen. Dadurch wäre es möglich, die CBD Öle ganz gezielt auf spezielle Bedürfnisse auszurichten.

Es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis für den Entourage-Effekt, aber es ist bekannt, dass Terpene biologisch aktiv sind. Zudem binden viele Terpene im Endocannabinoid-System an die gleichen Rezeptoren an wie Cannabinoide. Dadurch liegt die Vermutung nahe, dass sie so in der Lage sind, die Wirkung von CBD zu modulieren.

Die Hanfpflanze rückt immer weiter in den Fokus der Forschung. Allein schon die Tatsache, dass Hanf sehr schnell und nachhaltig wächst, macht die Pflanze sehr interessant. Es wird auch untersucht, ob Terpene im Bereich Pflanzenschutz eingesetzt werden können. Immer mehr der sekundären Pflanzenstoffe der Hanfpflanze werden heute untersucht. Auch wenn bisher wissenschaftliche Erkenntnisse bezüglich Terpenen und ihrer Wirkung mit CBD fehlen, ist davon auszugehen, dass schon bald erste Ergebnisse zu erwarten sind.

CBD, Terpene und mehr – wertvolle Inhaltsstoffe der Hanfpflanze

In der Hanfpflanze ist eine große Fülle unterschiedlicher Wirkstoffe enthalten. Neben den zahlreichen Cannabinoiden tragen auch Terpene und Flavonoide dazu bei, dass Hanfprodukte wie CBD Öl eine so gute Wirkung auf das Wohlbefinden haben können. Leider ist die Forschung rund um CBD noch sehr jung, daher reichen die Erkenntnisse bisher nicht für endgültige Aussagen bezüglich der Wirkung von CBD aus. Terpene sind noch weniger erforscht, aber in Anbetracht der wichtigen Rolle, die sie spielen, werden sie weiter in den Mittelpunkt des Interesses der Forschung rücken. Bleibt abzuwarten, welche spannenden Erkenntnisse in der nächsten Zeit veröffentlicht werden.

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