Wechselwirkungen von CBD und Medikamenten

CBD ist in den letzten Jahren sehr beliebt geworden. Viele Menschen profitieren von der wohltuenden Wirkung des natürlichen Wirkstoffs. CBD hat einige Effekte, die einen positiven Einfluss auf das Wohlbefinden haben können. Diese Effekte konnten sogar zum Teil bereits wissenschaftlich belegt werden. Vorteilhaft ist auch, dass CBD keine psychoaktive Wirkung hat und bis heute keine Nebenwirkungen bekannt sind. Aber es ist möglich, dass es zu Wechselwirkungen mit Medikamenten kommen kann. Viele Menschen müssen heute regelmäßig Medikamente einnehmen, möchten aber dennoch von der Wirkung von CBD profitieren. Grund genug für einen ausführlichen Artikel zum Thema Wechselwirkungen von CBD und Medikamenten.

CBD – ein beliebter Wirkstoff

CBD ist ein Cannabinoid und somit ein Inhaltsstoff der Hanfpflanze. Aufgrund der vielen positiven Erfahrungsberichte, die es mittlerweile gibt, möchten viele Menschen gerne auch einmal CBD ausprobieren. Natürlich stellen sich für Erstanwender verschiedene Fragen, beispielsweise ob CBD gefährlich ist oder vielleicht sogar eine Droge, ob es eine berauschende Wirkung hat und wie es mit den Nebenwirkungen aussieht. Auch die Frage nach Wechselwirkungen mit Medikamenten stellt sich natürlich. Die Forschung rund um die Wirkungen von CBD steht zwar noch am Anfang, dennoch gibt es bereits einige wichtige Erkenntnisse, auch Belege für bestimmte Wirkungen liegen bereits vor. Bislang konnte festgestellt werden, dass CBD bei vielen Erkrankungen begleitend eingesetzt und auch präventiv genutzt werden kann. Anders sieht es aber aus, wenn es um die Wechselwirkungen geht, hier hinkt die Forschung noch etwas hinterher.

Wechselwirkungen von CBD und Medikamenten

Es ist möglich, dass es bei der gleichzeitigen Einnahme von CBD und Medikamenten zu Wechselwirkungen kommt. Wechselwirkungen bedeutet, dass es bei zeitgleicher Einnahme von verschiedenen Medikamenten oder Wirkstoffen zu unerwünschten pharmakologischen Auswirkungen kommen kann. Kurz gesagt kann es passieren, dass sich dann bestimmte Wirkungen verstärken oder abgeschwächt werden. Schlimmstenfalls kann eine Wirkung sogar komplett aufgehoben werden. Auch wenn die Forschung noch nicht sehr weit fortgeschritten ist, konnte bereits festgestellt werden, dass CBD mit folgenden Arzneiwirkstoffen wechselwirkt:

  • Antibiotika
  • Betablocker
  • Antiepileptika
  • Statine
  • entzündungshemmende Schmerzmittel
  • Blutverdünner
  • Antipsychotika
  • Steroide
  • Benzodiazepine
  • Antidepressiva

Bei diesen Arzneiwirkstoffen ist also bekannt, dass es zu Wechselwirkungen mit CBD kommt. Das bedeutet aber nicht unbedingt, dass eine Einnahme von CBD unmöglich ist, wenn ein entsprechendes Medikament eingenommen werden muss. Oft ist es möglich, durch eine zeitversetzte Einnahme dafür zu sorgen, dass sich CBD und Medikamente nicht gegenseitig beeinflussen. Es gibt beispielsweise Ärzte, die ihren Patienten empfehlen, zwischen der Einnahme ihrer Medikamente und der Einnahme von CBD gute zwei Stunden verstreichen zu lassen. Dabei spielt auch die Dosierung eine Rolle, es ist wichtig, dass das CBD nicht überdosiert wird.

CBD und Medikamente – diese Wechselwirkungen sind möglich

Es ist unmöglich, alle möglichen Wechselwirkungen aufzuzählen, dafür ist dieser Bereich zu umfangreich und zudem auch noch unzureichend erforscht. Dennoch gibt es bereits einige Erkenntnisse zu bestimmten Medikamenten und Wirkstoffen.

Ibuprofen

Der Arzneiwirkstoff Ibuprofen ist sehr beliebt, er gehört zur Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika und wird zur Behandlung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen eingesetzt. Dem aktuellen Stand der Forschung nach ist es so, dass Wechselwirkungen zwischen CBD und Schmerzmitteln aus dieser Gruppe möglich sind. Sicherlich ist vielen der Effekt einer Grapefruit auf Arzneimittel bestens bekannt, ähnlich ist es auch bei CBD. Durch CBD werden unterschiedliche Enzyme in der Leber beeinflusst, deren Aufgabe es ist, das Ibuprofen im Körper abzubauen. Das bedeutet, dass CBD so dazu beiträgt, dass die Wirkung von Ibuprofen verstärkt wird. Dadurch wird eine geringere Dosis Ibuprofen notwendig, wenn CBD gleichzeitig eingenommen wird. Zudem ist es möglich, dass sich der Blutdruck bei einer gemeinsamen Einnahme von CBD und Ibuprofen erhöht.

Antibiotika

Zwar möchten viele Menschen ungern Antibiotika nehmen, manchmal ist die Einnahme aber erforderlich, wenn eine bakterielle Infektion vorliegt. Da aber CBD selbst eine antibakterielle Wirkung hat, liegt die Vermutung nahe, dass es die Wirkung der Antibiotika unterstützen kann. Es gibt mittlerweile entsprechende Studien, die darauf hinweisen. Da es bisher keinerlei Hinweise darauf gibt, dass negative Auswirkungen zu erwarten sind bei der gleichzeitigen Einnahme von CBD und Antibiotika, ist eine zusätzliche Einnahme von CBD durchaus ratsam. Allerdings ist es nicht empfehlenswert, CBD als Ersatz für Antibiotika zu sehen.

Psychopharmaka

Die Gruppe der Psychopharmaka ist sehr groß, daher ist es nicht möglich, auf die Frage nach Wechselwirkungen eine pauschale Antwort zu geben. Beispielsweise ist es so, dass eine zeitgleiche Einnahme von CBD und Antidepressiva nicht unbedingt ausgeschlossen ist. Allerdings muss hier unterschieden werden zwischen den sogenannten trizyklischen Antidepressiva und selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern. Bei den trizyklischen Antidepressiva ist es möglich, dass CBD eine Wirkung auf die blutdrucksenkende und beruhigende Wirkung der Medikamente hat und diese verstärkt.

Ein häufig verwendeter Arzneiwirkstoff aus der Gruppe der selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer ist das Citalopram. Es wird oft verwendet in der Behandlung von Depressionen und kommt auch zum Einsatz bei der Behandlung anderer psychischer Erkrankungen. Leider ist die Wissenschaft bisher noch nicht sehr weit vorangekommen bei der Erforschung der möglichen Wechselwirkungen von CBD und Citalopram. Es gilt jedoch als sicher, dass auch hier CBD dafür sorgt, dass der Abbau des Arzneiwirkstoffs in der Leber gehemmt wird. Wie beim Ibuprofen kann das eine Auswirkung auf die Dosierung von Citalopram haben. Allerdings gibt es bisher noch keine Berichte über nennenswerte oder schädliche Wechselwirkungen. Dennoch sollten Citalopram und CBD nicht ohne Absprache mit dem behandelnden Arzt gemeinsam eingenommen werden, da beide Wirkstoffe zu einer Erhöhung des Serotoningehalts im Gehirn beitragen. Daher kann das Risiko einer Manie nicht ausgeschlossen werden.

Generell ist es empfehlenswert, CBD und Psychopharmaka nicht gemeinsam einzunehmen. Wer dennoch beides gleichzeitig einnehmen möchte, sollte dies nur unter ärztlicher Aufsicht machen. Ganz besonders wichtig ist die Aufsicht durch den Arzt bei der Einnahme von Neuroleptika.

Johanniskraut

Johanniskraut ist zwar kein Medikament, aber eine Pflanze, die ebenfalls zur Behandlung von Depressionen eingesetzt wird. Da CBD eine beruhigende und schlaffördernde Wirkung haben kann, ist das Cannabinoid eine sinnvolle Ergänzung bei der Behandlung von depressiven Verstimmungen. Das Johanniskraut sorgt für eine Stimmungsaufhellung. Eine Kombination von beiden Wirkstoffen ist also durchaus sinnvoll, zumal bisher auch keine negativen Wechselwirkungen bekannt sind. Dennoch ist es empfehlenswert, die Einnahme mit dem behandelnden Arzt abzusprechen, besonders dann, wenn gleichzeitig auch entsprechende Medikamente eingenommen werden.

Alkohol

Bei Alkohol handelt es sich zwar nicht um ein Medikament, dennoch ist es wichtig, ihn hier mit aufzuführen, da es häufig zu Wechselwirkungen zwischen CBD und Alkohol kommt. Besonders Menschen, die sehr viel und häufig Alkohol konsumieren, müssen damit rechnen, dass es bei gleichzeitiger Einnahme von CBD zu Wechselwirkungen kommt. Dazu gehören neben Übelkeit auch psychische Probleme und Herz-Kreislauf-Probleme. Daher ist es empfehlenswert, von der Einnahme von CBD abzusehen, wenn größere Mengen Alkohol konsumiert werden. Wer also weiß, dass er am Abend auf einer Feier viel trinken wird, sollte besser kein CBD einnehmen. Menschen mit einem Alkoholproblem sollten ganz auf die Einnahme von CBD verzichten.

Pille

Frauen, die die Pille einnehmen und gleichzeitig CBD verwenden möchten, sollten vor der Einnahme ihren Frauenarzt befragen. Nicht nur CBD wird in der Leber abgebaut, sondern auch einige Wirkstoffe, die sich in der Pille befinden. Daher sollte zumindest bei Östrogen-Präparaten vorsichtig mit dem CBD umgegangen werden, da es möglich ist, dass eine gemeinsame Einnahme von CBD und der Pille dazu führen kann, dass die empfängnisverhütende Wirkung verringert wird. Studien zeigen, dass das Risiko für Wechselwirkungen weniger groß ist, wenn statt Östrogen Progesteron in der Pille enthalten ist. Wer sich nicht sicher ist, sollte auf jeden Fall vor der Einnahme von CBD den Frauenarzt um Rat fragen.

L-Thyroxin

Bei L-Thyroxin handelt es sich um eine hergestellte Form des körpereigenen Schilddrüsenhormons Thyroxin, das eingesetzt wird, um einen Mangel an Schilddrüsenhormonen zu behandeln. Bei einer solchen Schilddrüsenunterfunktion besteht die Behandlung darin, dem Körper Schilddrüsenhormone in Form des L-Thyroxins zuzuführen. Forschungen zeigen, dass CBD in der Lage ist, die Therapie von Schilddrüsenerkrankungen zu unterstützen, das ist auch bei der Behandlung der Schilddrüsenunterfunktion der Fall. Es gibt bereits Studien, deren Ergebnisse auf einen positiven Effekt hindeuten. Demnach soll es so sein, dass die Freisetzung von Schilddrüsenhormonen durch CBD reguliert werden kann. Dadurch eignet es sich gut als Ergänzung zur Behandlung mit L-Thyroxin. Natürlich ist es auch hier empfehlenswert, vor der Einnahme von CBD das Vorhaben mit dem Arzt abzusprechen.

Die Ursachen für Wechselwirkungen zwischen CBD und Medikamenten

Bislang ist noch recht wenig dazu bekannt, welche Ursachen für die Wechselwirkungen von CBD und Medikamenten verantwortlich sind, eines steht jedoch bereits fest: Es gibt eine indirekte Wechselwirkung, die mit dem Abbau der Medikamente zu tun hat. CBD hemmt spezielle Enzyme, die im Körper die Aufgabe haben, verschiedene pharmakologische Wirkstoffe abzubauen. Dadurch kann es dazu kommen, dass sich das Medikament nicht so schnell wie üblich abbaut und die Konzentration weitaus länger in einer besonders hohen Konzentration im Blut bleibt. Dieser Effekt muss nicht unbedingt negativ sein, oft ist es auch sehr positiv, wenn die Wirkdauer eines Medikaments auf diese Art verlängert werden kann, ohne dass es notwendig ist, eine höhere Dosis einzunehmen. Es ist aber auch möglich, dass es zu einer nicht gewollten Überdosierung kommt und diese zu körperlichen Schäden führt. Das ist aber nicht der einzige Effekt, den der Einfluss von CBD auf die Enzyme haben kann. Es ist möglich, dass auch noch weitere Wechselwirkungen auftreten.

Bekannt ist bisher, dass CBD einen Einfluss auf die Enzyme CYP2C9, CYP3A4, CYP2D6 und CYP2C19 hat. Hemmt CBD das Enzym CYP3A4, ist es möglich, dass einige Antidepressiva eine veränderte Wirkung zeigen. Durch die Wirkung auf das Enzym CYP2C19 kann es dazu kommen, dass sogenannte Thrombozytenaggregationshemmer wie Ticlopidin, die die Fähigkeit der Verklumpung von Blutplättchen herabsetzen, beeinträchtigt werden. Einen Einfluss auf die Wirkung von sogenannten Schleifendiuretika wie Torasemid könnte die Hemmung des Enzyms CYP2C9 haben. Bei Schleifendiuretika handelt es sich um Arzneiwirkstoffe, die zur Behandlung von Bluthochdruck, Ergüssen und Ödemen eingesetzt werden. Torasemid ist ein harntreibendes Medikament. Auch die Wirkung von Tetrabenazin als Neuroleptikum könnte durch die Hemmung des Enzyms CYP2D6 verändert werden.

Ein weiteres Problem ist, dass CBD ebenfalls in der Lage ist, bestimmte Enzyme zu aktivieren. Das führt dazu, dass der Abbau von bestimmten Medikamenten beschleunigt werden kann. Dadurch zeigen sie eventuell nicht die gewünschte Wirkung, ohne dass die Dosis des Medikaments erhöht wird.

Sehr vorsichtig sollten auch Patienten sein, die sich in einer Chemotherapie-Behandlung befinden. CBD hemmt die P450-Enzyme. Diese Enzyme sind unter anderem dafür zuständig, die Chemo-Medikamente abzubauen. Diese Enzyme sind der Grund, warum die Dosis der Medikamente so hoch sein muss, um zu wirken. Sorgt CBD allerdings dafür, dass diese Enzyme gehemmt werden, steigt die Dosis der zytotoxischen Medikamente im Blut auf eine Höhe an, die gefährlich ist. Krebspatienten sollten auf jeden Fall zunächst den Arzt konsultieren, bevor die Einnahme von CBD überhaupt in Betracht gezogen wird. Es ist möglich, dass CBD die Nebenwirkungen der Chemotherapie mildern kann, aber es darf auf keinen Fall gleichzeitig eingenommen werden. Der Arzt ist in der Lage, einen Plan zu erstellen, der die gefahrlose Einnahme von CBD ermöglicht.

Es gibt eine sehr große Menge an unterschiedlichen Medikamenten auf dem Markt. Bislang sind nur wenige Wechselwirkungen zwischen CBD und Medikamenten bekannt, einige konnten aber bereits nachgewiesen werden. Grundsätzlich ist es immer ratsam, vor der Einnahme von CBD den Arzt zu konsultieren und mögliche Wechselwirkungen zu besprechen.

Hohe Dosen können problematisch sein

Forscher gehen davon aus, dass kleine Dosen CBD, die für das tägliche Wohlbefinden eingenommen werden, nicht problematisch sind und auch nicht zu starken Wechselwirkungen führen. Die Studien, die bisher zu den Wechselwirkungen von CBD und Medikamenten durchgeführt wurden, verwendeten CBD als verschreibungspflichtiges Medikament, und zwar in einer extrem hohen Konzentration. Bislang gibt es keine Berichte darüber, dass es zu schwerwiegenden Wechselwirkungen gekommen ist, wenn rezeptfreies CBD Öl in Verbindung mit Medikamenten eingenommen wurde. Daher ist davon auszugehen, dass kleine Mengen an CBD kein Problem darstellen, es ist nicht davon auszugehen, dass es zu schwerwiegenden Wechselwirkungen kommt. Anders sieht es aus, wenn Patienten starke Medikamente in hohen Dosen zusammen mit einer hohen Dosierung an CBD einnehmen, dann kann es durchaus zu Wechselwirkungen kommen.

CBD Einnahme mit dem Arzt absprechen

Jedes Jahr werden viele Millionen Rezepte ausgestellt. Häufig passiert es, dass es zu Problemen kommt, sobald die Patienten die Medikamente einnehmen. Viele dieser Probleme könnten vermieden werden, wenn die Patienten ihren Ärzten alle Mittel nennen würden, die sie einnehmen. Das gilt auch für natürliche, pflanzliche Mittel. Nur weil ein Wirkstoff pflanzlich ist und kein Medikament, bedeutet dies nicht, dass es nicht zu Wechselwirkungen kommen kann. Das gilt auch für CBD. Nur wenn der Arzt weiß, dass ein Patient CBD einnimmt, kann er das Rezept darauf abstimmen oder einen entsprechenden Einnahmeplan aufstellen. Zudem kann CBD auch unterstützend eingesetzt werden. Es ist durchaus möglich, dass die Dosis eines Arzneimittels herabsetzt werden kann, wenn CBD eingenommen wird. Eine solche Reduzierung der Dosis darf aber nur durch den Arzt vorgenommen werden, auf keinen Fall sollten Patienten eigenmächtig die Dosis ihrer Medikamente reduzieren. Zudem kann CBD auch dazu beitragen, Nebenwirkungen von Medikamenten zu mildern.

Wechselwirkungen von CBD und Medikamenten – nicht immer negativ

Dass es zu Wechselwirkungen zwischen CBD und Medikamenten kommen kann, steht mittlerweile fest. Allerdings müssen diese Wechselwirkungen nicht immer einen negativen Effekt haben. Wenn CBD dazu beitragen kann, dass die Dosis eines Medikaments reduziert werden kann, ist das ein positiver Effekt. Da es für Patienten, die bestimmte Medikamente einnehmen müssen, unmöglich ist, selbst herauszufinden, ob es zu Wechselwirkungen bei der gleichzeitigen Einnahme von CBD kommen kann, sollte unbedingt der Arzt konsultiert werden. Selbst wenn Wechselwirkungen bekannt sind, bedeutet dies nicht, dass CBD gar nicht eingenommen werden darf. Oft ist es nur eine Frage des Einnahmezeitpunkts. Der Arzt ist in der Lage, einen entsprechenden Plan zu entwerfen, sodass sich CBD und das Medikament nicht in die Quere kommen und so keine Wechselwirkungen entstehen können. Es ist aber immer empfehlenswert, vorsichtig zu sein mit der Einnahme von CBD, wenn sehr starke Medikamente eingenommen werden müssen. Auf keinen Fall reicht eine Recherche im Internet aus, um die notwendigen Informationen zu finden, nur der Arzt kann Aufschluss geben.

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