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Hanföl
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Gesund und lecker: Hanföl

Hanföl ist ein pflanzliches Speiseöl. Es bietet ein großes Spektrum an gesunden Vitalstoffen. Darüber hinaus kann es auch zur Körperpflege eingesetzt werden.

Was ist Hanföl?

Hanföl ist ein pflanzliches Speiseöl, welches aus zermahlenen Samen der Hanfpflanze gewonnen wird. Es wird auch gerne und zurecht als "Vollspektrum" Öl bezeichnet, da es eine große Bandbreite an gesunden Vitalstoffen enthält. Dazu zählen:

  • Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren im optimalen Verhältnis
  • Vitamine
  • CBDa
  • Ballaststoffe
  • Proteine
  • Spurenelemente

Was frei verkäufliches Hanföl nicht enthält, ist das in Europa noch verbotene THC. Hanföl wirkt daher nicht berauschend.

Die Quelle des Hanföls: Cannabis Sativa

Alle Hanfpflanzen heißen "Cannabis". Das als "Cannabis" bekannte "Haschisch", also die berauschende Variante des Hanfs, ist nur eine von vielen Sorten, welche diese Pflanzenart beinhaltet. Hanf ist an sich eine uralte Kulturpflanze, die weltweit schon seit Jahrtausenden angebaut wird. Sie ist eine der vielseitigsten Pflanzen überhaupt: Neben dem Samen und seinem Öl können die Blätter zu Tee und die Stängel zu Seilen und Textilien verarbeitet werden. Das Öl oder der zermahlene Samenschrot ist sehr nahrhaft und kann eine vegane bzw. vegetarische Ernährung sehr gut unterstützen. Vor allem sein hoher Gehalt an gesunden Proteinen - bei gleichzeitigen Fehlen von Schadstoffen - macht das Hanfprotein und das Hanföl so bekömmlich.

Es ist zwar nicht ganz zu vermeiden, dass sich im Hanf geringe Mengen an THC bilden. Das in Europa frei verkäufliche Hanf ist jedoch unter einer strengen Kontrolle: Die Höchstmenge von maximal 0,2% THC wird von den europäischen Produzenten strikt eingehalten. Die Kulturgeschichte des Hanfs ist über 10.000 Jahre alt. Durch die fast 50 Jahre anhaltende Prohibition ist viel Wissen rund um den Anbau und den Nutzen von Hanf verloren gegangen. Doch inzwischen hat sich im DACH-Raum, in den Niederlanden und in Osteuropa eine gesunde und wachsende Hanfindustrie entwickelt, bei der altes Wissen mit neuen Technologien zu besten Ergebnissen kombiniert wird.

Traditionelles Naturheilmittel

Hanf hat seinen festen Platz bei den Naturheilmitteln. Er kommt in allem traditionellen pharmazeutischen Wissen vor, in dessen Gegenden er angebaut wird. Vor allem in seinem Heimatland China ist Hanf nach wie vor ein fester Bestandteil der traditionellen Medizin. Hier ist er jedoch nur als Nahrungs- und Genussmittel zugelassen. Obwohl es zahlreiche Studien rund um die heilsamen und heilfördernde Wirkung von Hanf gibt, ist sein therapeutischer Nutzen nach wie vor in der Prüfung. Solange er nicht als medizinisches Heilmittel anerkannt ist, darf er auch nicht danach beworben werden. Bis dahin kann er aber als Bestandteil einer ganzheitlichen und gesunden Ernährung in vollen Zügen genossen werden - das gilt auch für das Hanföl.

Gewinnung von Hanföl

Hanföl wird ganz einfach aus den kalt gepressten Samen der Hanfpflanze ausgesiebt. Nach dem Pressen und Sieben wird er sofort in dunklen Gebinden verpackt und vom Sauerstoff befreit. Versiegelt hält sich Hanföl zirka zwei Jahre, wenn es an einem dunklen Ort gelagert wird. Sonnenlicht, insbesondere UV-Licht, ist der natürliche Feind von jedem Speiseöl. Darauf ist beim Verwahren von Hanföl geachtet werden. Eine offene Flasche sollte recht schnell verbraucht werden, da Hanföl unter Sauerstoff zu oxidieren beginnt. Dann schmeckt er schnell ranzig und kann nicht mehr verwendet werden.

Anwendung

Hanföl lässt sich ganz normal als Speiseöl verwenden - mit einer Einschränkung: Es eignet sich nicht als Bratfett oder Bratöl. Auch zum Kochen von Saucen oder Suppen ist es nur bedingt geeignet. Zum einem gehen viele der wertvollen Inhaltsstoffe durch die Wärme beim Braten oder Kochen verloren. Zum zweiten oxidiert und verbrennt das Hanföl sehr schnell und bildet das gefährliche Acrylamid. Für kalte Teller, Einlegen von Antipasti oder Salate ist Hanföl aber eine wundervolle Ergänzung der Küche.

Darüber hinaus kann Hanföl auch einfach pur mit dem Löffel genossen werden. Jedoch wird vielen Menschen vom Essen puren Öls schnell übel. Wenn das Hanföl möglichst rein genossen werden soll, dann empfehlen wir, es mit Weißbrot zu genießen. Und ganz ehrlich: Das hat auch den meisten Stil.

Hanföl ist direkt aus der Flasche als Körperöl einsetzbar. Es macht die Haut geschmeidig und kühlt sehr schön. Bei einem leichten Sonnenbrand ist es durchaus ein probates Mittel der Erstversorgung. Hanföl enthält viel Vitamin B, welches durch das Auftragen gut von der Haut aufgenommen werden kann. Die Industrie stellt aber auch eine ganze Reihe an Körperpflegeprodukten auf Hanföl-Basis her. Dazu gehören:

  • Hautcremes
  • Körperlotionen
  • Duschgels
  • Shampoos und Spülungen
  • Babyöl
  • Schwangeschafts-Öl
  • Rasiergel
  • Und vieles mehr

Das Besondere am Hanföl ist, dass es praktisch rückstandsfrei einzieht. Es bleibt kein unangenehmer Schmierfilm zurück, der dann mit entfettender Seife entfernt werden muss.

Inhaltsstoffe

Hanföl besteht zu 70-80% aus Fettsäuren. Der überwiegende Teil besteht aus einer Kombination aus Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren. Ernährungswissenschaftler empfehlen das Hanföl deshalb so sehr, weil diese mehrfach ungesättigten Fettsäuren im Hanföl in dem für Menschen perfekten Verhältnis vorliegen. Bei vielen Ölen ist ein erheblicher Überhang von Omega-6 zu Omega-3 Fettsäuren enthalten. Das Ergebnis ist eine flächendeckende Überversorgung der Bevölkerung mit Omega-6 Fettsäuren, welches gesundheitliche Folgen nach sich ziehen kann. Das Omega-3 muss heute in vielen Fällen bewusst über Supplements - in der Regel Fischöl-Kapseln - zugeführt werden. Beim Hanföl kommen aber auf ein Teil Omega-3 nur drei Teile Omega-6 Fettsäuren. Das ist für den menschlichen Körper ideal.

Weitere Inhaltsstoffe von Hanföl sind

  • Diverse Vitamine
  • Chlorophyll
  • Spurenelemente
  • Proteine

Weitere Produkte aus Hanföl

Hanföl wird auch als Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt. Es kann beispielsweise als vegetarische Alternative zum Fischöl verwendet werden, um sich mit Omega-3 Fettsäuren zu versorgen. Dazu sind im Handel Kapseln erhältlich. In dieser Form ist das Hanföl einfacher zu lagern und auch länger haltbar. Vom Kauf großer Flaschen Hanföl raten wir indes ab. Kleinere Gebinde werden schneller geleert. So vermeidet man, dass das Öl zu schnell verdirbt.

Hanföl ist ein pflanzliches Speiseöl. Es bietet ein großes Spektrum an gesunden Vitalstoffen. Darüber hinaus kann es auch zur Körperpflege eingesetzt werden. Was ist Hanföl? Hanföl ist ein... mehr erfahren »
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Gesund und lecker: Hanföl

Hanföl ist ein pflanzliches Speiseöl. Es bietet ein großes Spektrum an gesunden Vitalstoffen. Darüber hinaus kann es auch zur Körperpflege eingesetzt werden.

Was ist Hanföl?

Hanföl ist ein pflanzliches Speiseöl, welches aus zermahlenen Samen der Hanfpflanze gewonnen wird. Es wird auch gerne und zurecht als "Vollspektrum" Öl bezeichnet, da es eine große Bandbreite an gesunden Vitalstoffen enthält. Dazu zählen:

  • Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren im optimalen Verhältnis
  • Vitamine
  • CBDa
  • Ballaststoffe
  • Proteine
  • Spurenelemente

Was frei verkäufliches Hanföl nicht enthält, ist das in Europa noch verbotene THC. Hanföl wirkt daher nicht berauschend.

Die Quelle des Hanföls: Cannabis Sativa

Alle Hanfpflanzen heißen "Cannabis". Das als "Cannabis" bekannte "Haschisch", also die berauschende Variante des Hanfs, ist nur eine von vielen Sorten, welche diese Pflanzenart beinhaltet. Hanf ist an sich eine uralte Kulturpflanze, die weltweit schon seit Jahrtausenden angebaut wird. Sie ist eine der vielseitigsten Pflanzen überhaupt: Neben dem Samen und seinem Öl können die Blätter zu Tee und die Stängel zu Seilen und Textilien verarbeitet werden. Das Öl oder der zermahlene Samenschrot ist sehr nahrhaft und kann eine vegane bzw. vegetarische Ernährung sehr gut unterstützen. Vor allem sein hoher Gehalt an gesunden Proteinen - bei gleichzeitigen Fehlen von Schadstoffen - macht das Hanfprotein und das Hanföl so bekömmlich.

Es ist zwar nicht ganz zu vermeiden, dass sich im Hanf geringe Mengen an THC bilden. Das in Europa frei verkäufliche Hanf ist jedoch unter einer strengen Kontrolle: Die Höchstmenge von maximal 0,2% THC wird von den europäischen Produzenten strikt eingehalten. Die Kulturgeschichte des Hanfs ist über 10.000 Jahre alt. Durch die fast 50 Jahre anhaltende Prohibition ist viel Wissen rund um den Anbau und den Nutzen von Hanf verloren gegangen. Doch inzwischen hat sich im DACH-Raum, in den Niederlanden und in Osteuropa eine gesunde und wachsende Hanfindustrie entwickelt, bei der altes Wissen mit neuen Technologien zu besten Ergebnissen kombiniert wird.

Traditionelles Naturheilmittel

Hanf hat seinen festen Platz bei den Naturheilmitteln. Er kommt in allem traditionellen pharmazeutischen Wissen vor, in dessen Gegenden er angebaut wird. Vor allem in seinem Heimatland China ist Hanf nach wie vor ein fester Bestandteil der traditionellen Medizin. Hier ist er jedoch nur als Nahrungs- und Genussmittel zugelassen. Obwohl es zahlreiche Studien rund um die heilsamen und heilfördernde Wirkung von Hanf gibt, ist sein therapeutischer Nutzen nach wie vor in der Prüfung. Solange er nicht als medizinisches Heilmittel anerkannt ist, darf er auch nicht danach beworben werden. Bis dahin kann er aber als Bestandteil einer ganzheitlichen und gesunden Ernährung in vollen Zügen genossen werden - das gilt auch für das Hanföl.

Gewinnung von Hanföl

Hanföl wird ganz einfach aus den kalt gepressten Samen der Hanfpflanze ausgesiebt. Nach dem Pressen und Sieben wird er sofort in dunklen Gebinden verpackt und vom Sauerstoff befreit. Versiegelt hält sich Hanföl zirka zwei Jahre, wenn es an einem dunklen Ort gelagert wird. Sonnenlicht, insbesondere UV-Licht, ist der natürliche Feind von jedem Speiseöl. Darauf ist beim Verwahren von Hanföl geachtet werden. Eine offene Flasche sollte recht schnell verbraucht werden, da Hanföl unter Sauerstoff zu oxidieren beginnt. Dann schmeckt er schnell ranzig und kann nicht mehr verwendet werden.

Anwendung

Hanföl lässt sich ganz normal als Speiseöl verwenden - mit einer Einschränkung: Es eignet sich nicht als Bratfett oder Bratöl. Auch zum Kochen von Saucen oder Suppen ist es nur bedingt geeignet. Zum einem gehen viele der wertvollen Inhaltsstoffe durch die Wärme beim Braten oder Kochen verloren. Zum zweiten oxidiert und verbrennt das Hanföl sehr schnell und bildet das gefährliche Acrylamid. Für kalte Teller, Einlegen von Antipasti oder Salate ist Hanföl aber eine wundervolle Ergänzung der Küche.

Darüber hinaus kann Hanföl auch einfach pur mit dem Löffel genossen werden. Jedoch wird vielen Menschen vom Essen puren Öls schnell übel. Wenn das Hanföl möglichst rein genossen werden soll, dann empfehlen wir, es mit Weißbrot zu genießen. Und ganz ehrlich: Das hat auch den meisten Stil.

Hanföl ist direkt aus der Flasche als Körperöl einsetzbar. Es macht die Haut geschmeidig und kühlt sehr schön. Bei einem leichten Sonnenbrand ist es durchaus ein probates Mittel der Erstversorgung. Hanföl enthält viel Vitamin B, welches durch das Auftragen gut von der Haut aufgenommen werden kann. Die Industrie stellt aber auch eine ganze Reihe an Körperpflegeprodukten auf Hanföl-Basis her. Dazu gehören:

  • Hautcremes
  • Körperlotionen
  • Duschgels
  • Shampoos und Spülungen
  • Babyöl
  • Schwangeschafts-Öl
  • Rasiergel
  • Und vieles mehr

Das Besondere am Hanföl ist, dass es praktisch rückstandsfrei einzieht. Es bleibt kein unangenehmer Schmierfilm zurück, der dann mit entfettender Seife entfernt werden muss.

Inhaltsstoffe

Hanföl besteht zu 70-80% aus Fettsäuren. Der überwiegende Teil besteht aus einer Kombination aus Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren. Ernährungswissenschaftler empfehlen das Hanföl deshalb so sehr, weil diese mehrfach ungesättigten Fettsäuren im Hanföl in dem für Menschen perfekten Verhältnis vorliegen. Bei vielen Ölen ist ein erheblicher Überhang von Omega-6 zu Omega-3 Fettsäuren enthalten. Das Ergebnis ist eine flächendeckende Überversorgung der Bevölkerung mit Omega-6 Fettsäuren, welches gesundheitliche Folgen nach sich ziehen kann. Das Omega-3 muss heute in vielen Fällen bewusst über Supplements - in der Regel Fischöl-Kapseln - zugeführt werden. Beim Hanföl kommen aber auf ein Teil Omega-3 nur drei Teile Omega-6 Fettsäuren. Das ist für den menschlichen Körper ideal.

Weitere Inhaltsstoffe von Hanföl sind

  • Diverse Vitamine
  • Chlorophyll
  • Spurenelemente
  • Proteine

Weitere Produkte aus Hanföl

Hanföl wird auch als Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt. Es kann beispielsweise als vegetarische Alternative zum Fischöl verwendet werden, um sich mit Omega-3 Fettsäuren zu versorgen. Dazu sind im Handel Kapseln erhältlich. In dieser Form ist das Hanföl einfacher zu lagern und auch länger haltbar. Vom Kauf großer Flaschen Hanföl raten wir indes ab. Kleinere Gebinde werden schneller geleert. So vermeidet man, dass das Öl zu schnell verdirbt.

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