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Mögliche Nebenwirkungen von CBD

CBD ist in Deutschland sehr beliebt, da es sich um ein natürliches Mittel handelt und es legal genutzt werden darf. Es werden dem Cannabidiol viele Wirkungen zugeschrieben, der wissenschaftliche Nachweis dieser Wirkungen ist bisher aber noch nicht erbracht worden. Dennoch nutzen viele Menschen Cannabidiol für ihr Wohlbefinden. Allerdings gibt es auch einige Menschen, die sich bisher lieber zurückhalten. Der Grund dafür ist die Frage, ob CBD nicht auch Nebenwirkungen hat. Menschen, die regelmäßig Medikamente einnehmen müssen, befürchten Wechselwirkungen. Wie steht es also mit den möglichen Nebenwirkungen von CBD? Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zu diesem Thema.

Hat CBD Öl Nebenwirkungen?

CBD soll bei unterschiedlichen Beschwerden sehr hilfreich sein. Da die Forschung zu den Wirkungen von CBD Öl bisher noch nicht weit fortgeschritten ist, kann auch noch nicht sehr viel zu möglichen Nebenwirkungen mit Sicherheit gesagt werden. Generell hat CBD keine Nebenwirkungen im herkömmlichen Sinne. Da jedoch jeder Mensch verschieden ist, kann es durchaus vorkommen, dass eine individuelle Reaktion auf das Cannabidiol eintreten kann. Das hängt unter anderem auch von der richtigen Dosierung und der Herkunft des CBD Produkts ab. Verglichen mit herkömmlichen Medikamenten hat es aber nur sehr wenige und zudem recht milde Nebenwirkungen. Cannabidiol gilt insgesamt als sichere Substanz. Dennoch ist es möglich, dass es Einfluss haben kann auf Medikamente, die eingenommen werden. Dadurch kann sich auch deren Wirkung verändern. Daher ist es für Personen, die regelmäßig Medikamente einnehmen müssen, ratsam, vor der Einnahme von CBD mit dem behandelnden Arzt zu sprechen.

Bekannte potenziell mögliche Nebenwirkungen

Es gibt ein paar Nebenwirkungen, die auftreten können, sie konnten jedoch bislang nicht umfassend nachgewiesen werden. Bisher basieren die Berichte über Nebenwirkungen von CBD auf Erfahrungen und möglichen Begleiterscheinungen, die davon abgeleitet werden. Zu den möglichen Nebenwirkungen gehört beispielsweise eine anhaltende Müdigkeit und ein trockener Mund. Schwangere sollten auf die Einnahme von CBD verzichten.

Diese Nebenwirkungen könnten möglicherweise auftreten:

  • erhöhter Augeninnendruck
  • trockenes Gefühl im Mund
  • Einfluss auf die Wirkung von Medikamenten
  • Einfluss auf Enzyme in der Schwangerschaft
  • Schläfrigkeit
  • Einschlafprobleme
  • niedriger Blutdruck
  • weniger Appetit
  • bei Parkinson-Patienten erhöhtes Zittern
  • Durchfall, Blähungen und Bauchschmerzen
  • Kopfschmerzen

Erhöhter Augeninnendruck

Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass es möglich ist, dass CBD bei Glaukom-Patienten den Augeninnendruck anheben könnte. Eine aktuelle Studie legt diesen Verdacht nahe. Allerdings wurde diese Studie an Mäusen durchgeführt. Es sind einige weitere Studien notwendig, bevor eine wissenschaftlich fundierte Aussage bezüglich einer möglichen Erhöhung des Augeninnendrucks bei Glaukom-Patienten getroffen werden kann. Bis eindeutige Ergebnisse vorliegen, sollten Glaukom-Patienten vor der Einnahme von CBD auf jeden Fall ihren Arzt konsultieren. Vorsichtshalber sollte von der Verwendung von CBD bei dieser Erkrankung abgesehen werden.

Trockenes Gefühl im Mund

Einige Anwender berichten über ein trockenes Gefühl im Mund, das während der Einnahme von CBD auftritt. Es scheint, dass es durch die Einbeziehung des Endocannabinoid-Systems zu einer Reduktion des Speichelflusses kommen könnte. Wissenschaftler haben festgestellt, dass CBD einen Einfluss auf die Cannabinoid-Rezeptoren hat, unter anderem auch auf diejenigen, die für die Herstellung des Speichels verantwortlich sind. Dadurch kann es zu einem trockenen Gefühl im Mund kommen. Dieses Gefühl lässt sich ganz einfach durch das Trinken von ausreichend Wasser ausgleichen. Viele Anwender empfinden diesen Effekt nicht als negativ. Besonders Menschen, die am Tag zu wenig trinken, profitieren von dieser Erinnerung des Körpers.

CBD und Medikamente

Es ist möglich, dass es zwischen CBD und einigen Medikamenten Wechselwirkungen geben kann. Cannabidiol ist in der Lage, mit körpereigenen Enzymen zu interagieren, dadurch sind Wechselwirkungen mit diesen Medikamenten nicht ausgeschlossen. CBD hemmt die Aktivität von einigen ganz bestimmten Leberenzymen. Diese spielen eine wichtige Rolle bei der Metabolisierung der Medikamente. Durch die Enzyme werden die Substanzen so umgewandelt, dass sie vom Körper aufgenommen werden und er sie auch wieder abbauen kann. Werden die Enzyme vom CBD gehemmt, können Medikamente stärker wirken als üblich. Auch eine veränderte Wirkung ist möglich. Zu den betroffenen Arzneimitteln gehört auch das oft verschriebene Medikament Diazepam. Menschen, die regelmäßig Medikamente einnehmen müssen, sollten vorher auf jeden Fall ihren Arzt konsultieren. Ansonsten ist es möglich, dass die Wirkung der Medikamente verstärkt oder reduziert wird. Wer aber jetzt gleich das CBD verteufeln möchte, sollte beachten, dass der beliebte und harmlose Grapefruitsaft eine ähnliche Wirkung auf die Enzyme hat wie CBD.

CBD in der Schwangerschaft

Ist CBD in der Schwangerschaft in Ordnung, oder sollten Schwangere lieber darauf verzichten? Wie in vielen anderen Bereichen ist es auch hier so, dass sich die Wissenschaftler nicht einig sind, ob CBD Nebenwirkungen bei einer Schwangerschaft haben kann. Daher ist es generell zu empfehlen, auf eine Einnahme von CBD während der Schwangerschaft zu verzichten. Es ist möglich, dass sich Cannabidiol negativ auf Proteine auswirken könnte, die für die normale Entwicklung der Plazenta zuständig sind. Wer wirklich nicht auf die Einnahme von CBD während der Schwangerschaft verzichten möchte, sollte zuvor einen Arzt konsultieren, der sich mit Cannabidiol wirklich gut auskennt. Generell wird Schwangeren davon abgeraten, CBD einzunehmen.

Schläfrigkeit

Diese mögliche CBD Nebenwirkung wird schon seit einiger Zeit recht heftig diskutiert. Es gibt Anwender, die davon berichten, dass höhere Dosen CBD bei ihnen Schläfrigkeit und Benommenheit ausgelöst haben sollen. Diese mögliche Nebenwirkung ist jedoch bis heute kaum bewiesen. Natürlich ist es möglich, dass sich Anwender nach der Einnahme schläfrig fühlen. Oft ist eine viel zu hohe Dosis CBD dafür verantwortlich, die nicht an den Körper angepasst wurde. Wie bereits gesagt, reagiert jeder Mensch anders auf CBD. Daher ist es wichtig, die Dosierung langsam zu steigern und auf den Körper zu hören. Viel hilft in diesem Fall nicht viel. Wer diesen Effekt bei sich feststellt nach der Einnahme von CBD, sollte es auf keinen Fall vor dem Autofahren oder vor der Arbeit einnehmen. Dann ist es besser, sich diesen Effekt zunutze zu machen und das Cannabidiol abends vor dem Schlafengehen einzunehmen.

Einschlafprobleme

Es gibt aber auch Berichte über die gegenteilige Wirkung von CBD. Einschlafprobleme oder Schlaflosigkeit gehören ebenfalls zu den möglichen Nebenwirkungen. Vereinzelt berichten Anwender darüber. Die Lösung ist recht einfach: am Abend kein Cannabidiol einnehmen.

Senkung des Blutdrucks

Es ist möglich, dass eine sehr hohe Dosis CBD zu einer kleinen Senkung des Blutdrucks führen kann. Diese tritt für gewöhnlich bereits innerhalb weniger Minuten nach der Einnahme auf und kann wiederum zu Müdigkeit und einem Gefühl der Benommenheit führen. Dafür ist aber wirklich eine besonders hohe Dosis CBD notwendig.

Weniger Appetit

Einige Anwender sehen diese mögliche Nebenwirkung als positiven Effekt, bei anderen ist sie eher unerwünscht. CBD soll appetithemmende Effekte haben. Aus diesem Grund wird CBD auch oft für die Behandlung von Übergewicht eingesetzt. Anders sieht es aus bei schwer erkrankten Menschen, die oft stark abgemagert sind oder eine Appetitlosigkeit verspüren. Durch die Einnahme von CBD ist es möglich, dass sich der Appetit weiter verringert, wodurch der unerwünschte Verlust an Gewicht weiter begünstigt wird. In diesem Fall sollte von der Einnahme von CBD abgesehen werden.

Erhöhtes Zittern bei Parkinson-Patienten

Es gibt Parkinson-Patienten, die nach der Einnahme von CBD über eine Verstärkung des Zitterns berichten. Oft ist dies der Fall, wenn eine besonders hohe Dosis CBD eingenommen wurde. Viele andere Patienten stellten dagegen keine Verstärkung fest. Auch in diesem Fall sollten Patienten vor der Einnahme von CBD ihren behandelnden Arzt konsultieren.

Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall

CBD soll einen positiven Einfluss auf Magen-Darm-Probleme haben und eine lindernde Wirkung bieten. Wenige Anwender berichten aber auch, dass zu Beginn der Einnahme von CBD Blähungen, Durchfall und auch Bauchschmerzen aufgetreten sein sollen. Seitens der Experten wird davon ausgegangen, dass sich der Körper zunächst einmal an dieses Mittel gewöhnen muss. Dabei handelt es sich um milde Begleiterscheinungen, die nicht gleich den Abbruch der Einnahme zur Folge haben müssen. Der Körper sollte ausreichend Zeit haben, um sich an das Mittel zu gewöhnen. Für gewöhnlich ist es so, dass sich diese Begleiterscheinungen nach kurzer Zeit geben.

Kopfschmerzen

Das Auftreten von Kopfschmerzen soll ebenfalls zu den möglichen Nebenwirkungen von CBD gehören. Es gibt Anwender, die nach der Einnahme von CBD über Kopfschmerzen geklagt haben. Allerdings ist es so, dass diese Kopfschmerzen in den meisten Fällen nur nach den ersten Anwendungen von CBD festgestellt wurden bei Menschen, die zuvor noch nie CBD genutzt haben. In den meisten Fällen legen sich die Kopfschmerzen nach einigen Tagen der Nutzung.

Qualitativ minderwertige CBD Produkte

Ein Risiko können auch CBD Produkte darstellen, die von minderwertiger Qualität sind. In vielen Fällen werden sehr günstige Herstellungsverfahren angewendet. Zudem werden den Produkten Zusatzstoffe beigemengt, die eine negative Reaktion des Körpers auslösen können. Daher ist es empfehlenswert, immer qualitativ hochwertige CBD Produkte zu kaufen, am besten in Bio-Qualität. So ist es möglich sicherzustellen, dass sich im Produkt keine Pestizide befinden.

CBD Nebenwirkungen noch nicht bewiesen

Bei all diesen genannten möglichen Nebenwirkungen handelt es sich um Erfahrungsberichte von Anwendern. Sie sind für die meisten eher wenig relevant. Zudem ist es so, dass es keinerlei Langzeitstudien gibt, die diese möglichen Nebenwirkungen beweisen. Somit liegt die Vermutung nahe, dass es sich hauptsächlich um individuelle Reaktionen des Körpers handelt, oft liegt dieser Reaktion die Gabe einer viel zu hohen Dosierung an CBD zugrunde. Es ist wichtig, die richtige Dosierung für den Körper zu finden. Ein langsames Herantasten hat sich als beste Möglichkeit herausgestellt. Zunächst mit nur wenigen Tropfen beginnen und mit der Zeit die Dosis langsam erhöhen, dieser Ablauf verspricht den besten Erfolg.

Für Menschen, die regelmäßig Medikamente einnehmen müssen, ist es immer empfehlenswert, vor der Einnahme von CBD den Arzt zu konsultieren. Nur so kann herausgefunden werden, ob es zu einer möglichen Wechselwirkung zwischen den Medikamenten und CBD kommen kann.

Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) kommt zu dem Schluss, dass Cannabidiol allgemein sehr gut verträglich ist, und stufte CBD offiziell als unbedenklich ein. Gemäß WHO stellt dieser pflanzliche Wirkstoff keine Gefährdung der Volksgesundheit dar. Zudem provoziert er keine mentale oder körperliche Abhängigkeit.

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