Kostenloser Versand ab € 70,- Bestellwert
Versand innerhalb von 24h*
Legal & ungefährlich
Kostenlose Hotline 0800 4263672 (0800 HANFOSAN)
 
Hanftee
Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!
Hanftee Energy
Hanftee Energy
Inhalt 40 Gramm (24,75 € / 100 Gramm)
9,90 € *
Zum Produkt
Hanftee Frucht
Hanftee Frucht
Inhalt 40 Gramm (24,75 € / 100 Gramm)
9,90 € *
Zum Produkt
Hanftee Lemon
Hanftee Lemon
Inhalt 40 Gramm (24,75 € / 100 Gramm)
9,90 € *
Zum Produkt
Hanftee Pfirsich
Hanftee Pfirsich
Inhalt 40 Gramm (24,75 € / 100 Gramm)
9,90 € *
Zum Produkt

Traditionsreiche Nutzpflanze - auch als Tee

Hanf ist eine Kulturpflanze, die auf eine 5000jährige Tradition zurückblicken kann. Sie gehört zu den ersten auf Äckern angebauten Pflanzen überhaupt. Ein Grund für diesen Erfolg ist die Vielseitigkeit des Hanfs: Aus den ausgewachsenen Stängel lassen sich Seile und Textilien flechten. Der Samen lässt sich zu einem hochwertigen Öl zermahlen. Und die Blätter eignen sich hervorragend, um daraus einen wohltuenden Tee zu kochen. Hanftee ist nachgewiesenermaßen ebenfalls seit 5000 Jahren von Menschen in Gebrauch. Im Zuge der Kriminalisierung des Hanfs seit den 1940er Jahren ist der Hanftee etwas in Vergessenheit geraten. Die zunehmende Normalisierung und Liberalisierung macht den Hanftee aber wieder für weite Kreise salonfähig - und kann damit seine wohltuenden Wirkungen heute wieder verbreiten.

Macht Hanftee "high"?

Hanftee macht nur dann "high", d.h. versetzt in einen berauschenden Zustand, wenn er von einer THC-reichen Pflanze stammt. Deren Aufzucht und Verarbeitung ist in Deutschland und Europa nach wie vor weitestgehend illegal. Der hier in Deutschland frei verkäufliche Hanftee hat eine THC-Konzentration von maximal 0,2%. Das ist die gesetzliche Grenze, unter der ein Hanf-haltiges Produkt mit THC versetzt sein darf. Die meisten Produzenten unterschreiten diese Obergrenze meistens erheblich. Eintrübungen vom Bewusstsein und andere Rauschzustände bestehen bei dem frei verkäuflichen Hanftee deshalb nicht.

Hanftee Wirkung

Auch wenn die alte Weisheit "Wer heilt hat recht" nach wie vor ihre Gültigkeit hat, muss man mit dem Verkünden von Heilaussagen mehr als vorsichtig sein. Es gibt strenge Vorgaben, wie etwas mit einer heilenden Wirkung beworben werden darf - und was in jedem Fall unzulässig ist. Wir können mit Sicherheit behaupten, dass Hanftee eine wohltuende Wirkung hat und den Körper bei diversen heilenden Prozessen unterstützen kann. Eine Medizin bzw. Naturmedizin oder "Alternatives Heilmittel" ist Hanftee aber nicht. Wer krank ist, sollte zum Arzt gehen. Doch kein Arzt wird eine Patienten vor dem Genuss eines wohltuenden Tees abraten - im Gegenteil. Die wohltuende Wirkung von Pfefferminz-, Kamillen- oder Fencheltee ist weithin bekannt. Der Hanftee gesellt sich einfach zu den kleinen Helfern für Heilung und Entspannung dazu. Wir wollen uns aber an dieser Stelle deutlich von den Anbietern abgrenzen, die allzu sorglos den Hanftee mit allerlei Heilversprechen bewerben wollen. So etwas halten wir für sehr unseriös, vor allem dann, wenn mit den Hoffnungen der Menschen gespielt wird. Darum: Hanftee ist kein Heilmittel, schon gar nicht gegen Krebs oder Ähnliches - sondern einfach nur ein wundervoller Genuss mit einer entspannenden und beruhigenden Wirkung.

Wie wirkt Hanftee?

Hanftee erweitert zunächst einmal das geschmackliche Repertoire. Tee ist ein sinnliches, alkoholfreies Getränk, welches vom Ansatz her für die gemütliche und entspannende Zeit gedacht ist. Hier schließt Hanftee eine Lücke, die viele andere aromatischen Tees offenlassen: Statt dem anregendem Schwarztee als "Träger", verwendet dieser Tee das beruhigende und wohltuende Hanf. Um den leichten Wiesengeschmack des Hanftees herum gesellt sich ein Zustand der Entspannung und des Loslassens, wie es kaum ein anderer (legaler) Tee zu leisten imstande ist. Der Hanftee ist damit der perfekte Gegenpol zum anregenden Morgenkaffee. Aber keine Sorge: So wohltuend Hanftee auch ist, er macht in keiner Weise abhängig. Das unterscheidet ihn selbst vom Kaffee, der sich auch nur unter Protest wieder abgewöhnen lässt. In Summe ist Hanftee ein perfekter, bekömmlicher "Downer". Er ist als Abendgetränk für gestresste Leistungsträger der ideale Schlummertrunk. Ohne Alkohol und ohne schädliche Substanzen fokussiert der Hanftee den Genießer einfach wieder auf sich selbst zurück und sorgt dafür, dass die folgenden Stunden für die totale Entspannung genutzt werden können. Da er aber auch nachgewiesenermaßen eine krampflösende Wirkung hat, kann er zur unterstützenden Behandlung beispielsweise bei Menstruationsbeschwerden, Migräne oder Magenkrämpfen verwendet werden.

Anwendung

Hanftee ist in erster Linie ein Genussmittel für die besonders entspannenden und gemütlichen Momente zu Hause. Da der "charakteristische" Geschmack von Wiese und Heu nicht immer jedem zusagt, wird er auch gerne mit zusätzlichen natürlichen Aromen angereichert. Typische Geschmacksrichtungen, mit denen Hanftee angeboten wird, sind Limette, Zitrone, Orange oder Rosmarin. Gesüßt wird der Hanftee idealerweise mit Waldhonig. Der aus Baumläusen gewonnene Honig ergänzt mit seinem herrlichen Aroma den Geschmack des Hanftees in perfekter Weise.

Herstellung

Hanftee wird aus den Blättern erwachsener Hanfpflanzen oder aus den Stängeln ganz junger Hanfpflanzen hergestellt. Er kann direkt von der Pflanze gezupft und mit heißen Wasser aufgebrüht werden. Es hat aber nicht jeder ein Hanf-Feld hinter dem Haus. Darum ist die übliche Darreichungsform von Hanftee die getrockneten Blätter. Das Trocknungsverfahren ist ein Geheimnis für sich, welches von den Herstellern streng gehütet wird. Ziel des umsichtigen Trocknungsprozesses ist es, die Feuchtigkeit aus den Blättern zu entfernen, die Aromen und ätherischen Öle aber darin zu lassen. Dazu muss das Verhältnis zwischen Außendruck, Temperatur und Raumfeuchtigkeit genau stimmen. Zwar kann man auch durch Aufhängen auf der Wäscheleine sich seinen eigenen Hanftee aus den Pflanzen trocknen. Die hoch professionellen Verfahren der Hersteller sind jedoch meistens im Ergebnis deutlich überlegen. Für die Herstellung wird nur der legale Nutzhanf verwendet. Er stammt aus streng kontrolliertem Anbau und ist in Bio-Qualität verfügbar. Besonders aromatisch und wohltuend wird der Hanftee, wenn er aus den Blüten gewonnen wird.

Herkunft

Die DACH-Region, also Deutschland, Österreich (Austria) und die Schweiz, haben sich in den letzten 20 Jahren zu echten Boom-Ländern für den Anbau und die Verarbeitung von Nutzhanf entwickelt. Qualität, Kontrolle und strengste Einhaltung aller gesetzlichen Vorschriften haben zum Erfolg des Produkts Hanf und seiner Verarbeitungen geführt. Neben dem Einhalten der Vorgaben zur Höchstgrenze von THC ist vor allem die Ökologie für die Hanfbauern sehr wichtig. Nachhaltiges, gesundes Wachstum der Pflanzen ohne Einsatz von chemischen Hilfsmitteln ist für den Anbau dieses gesellschaftlich so sensiblen Produkts sehr wichtig. Dies und das hohe Qualitätsbewusstsein der Hanf-Bauern aus der DACH-Region macht die Produkte den Erzeugnissen aus anderen Quellen weit überlegen. Allerdings ist zu beobachten, dass auch in Osteuropa der Hanf-Boom allmählich anzieht. Die von dort gelieferten Tees, Öle und anderen Erzeugnisse sind nicht unbedingt schlechter als die aus der DACH Region. Vorsichtig sollte man hingegen bei Waren mit Hanfbezug aus den USA sein. Die Gesetzgebung, vor allem im Bezug auf den THC-Gehalt, ist dort mittlerweile deutlich liberaler. Sofern der THC-Gehalt nicht dezidiert angegeben ist, läuft man immer Gefahr, die hier gültigen gesetzlichen Bestimmungen zu unterlaufen. Das kann empfindliche Rechtsfolgen nach sich ziehen.

Hanftee Zubereitung

Hanftee wird als getrocknete Blätter oder als Instant-Pulver angeboten. Die Instant-Pulver sind, sofern sie aus einer vertrauenswürdigen Quelle stammen, nicht unbedingt schlechter als die getrockneten Blätter. Puristen werden dabei zwar dennoch die Nase rümpfen aber das muss jeder selber wissen. Die "Echte" Tee-Variante braucht ca. 10 Minuten, bis er vollständig durchgezogen ist. Da kochendes Wasser in etwa die gleiche Zeit braucht, bis es auf eine angenehme, trinkbare Temperatur abgekühlt ist, ergänzt die Zieh-Zeit die Abkühlzeit sehr gut. Hanf-Tee kann gesüßt werden, muss es aber nicht unbedingt. Auch ein Spritzer Zitrone schadet nicht. Milch hat in einem Hanftee hingegen nichts verloren. Perfekt wird der Hanftee, wenn man ihn mit Waldhonig vom Imker süßt. Das Zapfen-Aroma unterstreicht die Natürlichkeit des Hanftees in besonderer Weise.

Hanf ist eine Kulturpflanze, die auf eine 5000jährige Tradition zurückblicken kann. Sie gehört zu den ersten auf Äckern angebauten Pflanzen überhaupt. Ein Grund für diesen Erfolg ist die... mehr erfahren »
Fenster schließen
Traditionsreiche Nutzpflanze - auch als Tee

Hanf ist eine Kulturpflanze, die auf eine 5000jährige Tradition zurückblicken kann. Sie gehört zu den ersten auf Äckern angebauten Pflanzen überhaupt. Ein Grund für diesen Erfolg ist die Vielseitigkeit des Hanfs: Aus den ausgewachsenen Stängel lassen sich Seile und Textilien flechten. Der Samen lässt sich zu einem hochwertigen Öl zermahlen. Und die Blätter eignen sich hervorragend, um daraus einen wohltuenden Tee zu kochen. Hanftee ist nachgewiesenermaßen ebenfalls seit 5000 Jahren von Menschen in Gebrauch. Im Zuge der Kriminalisierung des Hanfs seit den 1940er Jahren ist der Hanftee etwas in Vergessenheit geraten. Die zunehmende Normalisierung und Liberalisierung macht den Hanftee aber wieder für weite Kreise salonfähig - und kann damit seine wohltuenden Wirkungen heute wieder verbreiten.

Macht Hanftee "high"?

Hanftee macht nur dann "high", d.h. versetzt in einen berauschenden Zustand, wenn er von einer THC-reichen Pflanze stammt. Deren Aufzucht und Verarbeitung ist in Deutschland und Europa nach wie vor weitestgehend illegal. Der hier in Deutschland frei verkäufliche Hanftee hat eine THC-Konzentration von maximal 0,2%. Das ist die gesetzliche Grenze, unter der ein Hanf-haltiges Produkt mit THC versetzt sein darf. Die meisten Produzenten unterschreiten diese Obergrenze meistens erheblich. Eintrübungen vom Bewusstsein und andere Rauschzustände bestehen bei dem frei verkäuflichen Hanftee deshalb nicht.

Hanftee Wirkung

Auch wenn die alte Weisheit "Wer heilt hat recht" nach wie vor ihre Gültigkeit hat, muss man mit dem Verkünden von Heilaussagen mehr als vorsichtig sein. Es gibt strenge Vorgaben, wie etwas mit einer heilenden Wirkung beworben werden darf - und was in jedem Fall unzulässig ist. Wir können mit Sicherheit behaupten, dass Hanftee eine wohltuende Wirkung hat und den Körper bei diversen heilenden Prozessen unterstützen kann. Eine Medizin bzw. Naturmedizin oder "Alternatives Heilmittel" ist Hanftee aber nicht. Wer krank ist, sollte zum Arzt gehen. Doch kein Arzt wird eine Patienten vor dem Genuss eines wohltuenden Tees abraten - im Gegenteil. Die wohltuende Wirkung von Pfefferminz-, Kamillen- oder Fencheltee ist weithin bekannt. Der Hanftee gesellt sich einfach zu den kleinen Helfern für Heilung und Entspannung dazu. Wir wollen uns aber an dieser Stelle deutlich von den Anbietern abgrenzen, die allzu sorglos den Hanftee mit allerlei Heilversprechen bewerben wollen. So etwas halten wir für sehr unseriös, vor allem dann, wenn mit den Hoffnungen der Menschen gespielt wird. Darum: Hanftee ist kein Heilmittel, schon gar nicht gegen Krebs oder Ähnliches - sondern einfach nur ein wundervoller Genuss mit einer entspannenden und beruhigenden Wirkung.

Wie wirkt Hanftee?

Hanftee erweitert zunächst einmal das geschmackliche Repertoire. Tee ist ein sinnliches, alkoholfreies Getränk, welches vom Ansatz her für die gemütliche und entspannende Zeit gedacht ist. Hier schließt Hanftee eine Lücke, die viele andere aromatischen Tees offenlassen: Statt dem anregendem Schwarztee als "Träger", verwendet dieser Tee das beruhigende und wohltuende Hanf. Um den leichten Wiesengeschmack des Hanftees herum gesellt sich ein Zustand der Entspannung und des Loslassens, wie es kaum ein anderer (legaler) Tee zu leisten imstande ist. Der Hanftee ist damit der perfekte Gegenpol zum anregenden Morgenkaffee. Aber keine Sorge: So wohltuend Hanftee auch ist, er macht in keiner Weise abhängig. Das unterscheidet ihn selbst vom Kaffee, der sich auch nur unter Protest wieder abgewöhnen lässt. In Summe ist Hanftee ein perfekter, bekömmlicher "Downer". Er ist als Abendgetränk für gestresste Leistungsträger der ideale Schlummertrunk. Ohne Alkohol und ohne schädliche Substanzen fokussiert der Hanftee den Genießer einfach wieder auf sich selbst zurück und sorgt dafür, dass die folgenden Stunden für die totale Entspannung genutzt werden können. Da er aber auch nachgewiesenermaßen eine krampflösende Wirkung hat, kann er zur unterstützenden Behandlung beispielsweise bei Menstruationsbeschwerden, Migräne oder Magenkrämpfen verwendet werden.

Anwendung

Hanftee ist in erster Linie ein Genussmittel für die besonders entspannenden und gemütlichen Momente zu Hause. Da der "charakteristische" Geschmack von Wiese und Heu nicht immer jedem zusagt, wird er auch gerne mit zusätzlichen natürlichen Aromen angereichert. Typische Geschmacksrichtungen, mit denen Hanftee angeboten wird, sind Limette, Zitrone, Orange oder Rosmarin. Gesüßt wird der Hanftee idealerweise mit Waldhonig. Der aus Baumläusen gewonnene Honig ergänzt mit seinem herrlichen Aroma den Geschmack des Hanftees in perfekter Weise.

Herstellung

Hanftee wird aus den Blättern erwachsener Hanfpflanzen oder aus den Stängeln ganz junger Hanfpflanzen hergestellt. Er kann direkt von der Pflanze gezupft und mit heißen Wasser aufgebrüht werden. Es hat aber nicht jeder ein Hanf-Feld hinter dem Haus. Darum ist die übliche Darreichungsform von Hanftee die getrockneten Blätter. Das Trocknungsverfahren ist ein Geheimnis für sich, welches von den Herstellern streng gehütet wird. Ziel des umsichtigen Trocknungsprozesses ist es, die Feuchtigkeit aus den Blättern zu entfernen, die Aromen und ätherischen Öle aber darin zu lassen. Dazu muss das Verhältnis zwischen Außendruck, Temperatur und Raumfeuchtigkeit genau stimmen. Zwar kann man auch durch Aufhängen auf der Wäscheleine sich seinen eigenen Hanftee aus den Pflanzen trocknen. Die hoch professionellen Verfahren der Hersteller sind jedoch meistens im Ergebnis deutlich überlegen. Für die Herstellung wird nur der legale Nutzhanf verwendet. Er stammt aus streng kontrolliertem Anbau und ist in Bio-Qualität verfügbar. Besonders aromatisch und wohltuend wird der Hanftee, wenn er aus den Blüten gewonnen wird.

Herkunft

Die DACH-Region, also Deutschland, Österreich (Austria) und die Schweiz, haben sich in den letzten 20 Jahren zu echten Boom-Ländern für den Anbau und die Verarbeitung von Nutzhanf entwickelt. Qualität, Kontrolle und strengste Einhaltung aller gesetzlichen Vorschriften haben zum Erfolg des Produkts Hanf und seiner Verarbeitungen geführt. Neben dem Einhalten der Vorgaben zur Höchstgrenze von THC ist vor allem die Ökologie für die Hanfbauern sehr wichtig. Nachhaltiges, gesundes Wachstum der Pflanzen ohne Einsatz von chemischen Hilfsmitteln ist für den Anbau dieses gesellschaftlich so sensiblen Produkts sehr wichtig. Dies und das hohe Qualitätsbewusstsein der Hanf-Bauern aus der DACH-Region macht die Produkte den Erzeugnissen aus anderen Quellen weit überlegen. Allerdings ist zu beobachten, dass auch in Osteuropa der Hanf-Boom allmählich anzieht. Die von dort gelieferten Tees, Öle und anderen Erzeugnisse sind nicht unbedingt schlechter als die aus der DACH Region. Vorsichtig sollte man hingegen bei Waren mit Hanfbezug aus den USA sein. Die Gesetzgebung, vor allem im Bezug auf den THC-Gehalt, ist dort mittlerweile deutlich liberaler. Sofern der THC-Gehalt nicht dezidiert angegeben ist, läuft man immer Gefahr, die hier gültigen gesetzlichen Bestimmungen zu unterlaufen. Das kann empfindliche Rechtsfolgen nach sich ziehen.

Hanftee Zubereitung

Hanftee wird als getrocknete Blätter oder als Instant-Pulver angeboten. Die Instant-Pulver sind, sofern sie aus einer vertrauenswürdigen Quelle stammen, nicht unbedingt schlechter als die getrockneten Blätter. Puristen werden dabei zwar dennoch die Nase rümpfen aber das muss jeder selber wissen. Die "Echte" Tee-Variante braucht ca. 10 Minuten, bis er vollständig durchgezogen ist. Da kochendes Wasser in etwa die gleiche Zeit braucht, bis es auf eine angenehme, trinkbare Temperatur abgekühlt ist, ergänzt die Zieh-Zeit die Abkühlzeit sehr gut. Hanf-Tee kann gesüßt werden, muss es aber nicht unbedingt. Auch ein Spritzer Zitrone schadet nicht. Milch hat in einem Hanftee hingegen nichts verloren. Perfekt wird der Hanftee, wenn man ihn mit Waldhonig vom Imker süßt. Das Zapfen-Aroma unterstreicht die Natürlichkeit des Hanftees in besonderer Weise.

SOFORTRABATT

Jetzt anmelden und sparen